Schleinalm, Skitour aufs Gumpeneck im Naturpark Sölktäler | © Steiermark Tourismus | photo-austria.at Schleinalm, Skitour aufs Gumpeneck im Naturpark Sölktäler | © Steiermark Tourismus | photo-austria.at
Purer Genuss zwischen Gletscher und Wein

Urlaub in der Steiermark

Die Steiermark per se gibt es eigentlich nicht. Vielmehr zeichnen sehr viele unterschiedliche Landschaftstypen das Grüne Herz Österreichs aus – und bedeuten abwechslungsreichen Genuss vom Gletscher bis zum Wein.

Beeindruckende 5.838 Meter Höhenunterschied liegen zwischen dem höchsten Punkt am Dachstein (2.995 Meter Höhe) und dem tiefsten mit der Vulkania® Heilquelle (2.843 Meter Tiefe) im Rogner Bad Blumau. Es sind Kontraste wie diese, die Gäste wie Einheimische gleichermaßen schätzen. Der alpine Norden, die urbane Mitte mit Graz und der genussvolle Süden und Osten bieten eine bunte Palette an Möglichkeiten innerhalb kurzer Distanzen.

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Was prägt den Tourismus in der Steiermark?

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Steiermark - Das Grüne Herz Österreichs | @visitsteiermark

Die Steiermark als vielfältiges Urlaubsziel

Wer in der Steiermark unterwegs ist, den erwarten unterschiedlichste Angebote, die keine Wünsche offenlassen und damit der Garant für einen abwechslungsreichen Aufenthalt sind – voll außergewöhnlich schöner Momente und eindrucksvoller Erlebnisse.

Berge und Wälder

Aktiv Sein in der Natur

Zwischen Dachstein, Gesäuse, Hochschwab, Zirbitzkogel und Peter Roseggers Waldheimat, zwischen Flussauen und Klammen: Mit insgesamt 805 Millionen Bäumen besitzt die Steiermark als waldreichstes und damit grünstes Bundesland Österreichs eine faszinierende Anziehungskraft.

Vor allem die Landschaften im Norden laden Aktivurlauber zum Wandern, Radfahren, MountainbikenSkifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Skitourengehen ein. Wer möchte, kann es sich natürlich auch einfach nur gemütlich machen, Flora und Fauna beobachten und die Natur auf sich wirken lassen. 

Die Steiermark ist …

  • 16.401 km2 groß (zweitgrößtes Bundesland) und
  • zu knapp 62 % bewaldet.

Das Grüne Herz Österreichs hat ...

  • einen knappen 3.000er-Gipfel (Dachstein: 2.995 m).
  • 788 Gipfel über 2.000 Meter.
  • ein Wildnisgebiet, einen Nationalpark, 7 Naturparks, einen UNESCO-Biosphärenpark und über 40 Natura 2000-Europa-Schutzgebiete.
  • rund 1.900 Almen mit einer Gesamtfläche von ca. 146.000 ha.

Wein und Gärten

Kulinarik erleben

Willkommen im Feinkostladen und Obstgarten Österreichs! Wie auch immer die Steiermark genannt wird: Sie ist, vor allem im Süden und Osten, das fruchtbarste Bundesland Österreichs. Sie bringt Genussmittel in großer Qualität und Vielfalt vom Apfel bis zur Zirbe hervor. Und erstklassigen Wein, seit bereits zweieinhalbtausend Jahren. 

Die Steirer sind sich des kostbaren Schatzes rund um die Genusstrilogie Wein, Kürbis und Apfel sehr bewusst. Schließlich tragen diese und weitere kulinarische Besonderheiten wesentlich zum steirischen Lebensgefühl bei.

Die Steiermark hat ...

  • eine Weinanbaufläche von 5.000 ha, 14 % davon Biofläche.
  • das mit 5.200 ha größte Apfelanbaugebiet Österreichs.
  • 8.600 ha Kürbisanbaufläche.

