© TV Gesäuse | Stefan Leitner © TV Gesäuse | Stefan Leitner

Gesäuse Berge - Almen

Das Gesäuse hat die höchste Dichte an Berghütten im nördlichen Alpenbogen.

Hesshütte 1.699 m

  • Von Johnsbach/GH Kölbl über Normalsteig vorbei an der Jagahoferalm ca. 3 Stunden
  • von Gstatterboden / Haltestelle Kummerbrücke über den Wasserfallweg (mit Leitern versicherter Weg /Schwindelfreiheit!) in ca. 4 Stunden
  • vom Parkplatz Hartelsgaben an der Gesäuse-Bundesstraße/Hartelsbrücke (zwischen Hieflau und Gstatterboden) über Hartelsgraben und über den Sulzkarhund ca. 5 ½ Stunden
  • Übergang von der Haindlkarhütte auf dem Peternpfad (Schwierigkeitsgrad II) ca. 5

Tourenmöglichkeiten:

  • Josefinensteig – Guglgrat – Hochtor 2.369 m, Gehzeit von der Hesshütte
    ca. 2 1/2 Stunde, Schwierigkeitsgrad:
  • Johnsbach (Kölblwirt) – Schneeloch – Hochtor- Hesshütte, Gehzeit von
    Johnsbach – Abzweigung Schneeloch – Hochtor – Hesshütte: ca. 5 1/2
    Stunden, Schwierigkeitsgrad:
  • Zinödl – Goss – Panoramaweg Gehzeit von der Hesshütte über Zinödl –
    Goss – Panoramaweg retour ca. 3 Stunden
  • Roßkuppen – Dachlgrat – Hochtor (Klettertour), Gehzeit von der Hesshütte
    bis aufs Hochtor ca. 3 1/2 Stunden, Schwierigkeitsgrad:
  • Roßkuppen – Dachlgrat – Hochtor (Klettertour), Gehzeit von der Hesshütte
    bis aufs Hochtor ca. 3 1/2 Stunden, Schwierigkeitsgrad:

(Hoch-) Zinödl 2.191 m

  • Gehzeit von der Hesshütte über Zinödl – Goss – Panoramaweg retour ca. 3 Stunden
  • über Hartelsgraben über Sulzkar (Abzweigung vor Sulzkaralm) ca. 3 Stunden
  • ursprünglich vom Hartelsgraben aus über den Handhabenriegelweg und Wolfbaueralm (verfallen), Gehzeit ca.  5 Stunden (nicht mehr markiert!)
    Langsam stiegen wir zur Wolfbauern-Alpe hinunter, die wir gegen 9 Uhr erreichten, und übernachteten dort. Am nächsten Tage führte uns ein steiler, felsiger Steig hinunter zur Hartelsgraben-Brücke in das Ennsthal.
    (Wilhelm Schleicher: Aus den obersteirischen Alpen. Jahrbuch des Österr. Alpenvereins 1867, S. 38.) Dieser Handhabensteig wurde bei Hess, Special-Führer durch das Gesäuse, 1884, noch als der Normalweg von Hieflau auf das Hoch-Zinödl in 4 ½ Stunden empfohlen.

Planspitze 2.117 m

Gipfel vom Haus Gassner sichtbar!

  • Aufstieg über die Hesshütte, Normalroute, Gehzeit ca. 5 Stunden
  • Über die Haindlkarhütte und den Peternpfad (Schwierigkeitsgrad II) ca. 5 1/2 Stunden oder über den Wasserfallweg (mit Leitern gesichert / kein Schwindelgefühl!) und die Kölblplan-Kreuzung ca. 4 Stunden

Hochtor 2.369 m

Gipfel vom Haus Gassner sichtbar!

  • Von Johnsbach (Kölblwirt) über Schneeloch zum Hochtor, Rückweg über die Hesshütte, Gehzeit von Johnsbach – Kreuzung Schneeloch – Hochtor – Hesshütte: ca. 5 1/2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: I
  • Über Josefinensteig – Guglgrat zum Hochtor 2.369 m, Gehzeit von der Hesshütte ca. 2 1/2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: I
  • Roßkuppen – Dachlgrat – Hochtor (Klettertour), Gehzeit von der Hesshütte zum Hochtor ca. 3 1/2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: II

