Wanderung Nordalpenweg 01 durch die Steiermark - Touren-Impression #1 | © Seiermark Tourismus Wanderung Nordalpenweg 01 durch die Steiermark - Touren-Impression #1 | © Seiermark Tourismus

Nordalpenweg 01 durch die Steiermark

Erreichbar mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Eigenschaften

Technik
Kondition

Tour in Zahlen

Schwierigkeit schwer
Strecke 281,6 km
Dauer 94:00 h
Aufstieg 15984 hm
Abstieg 16029 hm
Höchster Punkt 2293 m
Der Nordalpenweg 01 in der Steiermark führt von Spital am Semmering in der Hochsteiermark bis nach Altaussee im Ausseerland Salzkammergut. Rax, Hochschwab, Gesäuse und das Tote Gebirge sind nur ein paar der alpinistischen Höhepunkte entlang dieses Teilabschnittes des Nordalpenweges 01. Die Gesamtstrecke des Nordalpenweges 01 führt vom Neusiedler See bis zum Bodensee.

Der Nordalpenweg 01  wurde 1975 eröffnet und ist die erste österreichische Höhentransversale durch die Ostalpen. Er erstreckt sich vom Neusiedler See durch die nördlichen Kalkalpen bis zum Bodensee. So sind neben der alpinen Ausrüstung unbedingt Trittsicherheit, in einigen Bereichen Schwin­delfreiheit und Orientierungsgeschick bei Nebel absolut not­wendig.

Unser Startpunkt für die Durchquerung der gesamten Obersteiermark vom Fuße des Semmering bis ins Ausseerland Salzkammergut liegt in Spital am Semmering. Von hier geht es über die Kampalpe auf die Rax, den ersten 2000er am Nordalpenweg. Weiter führt uns der Weg durch den Naturpark Mürzer Oberland auf die Schneealm und die Veitsch um schließlich ins Hochschwabmassiv bei Seewiesen einzutreten. Immer wieder begegnet uns auch die Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein", die auf einer Nordroute und einer Südroute vom Dachstein Gletscher bis ins Weinland der Steiermark führt.

Die Überquerung des Hochschwabmassivs zählt sicherlich zu den absoluten Höhepunkten am gesamten Nordalpenweg. Der Blumen- und Gämsenreichtum wie auch die Landschaft des Kalkstockes ziehen jeden Bergsteiger und Naturliebhaber in den Bann.

Wir gelangen nach der Überschreitung des Hochschwab nach Eisenerz und treten ins Gesäuse ein. Ein Teil dieser beeindruckenden Gebirgsregion darf sich jüngster Nationalpark Österreichs nennen. Kulturinteressierte kommen auf dem Teilabschnitt durch die Steiermark unter anderem im Stift Admont mit der größten Stiftsbibliothek der Welt auf Ihre Kosten.

Zu guter Letzt überqueren wir auf unserer Tour auch noch das Tote Gebirge um schließlich nach Überschreitung des Losers bei der Blaa Alm den Nordalpenweg zu verlassen und nach Altaussee zu wandern.

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Oktober
November
Dezember

Weitere Informationen

Detaillierte Informationen zur Anreise finden Sie hier.

Die nachfolgende Etappeneinteilung ist nur eine von vielen Varianten – unser Tipp: Wandern wir gut vorbereitet drauf los und lassen uns von den Eindrücken, ob Landschaften oder kulinarischen Verführungen, treiben und lenken. Und wenn es Ihnen an einem Platz besonders gut gefällt, lassen wir uns nieder. Da wir aber durchwegs im alpinen Gelände unterwegs sind ist ein gute Planung und vor allem in der Hochsaison auf den Schutzhütten eine Vorreservierung des Quartiers am folgenden Abend unumstößlich.

