Altstadt Wolfsberg mit Blick auf Schloss Wolfsberg | © TVB Wolfsberg Altstadt Wolfsberg mit Blick auf Schloss Wolfsberg | © TVB Wolfsberg

Murradweg - von den Bergen bis zum Wein die Steiermark entdecken

Geöffnet

Radtour durch die kleinen historischen Städte Wolfsberg - Judenburg - Leoben - Bruck/Mur - Bad Radkersburg

Der Murradweg bringt Sie von der Hochsteiermark über Graz in 5 Etappen und über 291,1 km bis in die sonnenverwöhnte Südsteiermark.

Diese Radtour führt uns in 5 Etappen durch 5 kleine historische Städte.

Am Weg werden wir viele Sehenswürdigkeiten und „geheime“ Plätze der Städte erkunden.

Angefangen beim Schloss Wolfsberg, gefolgt von der wichtigsten Handelsmetropole zwischen Venedig und Wien – Judenburg, weiter ins Herz der Steiermark – Leoben, wo man die Altstadt erkunden kann. Anschließend geht es nach Graz, in die Landeshauptstadt der Steiermark. Auf dem Weg können wir die Bärenschutzklamm in Mixnix besuchen. In Graz angekommen, erwarten und viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Uhrturm, die Murinsel oder das Kunsthaus Graz.

Der Letzte Streckenabschnitt bringt uns in die Südsteiermark, wo wir den Murradweg gemütlich an der Weinstraße ausklingen lassen können.

 

Etappe 1
Wolfberg - Judenburg
Länge: 60,8 km

 

Etappe 2
Judenburg - Leoben
Länge: 54,7 km

 

Etappe 3
Leoben-Bruck/Mur

Länge: 16,7 km

 

Etappe 4
Bruck/Mur - Graz
Länge: 60,4 km

 

Etappe 5
Graz - Bad Radkersburg
Länge: 98,5 km

 

Eigenschaften

Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
November
Dezember

Tour in Zahlen

mittel
Schwierigkeit
291,2 km
Strecke
20:45 h
Dauer
965 hm
Aufstieg
1201 hm
Abstieg
960 m
Höchster Punkt
208 m
Tiefster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

Von Osten:Über Wien und Graz auf der Südautobahn (A 2) Ausfahrten: Bad St. Leonhard, Wolfsberg Nord, Wolfsberg Süd, St. Andrä

Von Ungarn:Über Heiligenkreuz Fürstenfeld A 2 Richtung Graz und Klagenfurt bis Ausfahrten Bad St. Leonhard, Wolfsberg Nord, Wolfsberg Süd, St. Andrä

Von Norden:Tauernautobahn (München - Villach - Klagenfurt - weiter auf derA 2 Richtung Graz bis Ausfahrten St. Andrä, Wolfsberg Süd, Wolfsberg Nord, Bad St. Leonhard) A 9 Pyhrn-Autobahn (München - Salzburg - Sattledt - Liezen - Judenburg - Obdacher Sattel - Reichenfels) Tauernschleuse (München - Salzburg - Bischofshofen - Böckstein - Bahnverladung Tauernschleuse - Mallnitz - Spittal - Villach - Klagenfurt - weiter auf der A 2 Richtung Graz bis Ausfahrten St. Andrä, Wolfsberg Süd, Wolfsberg Nord, Bad St. Leonhard)

Von Süden: Italien: Autobahn Udine Villach Klagenfurt weiter auf der A2 Richtung Graz bis Ausfahrten St. Andrä, Wolfsberg Süd, Wolfsberg Nord oder Bad St. Leonhard

Von Slowenien:über die Karawankenautobahn, über den Wurzenpass, Karawankentunnel oder über Lavamünd

