Zwergenwald
Eigenschaften
TechnikTour in Zahlen
Der Zwergenwald in Hohentauern lädt kleine und große Entdecker zu einer besonderen Wanderung ein. Entlang des Weges verstecken sich Zwerge, kleine Waldbewohner, bemalte Steine und liebevoll gestaltete Zwergenhäuser aus Naturmaterialien. Zwei Geschichten begleiten die Strecke und machen das Wandern, Suchen und Entdecken noch spannender.
Gestartet werden kann entweder direkt in Hohentauern im Bereich Kriegerdenkmal/Passhöhe oder beim Sportzentrum Moscher. Der Weg ist in beide Richtungen gut begehbar. Wer beim Kriegerdenkmal startet, folgt zunächst kurz dem Weg entlang der Bundesstraße in Richtung Wichtelhütte. Schon bald weisen kleine Schilder auf den Zwergenwald hin. Nach wenigen Minuten erreicht man die erste Station der Geschichte – ab hier lohnt es sich, ganz genau hinzuschauen: In kleinen Höhlen, unter Baumstümpfen und am Waldrand sind immer wieder Zwerge und andere kleine Figuren zu entdecken.
Am Ende der Strecke wartet ein Aussichtsplateau mit Rastmöglichkeit. Dort befindet sich auch eine Box mit Stiften und Steinen. Wer möchte, kann selbst kreativ werden und mit einem bemalten Stein helfen, den Zwergenwald weiter wachsen zu lassen. Bitte achtet darauf, alle Zwerge, Häuser und Figuren dort zu lassen, wo sie sind, damit auch die nächsten Besucher Freude daran haben.
Auch vom Sportzentrum Moscher aus lässt sich der Zwergenwald gut entdecken. Von dort führt der Weg zunächst ein kurzes Stück etwas steiler bergauf entlang der Skipiste. Auch hier begleiten eine Geschichte und kleine Zwergenstationen den Weg. Danach geht es in den Wald, wo kleine Brücken, ein Waldpfad, Bäche und schattige Abschnitte besonders an warmen Tagen für Abwechslung sorgen. Schließlich erreicht man ebenfalls das Aussichtsplateau und kann dort rasten, bevor man entweder umkehrt oder den Weg weiter bis in den Ort fortsetzt.
Beste Jahreszeit
Weitere Informationen
Variante 1 – Start Kriegerdenkmal/Passhöhe Hohentauern:
Vom Kriegerdenkmal beziehungsweise der Passhöhe in Hohentauern geht man zunächst ein kurzes Stück entlang der Bundesstraße in Richtung Wichtelhütte. Bereits am Beginn weisen kleine Schilder auf den Zwergenwald hin. Nach etwa fünf bis zehn Minuten erreicht man die erste Station der Geschichte. Von dort führt der Weg weiter durch den Zwergenwald, vorbei an kleinen Höhlen, Baumstümpfen, Waldrändern und liebevoll gestalteten Zwergenstationen.
Am Ende der Strecke erreicht man ein Aussichtsplateau mit Rastmöglichkeit. Hier befindet sich auch eine kleine Kreativstation mit Stiften und Steinen. Von dort kann man entweder auf demselben Weg zurückgehen oder der zweiten Variante weiter in Richtung Sportzentrum Moscher folgen.
Variante 2 – Start Sportzentrum Moscher:
Vom Sportzentrum Moscher führt der Weg zunächst ein kurzes Stück etwas steiler bergauf entlang der Skipiste. Schon hier beginnt die Geschichte, und erste Zwerge begleiten den Weg. Anschließend erreicht man den Waldabschnitt mit kleinen Brücken, einem Waldpfad und mehreren Bachläufen. Besonders an warmen Tagen ist dieser Abschnitt angenehm schattig.
Nach und nach führt der Weg weiter zum Aussichtsplateau mit Rastmöglichkeit. Von dort kann man entweder wieder zum Sportzentrum Moscher zurückgehen oder der ersten Variante weiter bis nach Hohentauern folgen.
Bitte lasst alle Zwerge, Häuser, Figuren und Stationen an ihrem Platz. So bleibt der Zwergenwald auch für die nächsten Kinder und Familien ein schönes Erlebnis.
Wer den Zwergenwald wachsen lassen möchte, darf gerne selbst kreativ werden: An der Kreativstation beim Aussichtsplateau können Steine bemalt und dort gelassen werden. Auch neue Zwerge oder passende kleine Figuren dürfen gerne behutsam im Zwergenwald ergänzt werden. Und wer möchte, kann den Zwergen eine kleine Nachricht im Zwergenbuch hinterlassen.