Haindlkarhütte 1.121 m

  • Vom Parkplatz an der Gesäuse-Hauptstraße zwischen Johnsbachtal und Gstatterboden (in der Nähe des Zigeunerbrücke-Tunnels) über die normale Route ca. 1 1/2 Stunden.
  • Von der Gesäuse-Hauptstraße (Parkplatz Weidendom / in der Nähe GH Bachbrücke) ca. 2 km in Richtung Johnsbach entlang des „Wilden-John-Wegs“, dann über die Gsengscharte (Weg Nr. 658) Gehzeit ca. 2 1/2 Stunden, Rückweg über den normalen Weg und entlang des Radwegs (Umfahrungstunnel Zigeunerbrücke) zurück zum Ausgangspunkt.
  • Übergang zur Hesshütte / Planspitze über den Peternpfad (Schwierigkeitsgrad II)

Lugauer 2.217 m

  • Radmer Kirche Gehzeit ca. 5 Stunde
  • Radmer „GH zum Lugauer“ über „Gspitzer Stein“, (Gehzeit ca. 2 ½ Stunden von „Gspitzer Stein“, 1.556 m)
  • Johnsbach, Neuburgsattel und „Gspitzer Stein“ (ca. 2 ½ Stunden
    von „Gspitzer Stein“, 1.556 m)
  • Hieflau „Waaggraben“ über Scheucheggalm und Hochpolster
  • über Hartelsgraben.und Hochpolster

Sulzkaralm 1.453 m

  • Hartelsgraben car park (Gesäusestraße between Hieflau and Gstatterboden) approx. 2 hrs.
  • Radmer “GH zum Lugauer” via “Gspitzer Stein”, 1,556 m and Haselkaralm
  • Johnsbach, Neuburgsattel and ‘Gspitzer Stein’ 1,556 m and Haselkaralm
  • Über Sulzkarhund (von Johnsbach/Kölblwirt oder über Wasserfallweg/Hesshütte) oder
  • Vom Hochzinödl über Steig 

Kölblalm 1.108 m

Teil der "Johnsbacher Almenrunde"

  • Ausgangspunkt Johnsbach Parkplatz „Ebneralm“, über Schlucht (Forststraße), Gehzeit ca. 1 Stunde
  • Ausgangspunkt Johnsbach Parkplatz „Ebneralm“ beim Bauernhof Ebner über Wanderweg Richtung Kölbalm, Gehzeit ca. 1 Stunde
  • Ausgangspunkt Johnsbach Parkplatz „Ebneralm“, über Schlucht (Forststraße), aber kurz nach dem „Tunnel“ dem markierten Weg links folgen, Gehzeit ca. 3/4 Stunde
  • Von der Ebneralm kommend (Rundweg)

Huberalm ca. 1.400 m

Teil der "Johnsbacher Almenrunde"

  • Ausgangspunkt Johnsbach/Klamm , Gehzeit ca. 1 1/2 Stunden oder
    von Radmer an der Hasel über die Neuburgalm

Zeiringeralm ca. 1.115 m

Teil der "Johnsbacher Almenrunde"

  • Am Kopf des Johnsbach-Tals, mit dem Auto erreichbar
  • Rundwanderweg zur Ebneralm, Huberalm, Neuburgalm oder Kölbalm

Weitere Almen und Berge im Gesäuse

Ausgangspunkt Johnsbach / Oberkainz über Kirchengrat (Normalaufstieg), Schwierigkeitsgrad II und I oder
Überquerung des gesamten Grats vom Großen Ödstein zum Hochtor über Teufelsturm, Festkogel, Festkogelturm, Haindlkarwand, Schwierigkeitsgrad III+

Parkplatz Haindlkar (590 m) – Haindlkarhütte (1.121 m) – Peternpfad, tatsächlicher Beginn der Kletterpartien (ca. 1.600 m) – Peternscharte (2.040 m) – Übergang zur Hesshütte (Schwierigkeitsgrad II)

  • Hartelsgraben
  • Radmer über Gspitzer Stein
  • Johnsbach vübera Neuburgalm und Gspitzer Stein
  • Hieflau über Hochpolster
  • Von Hesshütte über Sulkarhund und Sulzkaralm oder
  • über Hüpflinger Hals und Wirtsalm nach Johnsbach
  • Ausgangspunkt Johnsbach/Klamm, Gehzeit ca. 2 Stunden oder
    von Radmer (Schaubergwerk)
  • Aufstieg über Johnsbach / Ebneralm oder Zeiringeralm oder
  • Von Neuburgalm/Neuburgsattel kommend
  • Von Hinterradmer über Schafbödenalm kommend oder
  • Von Hinterradmer über Loferalm kommend