1. Tagesetappe
Spital am Semmering (777 m) - Kampalpe (1.535 m) - Preiner Gscheid (1.070 m) - Waxriegelhaus (1.361 m) - Karl Ludwig Haus (1.804 m)

Von Spital am Semmering am Fuße des Stuhleck geht es zunächst über den Probststeig zum Teil recht steil bergauf auf die Kampalpe, wo wir auf den Nordalpenweg mit der Wegmarkierung 01 treffen. Entlang des Rückens wandern wir über den Tratenkogel zum Preiner Gscheid, einem Passübergang zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Von hier nochmals immer an der niederösterreichisch-steirischen Grenze entlang bergauf wandernd erreichen wir das Waxriegelhaus, wo uns zwei Varianten erwarten. Der Nordalpenweg führt hier weiter über die romantische Alpinlandschaft des Waxriegel mit dem Siebenbrunnenkessel. Alternativ und etwas kürzer bietet sich der Schlangenweg an. Auf beiden Wegen erreichen wir unser Etappenziel, das Karl Ludwig Haus, wenige Höhenmeter unterhalb des Raxgipfels.

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2. Tagesetappe
Karl Ludwig Haus (1.804 m) – Raxgipfel / Heukuppe (2.007 m) – Gamseck (1.330 m) – Lurgbauerhütte (1.764 m) – Schneealpenhaus (1.784 m)

Zu Beginn geht es für uns gleich auf den ersten 2.000-er, die Heukuppe, die zugleich die höchste Erhebung des Raxmassivs und der höchste Gipfel im Naturpark Mürzer Oberland ist. Danach wandern wir bergab zum Gamseck, das uns teilweise einen seilversicherten Abstieg beschert. Über die Lurgbauerhütte mit ihrer Bio-Almsennerei gelangen wir bald auf das weite Plateau der Schneealm mit dem Schneealpenhaus, unserem heutigen Etappenziel.

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3. Tagesetappe
Schneealpenhaus (1.784 m) – Windberg (1.903 m) – Waxenegghütte (1.509 m) – Hinteralm (1.446 m) – Krampen (752 m) – Neuberg an der Mürz (730 m)

Vom Schneealpenhaus geht es zu Beginn über die Michlbauerhütte auf den Windberg, die höchste Erhebung im Schneealmgebiet. Über Almwiesen und durch wunderschöne Latschenlandschaften geht es weiter auf die Hinteralm, um anschließend in den Ortsteil Krampen in Neuberg an der Mürz abzusteigen. Durchwegs alle Weitwanderer gehen die knapp 2 km nach Neuberg an der Mürz. Der Ort bietet mit dem Münster, dem NaturErlebnisMuseum nature4future und der Kaiserhof Glasmanufaktur mehrere Sehenswürdigkeiten und Unterkunfte. Am nächsten Tag führt der Weg 469 zurück zum Nordalpenweg 01. Alternativ kann man vom Schneealpenhaus über den Weg 445 direkt nach Neuberg an der Mürz absteigen.

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4. Tagesetappe
Neuberg an der Mürz (730 m) – Veitschbachtörl (1.408 m) - Hohe Veitsch (1.981 m) – Graf Meran Haus (1.836 m)

Heute geht’s so richtig bergauf: Der Aufstieg auf die Hohe Veitsch, einen der schönsten Blumen- und Aussichtsberge der Steiermark, steht am Programm. Über die Wegkreuzung Veitschbachtörl, wo wir auf den bekannten Mariazeller Weg 06 treffen, und die Kleinveitschalm mit der Grundbauerhütte geht es auf den Gipfel der Hohen Veitsch. Den beeindruckenden Panoramablick genießen, und dann noch ein kurzes Stück bergab zum Graf Meran Haus, unserem Etappenziel.

