Weinland Steiermark Radtour | © Thermen- & Vulkanland Steiermark | Bernhard Bergmann Weinland Steiermark Radtour | © Thermen- & Vulkanland Steiermark | Bernhard Bergmann
Eingebettet zwischen Weinberge

Weinland steiermark radtour

Radfahren durch die Weinberge und Weinstraßen der Steiermark: Auf acht Etappen führt die Radtour durch das Weinland Steiermark mit den Eckpunkten Graz, Hartberg, Radkersburg, Leibnitz und Deutschlandsberg.

Die Weinland Steiermark Radtour, mit einer Gesamtlänge von 404,9 km kann in acht Etappen erradelt werden. Es warten vor allem kulinarische Besonderheiten und kulturelle Schätze zum Entdecken und Verkosten auf Sie. Ein Raderlebnis der besonderen Art. Zu den Höhepunkten entlang der Radrundtour zählen natürlich die Buschenschänken oder ein Picknick in den Weinbergen entlang der Radtour. Die Tour verläuft in der Süd- und Oststeiermark, entlang der acht Weinstraßen in der Steiermark. Die Regionen im Detail: Südsteiermark, Schilcherland & Lipizzanerheimat, Graz & Region Graz, Oststeiermark und Thermenland & Vulkanland Steiermark.

Eine Radreise für alle Sinne

Die Radtour verbindet den Menschen mit Kultur, Genuss und Landschaft. Die Rundtour startet in der Weinhauptstadt Leibnitz, Sie können aber jederzeit in die Tour einsteigen. Die Etappe von St. Ruprecht an der Raab bis Hartberg führt Sie vorbei an Apfelgärten. Hier radeln Sie durch das größte Apfelanbaugebiet Österreichs in der Oststeiermark. Im Thermenland & Vulkanland Steiermark laden die heißen Thermalquellen von Bad Waltersdorf, Bad Blumau bis zur Parktherme Bad Radkersburg zum Tanken neuer Energie ein.

Von Bad Radkersburg bis Deutschlandsberg in der Südsteiermark radeln Sie durch die Heimat des Grünes Goldes - das Steirische Kernöl. Vorbei an Kürbisfeldern und Ölmühlen.

Die Weinland Steiermark Radtour auf Einen Blick

Die Weinland Steiermark Radtour startet in Leibnitz in der Südsteiermark und führt über Graz, die Oststeiermark ins Thermen- & Vulkanland.

Details zur Tour

Die 8 Etappen der Radtour

Acht Etappen und jede hat Ihre eigenen Besonderheiten. Die Etappen sind zwischen 40 und 60 km lang. Die Fahrzeit einer Etappe beträgt zwischen drei und fünf Stunden.

  • "Steile Lagen": Leibnitz - Deutschlandsberg, 52,7 km
  • "Kultur & Kulinarik": Deutschlandsberg - Lieboch, 41,4 km
  • "Stadt schmeckt": Lieboch - Graz, 47,9 km
  • "Ab in den Garten": Graz - St. Ruprecht/Raab, 42,9 km
  • "Frisch, saftig, steirisch": St. Ruprecht/Raab - Hartberg, 53,6 km
  • "Rasten & Genießen": Hartberg - Therme Loipersdorf, 55,8 km
  • "Feine Weine": Therme Loipersdorf - Bad Radkersburg, 58,3 km 
  • "Vom Fluss zum Genuss": Bad Radkersburg - Leibnitz, 51,1 km 
Hoch mineralisiertes Thermalwasser im Thermenresort Loipersdorf | © Thermenresort Loipersdorf | Flohner.com
Die Region mit dem Rad erkunden | © Thermen- & Vulkanland Steiermark | Harald Eisenberger
Sommer Hauptplatz Bad Radkersburg | © Tourismusverband Thermen- & Vulkanland | pixelmaker.at
Sommerglück in der historischen Altstadt Bad Radkersburg | © Tourismusverband Thermen- & Vulkanland | pixelmaker.at | Robert Sommerauer

Land & Leute erleben

Um den Namen der Route auch gerecht zu werden bietet das Thermen- & Vulkanland auf der Strecke der Weinland Steiermark-Radtour zahlreiche Einkehr-, Verkostungs- und Labemöglichkeiten.

