Grazer Krauthäuptel
in der Erlebnisregion Graz
Der Grazer Krauthäuptel zählt zu den bekanntesten Salatspezialitäten der Steiermark.Mit seinem mild-süßlichen Geschmack und dem charakteristischen rötlich-violetten Blattrand gehört er zu den bekanntesten Salatspezialitäten der Steiermark.
Sein Geschmack ist mild, leicht süßlich und nahezu frei von Bitterstoffen. Angebaut wird der Grazer Krauthäuptel vor allem in der Erlebnisregion Graz sowie in Teilen der Süd- und Oststeiermark, wo fruchtbare Böden und das milde Klima ideale Bedingungen für den Anbau schaffen.
Wussten Sie, dass der Grazer Krauthäuptel bereits 1913 im österreichischen Samenbuch erwähnt wurde?
Regionale Delikatesse mit Tradition
Der Grazer Krauthäuptel ist eng mit der Steiermark verbunden und zählt zu den bekanntesten regionalen Salatspezialitäten des Landes. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Sorte dokumentiert und entwickelte sich rund um Graz zu einem festen Bestandteil des regionalen Gemüsebaus.
Der Grazer Krauthäuptel ist eine geschützte Marke und darf nur in festgelegten Anbaugebieten der Steiermark produziert werden. Rund 100 Bäuerinnen und Bauern kultivieren ihn nach definierten Qualitätskriterien, vor allem in der Erlebnisregion Graz sowie in Teilen der Südoststeiermark.
Anbau und Ernte
Jährlich werden mehr als 15 Millionen Stück Grazer Krauthäuptel geerntet. Seine feine Blattstruktur und der hohe Wassergehalt machen ihn besonders frisch und angenehm leicht.
In der steirischen Küche wird er traditionell als Salat serviert, häufig mit steirischem Kürbiskernöl, Apfelessig sowie einer Prise Salz. Durch seinen milden Geschmack eignet er sich ebenso als Begleiter moderner saisonaler Gerichte.
Die Besonderheiten
Der Grazer Krauthäuptel zeichnet sich durch seine typische Blattstruktur, den milden Geschmack und seine regionale Herkunft aus.
- Hellgrüne Blätter mit charakteristischem rötlich-violettem Blattrand
- Zart-knackige Konsistenz und mild-süßlicher Geschmack
- Nahezu frei von Bitterstoffen
- Hoher Wassergehalt und angenehm leichte Struktur
- Enthält unter anderem Vitamin C, Folsäure und Mineralstoffe
- Regionaler Anbau mit kurzen Transportwegen
Frisch auf den Tisch
Der Grazer Krauthäuptel sollte möglichst frisch verzehrt werden, da seine feinen Blätter rasch an Knackigkeit verlieren können.
Für die Aufbewahrung empfiehlt sich ein lockeres Einwickeln in ein feuchtes Tuch im Gemüsefach des Kühlschranks. So bleibt der Salat für kurze Zeit frisch und aromatisch.
Wussten Sie, dass ein klassisches Dressing aus steirischem Kürbiskernöl, Apfelessig, Salz und Pfeffer den feinen Geschmack des Grazer Krauthäuptels besonders gut zur Geltung bringt?