Ennstalerhütte
Die jung gebliebene
In altmodischen Lettern steht das Jahr 1885 auf ihrer hölzernen Stirn. Die Ennstalerhütte ist die älteste Hütte im Gesäuse und ein Ort, an dem man am liebsten mehrere Nächte bleiben möchte. Von Gstatterboden oder vom Erbsattel geht es durch den Wald, über Wiesen und Weiden, vorbei an Schmetterlingen, Kühen und Blumenmeeren hinauf auf die Ennstalerhütte.
Auf den bequemen Liegestühlen atmest du die Abenteuerluft vergangener Tage. Wenn der erste Hunger einmal gestillt ist, kannst du dich entscheiden, ob noch der Tamischbachturm unsicher gemacht wird oder ob du lieber die Beine hochlegst und erst bei Sonnenaufgang die nächste Tour startest.
Ennstalerhütte
Von Gstatterboden oder vom Erbsattel geht es durch viel Wald, Wiesen, Weiden vorbei an Schmetterlingen, Kühen und kleineren Blumenmeeren hinauf auf die Ennstalerhütte. Dort wartet eine Stärkung mit Ausblick, bevor dann der Tamischbachturm unsicher gemacht wird. Mit Liebe zum Detail und bequemen Liegestühlen atmet man hier Abenteuerluft. Und auf einmal lebt man dann nur mehr im Moment. Wunderbar!
- ab Gstatterboden über Weg 646, 3 Stunden
- ab Gstatterboden über Kroissnalm, Hochscheibenalm und Jägersteig in 3,5 Stunden
- ab Erb bei Sankt Gallen durch den Mühlbach auf Weg 650 in 3 Stunden
- ab GH Schnabl im Erb durch den Tamischbachgraben auf Weg 646 in 2,5 Stunden
Die Ennstalerhütte ist Teil der Gesäuse Hüttenrunde und des Luchs Trails.
- Tamischbachturm (2.035 m – leichtester 2.000er im Gesäuse) auf Weg 648 in 1,5 Stunden
- Tieflimauer (1.820 m) über Weg 645 Ostkamm I in ca. 2 Stunden oder über den „Teufelssteig“ (Klettersteig B/C) in 2,5 Stunden
- Kleiner Buchstein (1.990 m) auf Weg 645 in 3,5 Stunden, im Gipfelbereich Kletterei Schwierigkeit II!