In der Steiermark wachsen …

  • Trauben für 220.000 bis 280.000 Hektoliter Wein (ca. 80 % davon Weißwein).
  • etwa 180.000 Tonnen Äpfel jährlich (ca. 80 % des österreichischen Vorkommens).
  • Kürbisse für knapp 3,2 Mio. Liter ursteirisches Kürbiskernöl.

Thermalwasser und Quellwasser

Der Gesundheit zuliebe

Die neun Thermen sind eine der tragenden Säulen des steirischen Urlaubsangebotes. Das ganze Jahr über stellen sie die wohltuende Basis für Regeneration mit natürlichen Ressourcen dar. Von klassischen Therapien bis hin zu zeitgemäßen Gesundheitsangeboten ergibt sich ein stimmiges Gesundheits- und Urlaubserlebnis.

Das Aushängeschild dabei ist die „Grünkraft Steiermark“: „Grünkraft“-Begleiter wie Therapeuten, aber auch Wanderführer bringen erholungssuchende Gäste zu innerer Balance und neuer Lebensenergie.

Frisches Quellwasser ist übrigens viel mehr als nur ein Lebensmittel. Flüsse mit Trinkwasserqualität, sprudelnde Wasserfälle, Wasserhähne, aus denen gesundes Trinkwasser sprudelt: Dieser Bodenschatz stellt oft die Basis für Erholung und ein einmaliges Naturerlebnis dar. Für Steirer eine Selbstverständlichkeit, für viele der Steiermark-Gäste purer Luxus.

Die Steiermark hat …

  • 9 Thermen, deren Thermalwasser unter anderem den Stressindikator Kortisol deutlich senkt.
  • in Bad Gleichenberg eine Kurtradition seit über 180 Jahren.
  • viele regionstypische Anwendungen rund um Apfel, Wein und Kürbis.

Apropos Wasser: In der Steiermark ist ...

  • der Grundlsee der größte See mit 4,3 km2.
  • der Günster Wasserfall mit 65 Metern Fallhöhe der höchste in der Steiermark.
  • die Mur der längste Fluss mit 290,9 km.

Städte und Dörfer

Neugierig auf Kultur

Von der Kulturhauptstadt Graz als einwohnerstärkste über Mariazell als flächenmäßig größte bis zu Hohentauern als kleinste und höchstgelegene Gemeinde: Städte und Orte mit ihren Kulturgütern sind ideale Ausgangspunkte, um die Steiermark, ihre Geschichte und die daraus erwachsenen Traditionen kennenzulernen. Viele davon prägen die Steirer bis heute. 

Von den Lipizzanern im Gestüt Piber bis zum Erzberg, von der Riegersburg über die Stifte Admont, Vorau oder St. Lambrecht bis zum Gartenschloss Herberstein samt Tierwelt. Vom mehr als 200-jährigen Joanneum als erstem Museum Österreichs über die Weltkulturerbestätten bis zum Kunsthaus Graz und zur modernen Architektur der Weingüter: Eine reiche Historie und zeitgenössische Kunstschätze sorgen für eine hohe Begegnungsqualität mit der Geschichte wie auch der Gegenwart der Steiermark.

Die Landeshauptstadt Graz ...

  • hat 331.562 Einwohner (Stand 1.1.2021), der Großraum Graz rund 450.000.
  • ist Studentenstadt mit 5 Universitäten, 2 Fachhochschulen und mehr als 60.000 Studierenden.
  • war im Jahr 2003 Europäische Kulturhauptstadt, ist UNESCO-Weltkulturerbe und City of Design.

Der Steirer als Gastgeber

Die Steiermark ist über Jahrzehnte hinweg ein immer attraktiveres Urlaubsziel geworden und auch bei den Österreicherinnen und Österreichern das beliebtste Urlaubsland Österreichs. Der Steirer kann dabei gar nicht genug geschätzt werden – als herzlicher, leidenschaftlicher, sinnesfreudiger, aber auch eigenwilliger und in seiner Heimat tief verwurzelter Gastgeber.

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