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5. Tagesetappe
Graf Meran Haus (1.836 m) – Turnauer Alm (1.385 m) – Göriacher Alm (1.429 m) – Seewiesen (974 m) – Florlhütte (1.284 m) – Voisthalerhütte (1.654 m)

Unser heutiges Etappenziel ist das Hochschwabmassiv, sicherlich eine der schönsten Gebirgsmassive im Alpenraum. Nicht nur der Gämsenreichtum, sondern auch die Fauna und Flora werden uns begeistern. Zunächst geht es für uns über die Rotsohlalm, Turnauer Alm und die Göriacher Alm nach Seewiesen, einem kleinen Dorf am Fuße des Seebergsattels, der das Aflenzer mit dem Mariazeller Becken verbindet. Über den Kaiserwald und die Untere Dullwitz geht es „hinein“ in das Kalkmassiv des Hochschwab zur Voisthalerhütte.

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6. Tagesetappe
Voisthalerhütte (1.654 m) – Schiestlhaus (2.153 m) – Hochschwab (2.277 m) – Häuslalm (1.526 m) – Sonnschienalm/Sonnschienhütte (1.523 m)

Die Überschreitung des Hochschwabmassivs zählt zu den Höhepunkten am Nordalpenweg. Almen, Latschenweisen und Dolinen sind unsere Wegbegleiter. Noch eine Besonderheit: Das Schiestlhaus, das auf unserer Etappe liegt ist das höchstgelegene Passivhaus im Alpenraum, ein architektonisch wie auch vor allem ökologisch beeindruckendes Gebäude. Über den Graf Meran Steig geht es für uns zunächst steil bergauf zum Schiestlhaus, das kknapp unterhalb des Gipfels liegt. Der Hochschwabgipfel mit seinem 360° Panorama zählt sicherlich zu den schönsten Plätzen entlang des Nordalpenweges.

Nach einem gemütlichen Marsch über das Hochplateau führt der Weg steiler bergab zur Häuslalm. Bevor wir unser Etapenziel, die Sonnschienhütte auf der gleichnamigen Alm, erreichen, gelangen wir noch zum Sackwiesensee. Da der Sackwiesensee zu den wärmsten Gebirgsseen im Alpenraum zählt, lädt er sogar zu einem kurzen Fußbad ein. Damit dieses besondere Naturjuwel auch künftig erhalten bleibt, freut sich das sensible Landschaftsschutzgebiet über einen achtsamen und naturverträglichen Umgang. Nach dieser wohlverdienten Rast gelangen wir knapp 1 Stunde später zur Sonnschienhütte, die wohl zu den idyllischsten Plätzen im Hochschwabmassiv gehört.

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7. Tagesetappe
Sonnschienalm/Sonnschienhütte (1.523 m) – Androthtörl (1.599 m) – Fobisalm (1.499 m) – Leopoldsteiner See (628 m) – Eisenerz (736 m)

Auf der heutigen Etappe steht uns ein langer Abstieg über das Hochschwabplateau und durch das Fobistal mit der romantischen Klamm bevor. Der Weg bringt uns schlussendlich zum Leopoldsteinersee, wo wir uns bei der Jausenstation beim Seeeinfluss verdientermaßen eine Pause gönnen. Der weitere Weg führt uns noch, immer den Ezberg vor Augen, noch ein kurzes Stück leicht bergauf nach Eisenerz, eine alte Bergbaustadt, die heute ein spannendes Kulturleben zu bieten hat. In Eisenerz lohnt sich ein Besuch des markanten Erzbergs, wo spannende Hauly-Fahrten und Führungen tief in die Geschichte des Erzabbaus führen. Wer den Wandertag gemütlich ausklingen lassen möchte, kann durch die historische Altstadt spazieren und sich kulinarisch verwöhnen lassen.

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8. Tagesetappe
Eisenerz (736 m) – Eisenerzer Ramsau   (1.018 m) – Radmerhals (1.305 m) – Radmer an der Stube (729 m)

Eine etwas kürzere und gemütlichere Etappe steht am Programm. Von Eisenerz geht es zu Beginn vorbei an der Liebfrauenkirche und über das Hohenegg zum Nordischen Zentrum in der Eisenerzer Ramsau mit der benachbarten Kainrath Alm. Nach der Einkehr führt uns die weitere Route über den Radmerhals, einen kleine Passübergang, in den kleinen Ort Radmer an der Stube.