Wir starten unsere Reise in Wolfsberg. Von dort aus folgen wir dem Lavantradweg R10. Zwischen Frantschach St. Gertraud und Wiesenau ist der Radweg für ca. 10 km unterbrochen. Dort verläuft der Weg auf der Bundesstraße. In Bad St. Leonhard angekommen, laden die Burgruine Gomarn am Schlossberg und die gotische Leonhardikirche mit ihren herrlichen Glasfenstern zu Unterbrechung der Tour ein. Weiter geht es Richtung Reichenfels. Nachdem wir Reichenfels hinter uns lassen, fahren wir noch ein gutes Stück am Lavantradweg R10 entlang bis wir die Grenze zwischen Steiermark und Kärnten erreichen. Dort endet der Lavantradweg R10 und es beginnt der Zirbenlandradweg R26, dieser ist 20,5 km lang und endet in Fisching. Von dort aus geht es auf den Murradweg R2 Richtung Judenburg. Dort angekommen machen wir eine kleine Verschnaufpause am Hauptplatz.

Weiter geht es Richtung Leoben. Wir fahren vom Hauptplatz weg, über die Weyergasse und eine Linksschleife über die Purbachgasse zum Mühlweg entlang der Mur. Auf einem Rad- und Fußweg geht es hinein in den Murwald, wo wir nun die Stadt Judenburg endgültig verlassen. Wir bleiben in der Nähe „unserer Mur“, die uns mittlerweile treuer Freund und Begleiter geworden ist und kommen durch einen wunderbaren Auwald, der uns vor allem im Sommer erfrischt, in den kleinen Ort Fisching mit seinem wunderschön gelegenen Campingplatz. Und wer so viel radelt und so viele Eindrücke erlebt, der braucht Stärkung. Gerade Fisching und Weißkirchen bieten sich an zu rasten und die Beine durchzustrecken. Es für uns weiter auf dem Radweg bis Zeltweg, eine wunderschöne Kleinstadt. Wenn wir aber auf der Hauptroute bleiben, dann fahren wir über Zeltweg nach Knittelfeld. Der Hauptroute folgen wir nach Knittelfeld. Von Knittelfeld führt uns der Murradweg nun geradeaus über St. Lorenzen bei Knittelfeld nach St. Stefan ob Leoben. Hier halten wir uns bei der Kirche links und fahren entlang der Straße über die Mur, um in der Nähe der oberhalb geführten Autobahn nach St. Michael zu gelangen. St. Michael verlassen wir, indem wir unter der Autobahn durchfahren und aufs rechte Murufer wechseln. Durch den Wald geht´s gemütlich parallel zur Autobahn im leichten Auf und Ab über Schladnitzdorf nach Leoben, wo uns im Stadtteil Göss die Brauerei Göss begrüßt. Nach der riesigen Brauereianlage zweigt die Hauptstraße nach links zum Zentrum ab. Wir überqueren auf dem straßenbegleitenden Radweg die Mur wieder einmal und biegen gleich nach rechts ab. Auf dem Mareckkai geht es entlang der Mur ins wunderschöne historische Zentrum von Leoben. Dazu überqueren wir noch die Waasenbrücke und fahren durch den Schwammerlturm, das Wahrzeichen Leobens, zum Hauptplatz mit seinen unzähligen Lokalen und Restaurants sowie dem Einkaufszentrum, das in ein ehemaliges Dominikanerkloster eingebettet ist.

Nach einer kurzen oder auch längeren Pause in Leoben geht es weiter Richtung Bruck an der Mur. Vom wunderschönen Hauptplatz in Leoben radeln wir zunächst über die Murbrücke/Winkelfeldbrücke um auf die Salzlände zu gelangen, wo wir uns kurz rechts und gleich wieder links halten um auf die Pebalstraße einzubiegen. Auf dem gut markierten Radweg verlassen wir nun die zweitgrößte Stadt der Steiermark um nach Niklasdorf zu gelangen. Wenige hundert Meter nach dem Hotel Brücklwirt zweigen wir links ab, um die Mur zu überqueren und nach einer leichten Steigung durch einen kühlenden Wald Richtung Oberaich mit seinem Raddörfl beim Gasthof Pichler zu radeln.

