Winterzeit im Gesäuse
Endlich wieder Winter
Rodeln, Glühwein trinken, Schneemann bauen, Maroni jausnen, Ski wachsen, Pulverabfahrten… Kurz gesagt: Wir sind heuer besonders scharf auf Schnee. Immerhin läutet er die besinnlichste Zeit des Jahres ein – den Winter. Also Moonboots ausgepackt, rein in die lange Unterhose und ab in die kälteste, aber zugleich kuscheligste Saison.
Die häufigsten Fragen
Alles zum Thema Winter im Gesäuse
Winter im Gesäuse heißt: rausgehen und tief durchatmen.
Du bist unterwegs beim Winterwandern, Schneeschuhgehen oder auf Skitour. Dazu kommen Rodeln, Naturbeobachtung, Sterneschauen und gemütliche Hütteneinkehr. Kein Trubel, kein Gedränge – dafür viel Raum für echte Wintererlebnisse.
Für alle, die es gern naturnah mögen.
Ob Genießer:innen, Familien, Winterwandernde oder ambitionierte Skitourengeher:innen – im Gesäuse findest du keinen Massentourismus, sondern Platz, Ruhe und Ursprünglichkeit. Ideal auch für alle, die den Winter lieber bewusst und entschleunigt erleben.
Das Gesäuse gilt als sehr schneesicher.
Durch die Höhenlage und die alpine Topografie bleibt der Schnee meist lange liegen – besonders abseits der Täler. Wichtig wie überall im alpinen Winter: Wetter- und Lawinenlage checken und Touren gut planen.
Je nach Wetter startet der Winter meist im Dezember.
Ab dann sind Winterwanderungen, Schneeschuhtouren und Skitouren möglich. Die Saison reicht oft bis in den März oder April – manchmal sogar länger. Der Winter kommt hier nicht laut, sondern nachhaltig