Bergtour Durch den Hartelsgraben über's Sulzkar zur Hesshütte und nach Johnsbach - Touren-Impression #1 | © TV Gesäuse Bergtour Durch den Hartelsgraben über's Sulzkar zur Hesshütte und nach Johnsbach - Touren-Impression #1 | © TV Gesäuse

Durch den Hartelsgraben über's Sulzkar zur Hesshütte und nach Johnsbach

Geöffnet
Nationalpark-Durchquerung - Tagestour mit vielen besonderen Erlebnispunkten 

Diese Tour zeigt das Gesäuse in vielen verschiedenen Facetten - zuerst der Hartelsgraben, die 1. Forststraße der Steiermark, von friulanischen Bauarbeitern errichtet; dann die liebliche, aber nicht bewirtschaftete Sulzkaralm mit dem einzigen Bergsee des Gesäuses, dem Sulzkarsee. Am Horizont sitzt hier der Sulzkarhund, ein markanter Felsbrocken am Horizont, der der Form eines Hundes hat. Die Hesshütte am Fuße des Hochtors, eingerahmt von der Felskulisse des Tellersacks, bietet gemütliche Einkehr beim Hüttenwirt und ist auch Stützpunkt für Wanderer und Kletterer. Das Johnsbachtal schließlich ist ein idyllisches Hochtal mit dem berühmten Bergsteigerfriedhof.

Eigenschaften

Technik
Kondition

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
November
Dezember

Tour in Zahlen

schwer
Schwierigkeit
16,2 km
Strecke
8:09 h
Dauer
1444 hm
Aufstieg
1078 hm
Abstieg
1821 m
Höchster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

Von Hieflau oder Admont auf der B 146 Gesäusestraße bis Parkplatz Hartelsgraben.

www.maps.google.com 

Startpunkt ist der Parkplatz Hartelsgraben an der B146 Gesäusestraße. Man folgt dem wildromantischen Bach durch eine klammähnliche Schlucht, von kleinen und größeren Wasserfällen umsäumt, ca. 1 1/2 Stunden bis zur nicht bewirtschafteten Hartelsgrabenhütte. Entlang des Weges wird auf Schautafeln und mit einem nachgebauten Holzkohlemeiler die Geschichte der Holzverarbeitung in diesem unwegsamen Gelände erzählt.

Nun führt der Weg in flacherem Gelände bis zur lieblichen Sulzkaralm, die allerdings nicht bewirtschaftet ist.  Der romantische Sulzkarsee ist der einzige Gebirgssee im Nationalpark Gesäuse, aber schwimmen darin ist absolut verboten. Von weitem sieht man jetzt auch schon den Sulzkarhund am Horizont thronen, einen markanten Felsen, der von vielen Gesäuse-Touren aus einen Orientierungspunkt darstellt. Wenn man den Almboden durchquert hat, folgt aber bis zum Sulzkarhund noch eine ordentliche Bergwertung, die aber mit einem herrlichen Rundumblick belohnt wird.

Dann geht es bergab bis zum Gamsbrunn und von dort rechter Hand über einen gemütlichen Steig zur Hesshütte, die meist von Mitte/Ende Mai bis Ende Oktober bewirtschaftet ist und auch Unterkunftsmöglichkeit in Zimmer und Lagern für müde Wanderer bietet. 

Der Abstieg erfolgt über den Gamsbrunn und die untere Koderalm auf Weg Nr. 601 nach Johnsbach. Dort lohnt es sich, in einem der drei Gasthöfe einzukehren und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Mit dem Gesäuse Sammeltaxi kommst du bequem zurück zu deinem Auto.

Eine gemütliche Nacht auf der Hütte verbringen und am nächsten Tag das Hochzinödl besteigen!

Im Gesäuse bist du auch ohne eigenes Auto mobil

Ein Anruf unter t: +43 3613 21 000 99 genügt: Innerhalb der Betriebszeiten kommst du mit dem Gesäuse Sammeltaxi zu jedem beliebigen Ziel im Gesäuse, ganz ohne Fahrplan und Haltestellen.

Nähere Infos & Betriebszeiten

Fahrplanabfrage ÖBB www.oebb.at oder Verbundlinie Steiermark www.busbahnbim.at  

Mit der BusBahnBim-App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store.

Parkplatz Hartelsgraben (gebührenpflichtig)

Tourismusverband Gesäuse

Hauptstraße 35

8911 Admont

+43 3613 211 60 10 

 www.gesaeuse.at 

info@gesaeuse.at 

Kompass Wanderkarte Nationalpark Gesäuse Nr. 206 Rother Wanderführer Gesäuse

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