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Gesäuse

Almenrunde

Johnsbach ist ja aus gleich mehreren Gründen sowas wie das Mekka aller Naturliebhaber. Nicht umsonst bestehen seine stolzen Bewohner mit Vehemenz darauf am „schönsten Ende der Welt“ zu wohnen und nicht umsonst trägt der kleine Ort das Alpenvereins-Gütesiegel Bergsteigerdorf. Während man auf der anderen Seite der Berge ehrfürchtig vor den imposanten Nordwänden der Hochtorgruppe steht, ist Johnsbach an der Südseite mit seiner lieblichen Almenlandschaft das erlösende Zugeständnis an den Genusswanderer. Barhopping war gestern, im hintersten Winkel des Johnsbachtals rückt man aus zum Almenhopping.

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almenhopping

Das Bergsteigerdorf Johnsbach ist bekanntlich nicht nur das schönste Ende der Welt, sondern auch erlösendes Zugeständnis an den Genusswanderer. Barhopping war gestern, im hintersten Winkel des Johnsbachtals rückt man aus zum Almenhopping. In einer Runde passiert man gleich vier bewirtschaftete Almen, die Kölbl-, Huber-, Ebner- und Zeiringeralm, und muss dabei vor allem Können in einer Disziplin beweisen: Genießen. Denn die Einkehr in allen vier Almen ist nicht optional, sondern obligatorisch. Standfestigkeit in Sachen Kulinarik ist dabei von großem Vorteil.

Johnsbacher Almenrunde

die ALMHÜTTEN

Die Johnsbacher Almenrunde ist eine große Liebeserklärung an den Genuss. Nicht nur weil sie in sanftem Auf und Ab für jedermann und jederfrau, für Groß und Klein gleichermaßen machbar ist, sondern auch weil man unterwegs auf gleich vier bewirtschafteten Almen einkehren kann. Kann? Muss!

kölblalm

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ebneralm

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huberalm

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zeiringeralm

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Johnsbacher Almenrunde

Auf einem Blick mit allen Details

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Johnsbacher Almenrunde

karte

Das Besondere an der Johnsbacher Almenrunde, man kann selbst entscheiden, wie weit man geht, die einzelnen Strecken können je nach Fitness-Level variiert werden. Vom Parkplatz Ebneralm, ist die Kölblalm beispielsweise innerhalb nur 40 Gehminuten erreichbar. Über einen breiten Forstweg, vorbei an urigen Holzfiguren und Teufelsklamm, gelangt man im Handumdrehen zur ersten von vier Almen, die sich auf der Johnsbacher Almenrunde befinden. Hier kann man sich mit einem hausgemachten Apfelkuchen oder Most anfüttern lassen und anschließend den längeren Weg zur Huberalm einschlagen oder doch einen der beiden kürzeren Wege zu Zeiringer- oder Ebneralm nehmen. Nicht nur, weil spontan umdisponiert werden kann, ist die Johnsbacher Almenrunde besonders bei Familien beliebt. Was für die Erwachsenen die Aussicht auf die Gesäuseberge, ist für die Kinder die Aussicht auf eine prickelnd süße Gesäuseperle. 

Johnsbacher Almenrunde

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