Skitour Gsuchmauer
Tour in Zahlen
Zuerst folgen wir der Forststraße durch die berühmte und sehenswerte Ebner- oder Teufelsklamm. Hinter der Klamm führt die Strecke abwechselnd durch den Wald und Forststraßen.
Bei der Pfarralm biegen wir links ab, wo es weiter geht ins steile Kar. Nun nordwärts über eine Steilstufe in das Kar zwischen Stadelfeld und Glaneggturm bis in die Glaneggluke und gerade weiter durch das Kar zum flachen Grat. Diesem folgen wir bis zum höchsten Punkt.
Beste Jahreszeit
Weitere Informationen
A9 Phyrnautobahn bis Abfahrt Ardning/Admont und von dort an Frauenberg vorbei, ca. 10 km nach Admont. Über die B146 (Gesäuse Bundesstraße) von Westen kommend weiter ins Gesäuse.
Oder über Leoben, Vordernberg und Eisenerz bis nach Hieflau und von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.
A1 Westautobahn bis Abfahrt Ybbs und von dort Richtung Süden durch Scheibbs, Lunz am See, Göstling an der Ybbs und Palfau nach Hieflau. Von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.
Im Nationalpark gibt es lediglich eine nennenswerte Kreuzung, nämlich die ins Johnsbachtal (von Admont kommend nach ca. 11 km und von Hieflau kommend nach ca. 15 km). Dieser Straße (L743) ca. 10 km Tal einwärts folgen. Durch Johnsbach durch am berühmten Gasthof Kölbwirt vorbei bis sich auf der linken Seiten der Parkplatz Ebnerklamm (mit Infotafeln) befindet.
Durch Johnsbach durch am berühmten Gasthof Kölbwirt vorbei bis sich auf der linken Seite nach dem Parkplatz Ebnerklamm der Parkplatz Zeiringeralm (mit Infotafeln) am Ende der Strasse befindet
Am Beginn der Forststraße und abschnittsweise im Bereich der Klamm ist oft mit aperen Stellen zu rechnen, die bei der späteren Abfahrt unnötige Kratzer auf der Skilauffläche verursachen können. Zuerst folgst du der Forststraße durch die sehenswerte Ebner- oder Teufelsklamm. Hinter der Klamm führt die Strecke Richtung Ebneralm, bald biegen wir links ab und es geht abwechselnd durch den Wald und abschnittsweise wieder auf Forststraßen.
Über den Schafhüttelgraben zur Pfarralm und weiter ins steile Kar. Nun links nordwärts über eine Steilstufe in das Kar zwischen Stadelfeld und Glaneggturm in die Glaneggluke und gerade weiter durch das Kar zum flachen Grat. Diesen folgen zum höchsten Punkt.
Gewisse Passagen sind steil und erforden den Einsatz von Spitzkehren. Du musst du unbedingt die Lawinenwarnstufen beachten!
Notruf Bergrettung: 140
Die Tour wird auf eigene Gefahr unternommen! Es wird keinerlei Haftung bzgl. allfällig gegebener bzw. auftretender Alpingefahren (Lawine, Wetter, etc.) übernommen. Wichtiger Hinweis: Vor jeder Skitour oder Schneeschuhwanderung sollte unbedingt der aktuelle Lawinenbericht eingesehen werden - zu finden unter www.lawine-steiermark.at.
Bergsport und die Beurteilung der Lage vor Ort unterliegt - im Winter umso mehr - vor allem der Eigenverantwortung. Tourismusverbände oder Lawinenwarndienste können daher keinerlei Haftungen aufgrund von gemachten Angaben übernehmen.
Beachten Sie bitte auch die Empfehlungen des Alpenvereins „Sicher unterwegs auf Skitouren: 10 Empfehlungen“.
Skitouren- und Lawinenausrüstung, sowie Skitourenrucksack mit entsprechendem Inhalt (Wasserflasche, Wanderkarte, Jause, etc.). Auch für einen Wetterwechsel solltest du gut gerüstet sein.Die sehr steile (ca. 40°) direkte Gipfelabfahrt ins Gsuchkar ist nur bei besten Verhältnissen möglich!
An den Einstiegsstellen der Nationalpark-Skitouren befinden sich Geräte, um die Funktion deines LVS zu überprüfen! Außerdem gibt es an den Startpunkten Infotafeln und Flyer mit der genauen Routenbeschreibung!
www.oebb.at
www.busbahnbim.at
Tourismusverband Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont
Tel. +43 (0) 3613 21160-10
Nationalpark Gesäuse GmbH
Weng 2, 8913 Admont
Tel. +43(0) 3613 211 60-20
Carto.at Wander- Rad- & Skitourenkarte Nr 801 "Nationalpark Gesäuse", 1: 35 000
Kompass Karten "Nationalpark Gesäuse" Nr. 206, M 1 : 25 000
Alpenvereinskarte - Gesäuse und Ennstaler Alpen, Blatt 16. 1 :25 000