Kraftweg Trail
Accessible by public transportCharacteristics
SkillThe tour in numbers
Level of difficulty
medium
Route
4,0 km
Time
1:30 h
Uphill
147 hm
Downhill
147 hm
Highest point
552 m
The Kraftweg trail showcases the most interesting points in this unique landscape, which was already inhabited in Celtic times.
With its nine stations, it starts at the kindergarten parking lot and turns right at the next intersection into Schulgasse. Here you will find the Lebensschmiede (Station 1), a place of power marked by a glowing stone. The Schmiede is followed by the Mittermühle (Station 2). Passing the monastery church, the path crosses the main square. Don't miss the Moorbad (station 3), continuing along Kirchengasse to a fork that leads steeply uphill to the Josefikirche (station 4). To the left of the church entrance, a beautiful forest path leads to the hornbeam, which has been declared a natural monument, and from there it is only a few minutes to the Altburg (Station 5). After a detour to Schwanberg Castle (Station 6), the trail winds its way back down to the Josefikirche and on to the neo-Gothic parish church (Station 7). Opposite, the Kraftweg trail branches off to the romantic Weiherbach stream. A short detour to the right leads to the Brendlhof farm (station 8) before continuing on to the original Greißlermuseum museum (station 9). From the last Kraftweg station, the trail then leads from the main square via the Schulweg path back to the starting point.
Best season
January
February
March
April
May
June
July
August
September
October
November
December
More information
Coming from Graz via the A9, take the A2 towards Klagenfurt at the Graz-West motorway junction.
Take the Lieboch exit and follow the B76 towards Lannach-Deutschlandsberg-Bad Schwanberg.
Take the Lieboch exit and follow the B76 towards Lannach-Deutschlandsberg-Bad Schwanberg.
Der Kraftweg startet beim Parkplatz Kindergarten und zweigt bei der nächsten Kreuzung nach rechts in die Schulgasse ein. Hier befindet sich die Lebensschmiede, die im Jahr 2000 durch die Familie Pansi zu einer Begegnungsstätte mit Künstlern und Kunst in dieser unkomplizierten, schwellenangstfreien Form eröffnet wurde. Auch die erste Erwähnung im Jahr 1591 weist schon auf die Verwendung als Schmiede hin. Auf die Schmiede folgt die Mittermühle (Station 2), die im 16. Jahrhundert von den Spangsteinern ausgebaut und im 17. Jahrhundert an einen bürgerlichen Besitzer verkauft wurde. Nicht zu übersehen ist auch die Station 3, das Moorbad, wobei sich das Erscheinungsbild seit der ersten Erwähnung im 14. Jahrhundert doch sehr gewandelt hat. Die Kraft des hier verwendeten Heilmoores kommt übrigens vom höchstgelegenen Hochmoor im nahen Garanas. An der Infostelle vorbei quert der Weg den Hauptplatz und führt über die Kirchengasse zu einer Abzweigung, die steil hinauf zur Josefikirche führt. Die Farbigkeit der Passionsfiguren mag wohl den zeitgenössischen Künstler Jakob Laub zur Innenausstattung der Josefikirche animiert haben (Station 4). Der Gütersloh-Schüler benötigte zwar vier Jahrzehnte bis zur Fertigstellung, aber nun gehört das Gotteshaus zu den großen Überraschungen in der steirischen Kirchenlandschaft. Links neben dem Kircheneingang verläuft ein wunderschöner Waldweg zur riesenhaften, zum Naturdenkmal erklärten Hainbuche und von dort aus in wenigen Minuten zur Altburg (Station 5) weiter. Die Ringmauer stammt aus dem 9. Jahrhundert, womit die Burg zu einer der ältesten Anlagen in der Steiermark zählt. Über einige Serpentinen verläuft der Weg nach einem Abstecher zum Schloss Schwanberg (Station 6) wieder zur Josefikirche und weiter zur neugotischen Pfarrkirche (Station 7) hinab. Gegenüber zweigt der Kraftweg zum romantischen Weiherbach ab. Bevor es zum originellen Greißlermuseum weitergeht zahlt sich noch der kurze Umweg nach rechts zum Brendlhof (Station 8) aus. Im ursprünglichen Meierhof der Herrschaft Schwanberg lädt ein gemütlicher Buschenschank und ein Bauernmuseum zum Besuch ein. Wieder beim Weiherbach wandern wir zum Greißlermuseum (Station 9), in dem man nicht nur Schauen sondern auch Kaufen kann. Von der letzten Kraftwegstation verläuft der Weg zum nordöstlichen Ende des Hauptplatzes und folgt von dort dem Schulweg retour an den Startpunkt.
A wonderful view awaits you at the Bad Schwanberg observation tower.
Many starting points for our hikes in southern Styria can also be reached by public transport.
For a relaxed and sustainable journey, we recommend travelling by bus and train wherever possible. Depending on the region, additional local transport options are available.
This allows you to start your tour stress-free while also contributing to climate and nature conservation.
All information on public transport,
local mobility services and timetables can be found at: www.suedsteiermark.com/arrival
The nearest railway station is in Bad Schwanberg.
Parking lot at the kindergarten in Bad Schwanberg.
Information offices:
Bad Schwanberg Tourist Office, Tel.: +43 (5) 7730 610, 8541 Bad Schwanberg, Hauptplatz 1
South Styria Tourist Association, Tel.: +43 (5) 7730, 8530 Deutschlandsberg, Hauptplatz 40