Weiter führt uns die Tour nun geradewegs nach Bruck an der Mur mit seinem Schloßberg, der auch gerne als "kleiner Bruder" des Grazer Schloßberges genannt wird. Für das Altstadtzentrum der alten Handelsstadt Bruck an der Mur sollten wir uns Zeit nehmen, denn die bezaubernde Stadt mit ihrem imposanten Hauptplatz, übrigens dem zweitgrößten Österreichs, und den wunderbar erhaltenen alten Häusern mit einer faszinierenden Bausubstanz hat Einiges herzuzeigen.

 

Nun sind wir bereit für die nächste Etappe nach Graz. Von der Altstadt geht es nun Richtung Bahnhof, wo wir auf die Pischker Straße abzweigen, die uns aus der Stadt hinausbringt. Nun geht es gemütlich durch das immer enger werdende Tal der Mur entlang des Flusses Richtung Pernegg. In Pernegg mit seiner schönen Marienkirche angekommen geht es über den Bahnhof nach Mixnitz und weiter nach Frohnleiten. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wir sind wieder zurück an unserem Murradweg, der uns nun über den Badesee Röthelstein - geeignetes Platzerl, um die Füße zu kühlen - immer der Mur entlang nach Frohnleiten bringt. Es sind jetzt noch etwa 35 km bis Graz. Jetzt aber aufgepasst: Bis nach Graz ist der Murradweg nun zweigeteilt. Also beiderseits der Mur ausgeschildert. Entlang des linken Ufers fahren wir größtenteils auf einem Radweg, der entlang der Hautstraße führt.

Wir verlassen den Hauptplatz Richtung Süden, wo uns bald eine "Rechts-Links-Kombination" erwartet. Wir folgen dem asphaltierten Weg nahe der Mur, der uns vorbei am Golfplatz Murhof und durch Wiesen, kleine Wälder und zu bauerlichen Gehöften führt. Wir bleiben am rechten Murufer, zweigt der Radweg vor der Murbrücke nach rechts ab und führt uns nach Deutschfeistritz und dem Freilichtmuseum Stübing.

Über Gratwein gelangen wir nun nach Graz. Am Stadteingang zu Graz ändert sich nun auch die Beschilderung: von nun an bis zum Stadtende von Graz begleiten uns weiße Schilder mit grüner Aufschrift R2 (R2 ist wie entlang der gesamten Strecke die Abkürzung für den Murradweg). Entlang der Mur auf schmalen Wegen und nur selten in der Nähe von Straßen oder Kreuzungen kommen wir schon nach wenigen Minuten im Altstadtzentrum von Graz an: Herzlich willkommen in der Landeshauptstadt, die sich UNESCO Weltkulturerbe und UNESCO City of Design nennen darf.

 

Nun verlassen wir die Hauptstadt der Steiermark und machen uns auf den Weg in die Südsteiermark. Der Uhrturm schaut uns nach, wenn wir Graz verlassen. Und zwar am Murradweg entlang des linken Murufers – erst beim Schönaugürtel überqueren wir die Mur und wechseln auf das rechte Murufer. Weiter geht´s nun immer Richtung Süden. An der darauffolgenden Bahnbrücke können wir uns übrigens aussuchen, welche Uferseite wir, bis Kalsdorf wählen, wobei durchwegs die rechte Murufwerseite gewählt wird. Am rechten Ufer nach Kalsdorf, unserer bevorzugten Variante, radeln wir nun immer gegen Süden vorbei am Flughafen Graz-Thalerhof mit dem dahinter liegenden Schwarzl Freizeitzentrum - ein Ort vieler Festivals, mit einem Vergnügungspark, einer Camping-Anlage, Platz für Ruhesuchende und mit viel Gastronomie. Auf der Hauptroute schlagen wir jetzt den Weg weiter nach Wildon ein. Zunächst durch einen wunderschönen Auwald umgeben uns bald sanfte Felder und Wiesen in offener, freier Landschaft. Bald begrüßt uns Kalsdorf, wo auch die linke Murufervariante, die über Fernitz führt, einmündet.