Ob Haubenlokal oder Buschenschank – im Thermen- & Vulkanland sind die Tische reichlich gedeckt – vor allem mit regionalen Spezialitäten. Dazu gehören der würzige Vulcanoschinken wie auch die handgeschöpfte Zotter-Schokolade. Die Krönung des guten Geschmacks ist sicherlich das Kürbiskernöl mit dem unverwechselbaren nussigen Geschmack.

Die besondere Liebe zur Natur und deren Produkten erkennt man bei einem Besuch der zahlreichen Kulinariker der Region. Schnaps, Essig, Öl, Gin, Whiskey und Sekt sind nur einige der steirischen Erzeugnisse, die neben dem Hauptthema Wein produziert und dargeboten werden. Und dabei sind es keineswegs handelsübliche Schnäpse, Essige & Co, Nein, die Visionäre des Thermen- und Vulkanlandes zaubern Bier-Essige, Vanille-Rum, Kriecherlbrand, Fisch-Schokolade und vieles mehr und schaffen so ein reges Interesse am Probieren. Im Thermen- & Vulkanland sprudeln die Quellen der sechs Thermenorte Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Bad Loipersdorf, Bad Blumau, Bad Waltersdorf und Sebersdorf mit voller Kraft aus der Erde. Sie liegen in bis zu 3.000 Metern Tiefe und sind bis zu 110° C heiß. Das weiche, heilkräftige Wasser schenkt Wärme und Wohlbefinden, versprüht Energie und Lebensfreude und trägt zu Schönheit, Gesundheit und innerer Balance bei.

Ab der 7. Etappe der Tour geht es weiter durch den südlichen Teil des Thermen- & Vulkanlandes, der besonders stark vom Weinbau geprägt ist. Mit der Gesamtsteirischen Vinothek in St. Anna am Aigen und dem traumhaften Panoramablick vom Marktplatz des Ortes wird sicherlich einer der schönsten Plätze entlang der Weinland Steiermark Radtour besucht. Empfehlenswert ist auch ein kurzer Abstecher in den Weinbauort Klöch und der gemütlichen Vinothek, die auch ein angeschlossenes Weinbaumuseum beherbergt.

Viele kleine Weininseln prägen das Weinbaugebiet im Südosten der Steiermark mit den einzigartigen Lagen an den Hängen erloschener Vulkane, die dem Landschaftsbild auch ihre Eigenart verleihen. 1.400 Hektar Rebflächen werden bewirtschaftet, in konzentrierter Form rund um die Orte Klöch, St. Anna am Aigen und Straden. Eine Rebsorte hat in der Region zudem besondere Bedeutung: der hocharomatische Traminer. Die Tour ist abschnittsweise mit kurzen Anstiegen und Abfahrten durchaus anspruchsvoll, wobei zahlreiche Buschenschänken, Gasthäuser und Vinotheken wie beispielsweise in St. Anna oder in Klöch zur Rast, Einkehr und Stärkung laden.

Ab Etappe 8. der Tour und somit ab Bad Radkersburg wird die Mur, der zweitgrößte Fluss Österreichs und Namensgeber für den bekannten Murradweg, unser Wegbegleiter sein. Sie bringt uns von der Südoststeirischen Hügelland Weinstraße zur bekannten Südsteirischen Weinstraße und zur Sausaler Weinstraße. Die Strecke führt uns aber nicht nur in die Weinhauptsadt der Steiermark, wie Leibnitz auch oftmals genannt wird, sondern auch durch den UNESCO-Biosphärenpark der Murauen zwischen Bad Radkersburg und Mureck und durch die kleinen, romantischen Dörfer im Grenzgebiet zu Slowenien.

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