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9. Tagesetappe
Radmer an der Stube (729 m) – Schoderkreuz (1.750 m) – Scheucheggalm (1.510 m) – Goldecksattel (1.225 m) – Sulzkaralm (1,453 m) – Heßhütte (1.699 m)

Wir betreten das Gesäuse – so könnte das Motto des heutigen Tages lauten. Eine herausfordernde Etappe mit zahlreichen Auf- und Absteigen, wunderschönen Gipfeln und einer beeindruckenden Bergwelt als Wegbegleiter. Zunächst geht es jedoch der Straße entlang und über eine Forststraße zum Schoderkreuz unterhalb des Lugauergipfels. Aufgrund seiner Form wird der Lugauer auch gerne das "Steirische Matterhorn" genannt.

Über die wunderschön in die Bergwelt des Gesäuse eingebettete Sulzkaralm mit dem gleichnamigen See führt uns der weitere Weg zur auffälligen Gesteinsformation des Sulzkarhunds. Mit Aussicht auf die Hochtorgruppe geht es nach Überschreitung des Sulzkarhunds rechter Hand über einen Steig hinauf zur Heßhütte, unserem Etappenziel.

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10. Tagesetappe

Heßhütte (1.699 m) – Johnsbach (753 m) – Mödlinger Hütte (1.523 m) – Klinkehütte (1.486 m)

Von der Heßhütte wandern wir zu Beginn im Angesicht des Hochtors bergab über die Kölblalm ins Bergsteigerdorf Johnsbach mit seinem bekannten Bergsteigerfriedhof. Zudem zählt Johnsbach zum Naturnachtgebiet Dark Sky Reserve Eisenwurzen und ist laut Messungen der dunkelste Ort im gesamten Alpenraum. Vor dem Anstieg zur Mödlinger Hütte wird eine Einkehr beim Kölblwirt empfohlen. Nicht nur die Küche ist hervorragend, sondern auch die Geschichten des Kölblwirts, der als Zentrum der Bergsteiger im Gesäuse gilt, sind legendär. In Serpentinen geht es danach hinauf zur Mödlingehütte, die auch Etappenort der Gesäuse Hüttenrunde ist. Nach einem nochmaligen Ab- und Aufsteig gelangen wir zur Klinkehütte, unserem heutigen Etappenziel.

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11. Tagesetappe
Klinkehütte (1.486 m) – Admont (640 m) – Hall (682 m) – Rohrauerhaus (1.308 m) – Bosruckhütte (1.043 m)

Zunächst erwartet uns ein Abstieg über die Kaiserau nach Admont mit seinem wunderschönen Stift, das auch die größte Stiftsbibliothek der Welt beheimatet. Nach diesem Zwischenstopp, der ein absolutes Muss ist, führt uns der Weg weiter in den benachbarten Ort Hall. Ab nun geht es für uns wieder leicht ansteigend, aber gemütlich über das Phyrgasgatterl und das Rohrauerhaus zu unserem heutigen Etappenziel, der Bosruckhütte.

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12. Tagesetappe
Bosruckhütte (1.043 m) – Spital am Pyhrn (640 m) – Linzer Haus (1.371 m) – Zellerhütte (1.575 m)

Wir haben nun die Steiermark verlassen und durchwandern den Süden Oberösterreichs um bald wieder in die Steiermark zurückzukommen. Zunächst geht es einmal kurz bergab nach Spital am Pyhrn um danach einen langen Aufstieg entlang der Standseilbahn auf die Wurzeralm und weiter bis zum Toten Mann am Fuße des Warscheneck in Angriff zu nehmen. Von hier geht es nochmals zur Entspannung kurz bergab zur Zellerhütte, unserem Etappenziel.

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13. Tagesetappe
Zellerhütte (1.575 m) – Vorderstoder (810 m) – Hinterstoder (591 m) – Prielschutzhaus (1.420 m)

Von der Zellerhütte steigen wir steil bergab in Serpentinen nach Vorderstoder um alsbald in den bekannten Wintersportort Hinterstoder zu gelangen. Von hier geht es nun wieder bergauf zum Prielschutzhaus.