Über Werndorf gelangen wir nach Wildon. Unser Weg setzt sich zwischen Bahn und Mur bis Lebring an der Mur mit dem schönen Schloss Murstätten fort. Der Radweg verläuft ab Lebring wieder in der Nähe der Mur.  Bald erreichen wir Gralla, wo wir rechts abzweigen, die A9 Phyrnautobahn passieren und nach Leibnitz, unseren Etappenort, radeln. Nach etwa 5 km liegt das Zentrum von Leibnitz mit dem wunderschönen Hauptplatz vor uns. 

 

Um unsere letzte Etappe am Murradweg in Österreich zu beginnen, kehren wir zuallererst einmal zum Murradweg zurück. Dazu umrunden wir südlich die Stadt Leibnitz am Römerradweg, der uns beim Römermuseum Flavia Solva wieder zur Mur bringt. Hier wechseln wir auch ans linke Murufer. Bald gelangen wir in eine bezaubernde Aulandschaft, die wir vor allem im Frühling mit ihrer Blütezeit und im Sommer als Schattenspender zu schätzen wissen. Bei Ehrenhausen mit seinem Genussregal auf der gegenüberliegenden Murseite und leicht über eine Brücke erreichbar, geht es an besagter Murbrücke wieder aus dem Wald heraus. Unser Weg setzt sich ab Ehrenhausen weiterhin am Murufer fort. Es gibt keine Orientierungsschwierigkeiten, der Weg ist besonders gut zu fahren, denn wir radeln durch ruhige, abgeschiedene Landschaften. Ein grüner Auwald begleitet und verzaubert uns. Bald gelangen wir wieder zu einem Schloss. Diesmal ist es das Schloss Spielfeld, das sich majestätisch aus dem Auwald erhebt. Das Gebäude, das durch die Wirren des Zweiten Weltkrieges argen Schaden erlitten hat, wird seit 1987 von einer Initiative wieder zu neuem Leben erweckt.

Der weitere Weg führt uns durch den UNESCO-Biosphärenpark „unteres Murtal“ nach Mureck. Auf dem Weiterweg nach Mureck kommen wir noch an einer Besonderheit vorbei: Bei Weitersfeld bringt eine der letzten Rollfähren Österreichs Gäste nach Slowenien bzw. von Slowenien nach Österreich. Die Rollfähre ist besonders bei Radfahrern, die in der Radregion Bad Radkersburg urlauben, beliebt, denn ein Radweg führt auf beiden Seiten der Mur nach Bad Radkersburg. Aber aufgepasst: den Reisepass darf man bei dieser Tour nicht vergessen!

In Mureck angekommen fällt uns was auf: Mureck ist, wie auch Wildon, an das wir uns gern erinnern, ein richtiges Straßendorf. Anders, als in einem Markt stehen die Häuser mit der Längsseite zur Straße, und nicht mit ihren Giebeln. Und in Mureck erwartet uns außerdem das nächste absolute Muss: der Besuch und die Einkehr bei der Murecker Schiffsmühle. Problemlos zu finden begeistert Sie seit vielen, vielen Jahren alle Murradwegfahrer. Die Beschilderung zur Schiffsmühle und wieder von ihr zurück zum Murradweg ist bestens. Ab Mureck ist der Murradweg auch als „Amazon of Europe Bike Trail“ beschildert.

Die Radroute mit Start in Mureck verbindet fünf Länder (Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Ungarn) im UNSECO-Biosphärenpark „Mur-Drau-Donau“. 1 Million Hektar einzigartige Natur- und Kulturlandschaften. Auf mehr als 1.000 km Radwegen in der Natur entlang beider Ufer von Mur, Drau und Donau mit Infopoints und Rastplätzen.