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14. Tagesetappe
Prielschutzhaus (1.420 m) – Temelbergsattel (2.050 m) – Pühringerhütte (1.637 m)

Wir betreten das Tote Gebirge, eine eindrucksvolle Karstlandschaft. Auf der heutigen kurzen Etappe ohne viele Höhenunterschiede gelangen wir vorbei am Temelberg zur Pühringerhütte und befinden uns wieder in der Steiermark. Die Pühringerhütte liegt auf 1.637 m Seehöhe am Elmsee im Ausseerland Salzkammergut und bietet einfache, aber schmackhafte Hüttenküche mit Suppen, Jausen und täglich wechselnden warmen Gerichten. Produkte aus der Region und frisch zubereitete Speisen sorgen für echte Bergsteigerverpflegung in gemütlicher Atmosphäre.

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15. Tagesetappe
Pühringerhütte (1.637 m) – Elmgrube (1.622 m) – Albert Appel Haus (1.638 m) - Henaralm (1.596 m) – Augstsee (1.643 m) - Loserhütte (1.504 m)

Zunächst geht es ohne großartige Höhenunterschiede weiter über das Hochplateau des Toten Gebirges bis zum Albert Appel Haus. Der kommende etwas längere Abstieg bringt uns über die wunderschön gelegene Henaralm zum Augstwiessee. Nach einer wohlverdienten Rast am idyllischen Bergsee warten noch wenige Kilometer auf uns - unter anderem auch der Karl-Söger-Steig, der teilweise versichert eine leichte Kletteri darstellt. Über die Loseralm unterhalb des Augstsees erreichen wir unser Etappenziel, die Loserhütte.

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16. Tagesetappe
Loserhütte (1.504 m) – Blaa Alm (894 m) – Altaussee (719 m)

Zum Abschluss erwartet uns noch eine kurze Etappe, die uns zu einem der schönsten Plätze im Alpenraum führt, nach Altaussee. Zunächst wandern wir immer bergab, zu Teil recht steil, zur Blaa Alm, wo wir den Nordalpenweg verlassen um über die Geiger Alm - mit 4 Gault&MIllau Hauben und einem Guide Michelin Stern ausgezeichnet -  nach Altaussee zu gelangen. Wer noch nicht genug gewandert ist, dem ist hier noch der Rundweg um den Altausseer See zu empfehlen.

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ÖBB www.oebb.at oder Verbundlinie Steiermark www.busbahnbim.at

Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store

In Spital am Semmering stehen im Bereich der Talstation der Stuhleck Bergbahnen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.

Steiermark Tourismus, Tel. +43 316 40030
www.steiermark.com
www.steiermark.com/weitwandern

Wanderführer von freytag & berndt: Nordalpenweg -Führer zum Österreichischen Weitwanderweg 01

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Wie wird es die Tage in Grundlsee (717m)

Heute, 19.06.2026

Überwiegend sonnig, später nur ein paar harmlose Wolken.
morgens
sehr sonnig
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mittags
sehr sonnig
31°C
sr.Regenwahrscheinlichkeit 20%
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abends
sonnig
27°C
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sr.Windstärke 5 km/h

Morgen, 20.06.2026

Klarer Beginn ,dann rasch steigende Gewittergefahr, vermutlich schon vormittags.
morgens
sehr sonnig
20°C
sr.Regenwahrscheinlichkeit 0%
sr.Windstärke 5 km/h
mittags
regen
29°C
sr.Regenwahrscheinlichkeit 55%
sr.Windstärke 5 km/h
abends
regen
24°C
sr.Regenwahrscheinlichkeit 60%
sr.Windstärke 5 km/h

Vorschau

21.06.2026
sehr sonnig
15°C 31°C
22.06.2026
regen
16°C 30°C
23.06.2026
regen
15°C 29°C
Sommerfrisch verliebt in der Hochsteiermark

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