Über Misselsdorf gelangen wir nun vorbei am Klimaschutzgarten und dem Hummelparadies zum Röcksee. Der Klimaschutzgarten lädt Besucher in ein vielfältiges Gartenparadies mit bunten Staudengärten, Rosarium, Heil-, Gewürz- und Küchenkräutergarten, Schattengarten, Lehm-Feuchtbiotop zum Verweilen ein. Ein Sprung in den Röcksee erfrischt die Sinne.

Durch den idyllischen Auwald, der manchmal auch mit einigen Kurven überrascht, geht es zum Murturm. In 27 m Höhe genießen wir den Fernblick über den UNESCO-Biosphärenpark in den Murauen und nach Slowenien. Nachdem wir den Turm erklommen haben, „sitzen wir wieder auf“ und radeln nun weiter abwechselnd durch den Auwald und vorbei an Feldern, die von Ölkürbissen und Mais gesäumt sind. In Donnersdorf biegen rechts ein, zur Mur mit dem Schauplatz der River`scool mit der Mur-Radbrücke nach Slowenien. Wieder zurück am Radweg radeln wir weiter nach Dietzen mit dem bezaubernden Käferbohnenkabinett. Kennen Sie die Steirische Käferbohne auch als Süße Verführung? Das liebevoll eingerichtete „mehr-als-bloß-ein-Museum“ zeigt mit Film- & Fotomaterial den saisonalen Werdegang der Bohne vom Anbau, über die Veredelung bis zur kulinarischen Verarbeitung.

Wenn uns die Zeit geblieben ist, hier lohnt es sich noch einmal, einen „Umweg“ zu machen. Und zwar nach Klöch mit seiner Vinothek und dem angeschlossenen Weinbaumuseum. Der kleine, bezaubernde Weinort liegt auf 290 Meter Seehöhe. Auf einem Vulkankegel. Die Fahrt dorthin verläuft für uns auf ruhigen Landstraßen, allerdings, Schönheit will verdient sein und es wartet die eine oder andere Steigung auf uns. Wir haben zwei Möglichkeiten: Zum einen führt eine Route südlich des Berges nach Klöch, das ist die etwas kürzere, aber dafür hat die nördliche Variante weniger strenge Steigungen für uns parat. Welche Route auch immer wir wählen, es lohnt sich, danach auf ein Glas des berühmten Traminers von der Klöcher Weinstraße zu gehen.

Diejenigen von Ihnen, die sich entschieden haben, von Dietzen gleich weiter nach Bad Radkersburg zu fahren, fehlen nur mehr wenige Kilometer bis zur historischen Altstadt, wo unsere Tour am Hauptplatz endet. Mediterranes Flair und romantische Gassen, kleine Läden und Cafés laden ein. Jetzt haben wir uns einen Kaffee, ein Eis, was auch immer verdient. Das mineralstoffreiche Thermalwasser der Parktherme lockert die Muskeln und schenkt Energie für neue Rad-Touren.

Viele Rad-Entdeckungstouren haben von Bad Radkersburg ihren Ausgang und inspirieren uns, nach dem Murradweg unseren neuen Radurlaub zu planen.

Einige der Ausflugsziele sind durch die Steiermark-Card vergünstigt oder sogar gratis.

Weitere Infos unter: https://www.steiermark-card.net/

Aus Osten bis Zeltweg (von hier Bahnabholung) Aus Norden bis Bahnhof Klagenfurt (von hier Bahnabholung oder Anschlussmöglichkeit mit Regionalzügen)

https://fahrplan.oebb.at

https://www.bahnhofshuttlekaernten.at/

Park and Ride Parkplatz Hauptbahnhof Wolfsberg:

Parken kostenlos, Laden kostenpflichtig

Gerhart-Ellert-Platz 1

9400 Wolfsberg 

 

Park & Ride Parkplatz Wolfsberg:

Parken kostenlos, Laden kostenpflichtig

Auenfischerstraße 5

9400 Wolfsberg

Galerie

Wie wird es die Tage

Gratwein-Straßengel (390m)

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5 km/h
Oft bewölkt mit etwas Sonne zwischendurch, später regnet und schneit es etwas.
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5 km/h
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05.12.2022
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