Abkühltipps für den Sommer in der Steiermark

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Die letzten Wochen(enden) haben einen Vorgeschmack auf die warmen Sommertemperaturen gegeben und eines ist ganz klar: wir lieben den Sommer. Wo man sich in der Steiermark bei diesen warmen Temperaturen abkühlen kann, zeigen wir heute.

In der Hochsteiermark

Abkühlung im Wald suchen und finden

850 Millionen Bäume machen die Steiermark zum Grünen Herz Österreichs – und das schlägt in der Urlaubsregion Hochsteiermark zwischen Semmering, Mariazellerland, Hochschwab und den Fischbacher Alpen besonders intensiv, denn hier konzentriert man sich auf das Thema „Woodness“ (Wellness und Wood). Fernab aller Lärmquellen kommt man hier zur Ruhe und tankt neue Kraft. Beim Waldbaden entspannen Körper, Geist und Seele. Die Waldbaden-Trainerin zeigt, wie die natürliche Gesundheitsvorsorge gelingt.

💡Dazu gibt es ein Angebot mit 2 Nächten und einer 3-stündigen Waldbaden-Einheit mit einer Trainerin.

Abkühlung und Abenteuer auf Augenhöhe mit den Berggipfeln

Eintauchen in eine traumhafte Kulisse, mit Blick auf das beeindruckende Dachsteinmassiv, wo der Luxus des Natürlichen seinen Anfang findet. Mit dem Ankommen im Natur- und Wellnesshotel Höflehner auf einer Seehöhe von 1.117 Metern gelingt das Abschalten wie auf Knopfdruck. Ob Wanderungen, Naturkulinarium, Saunen oder herrliche Treatments im 5000 m² fassenden Premium Alpin Spa – in Wahrheit ist es die Kombination aus den Möglichkeiten und das Gefühl für die ganz persönliche Wohlfühlreise, die noch lang nachwirken wird.

Der Herzschlag regulierenden Zirbe begegnet man in den Zimmern, im Design, beim Wellnessen – ihr Duft begleitet die Gäste bis in die kleinste Ecke und hinaus in die Bergwelt, wo das Abenteuer wartet. Wandern, Bergsteigen, Yoga, Biken und vieles mehr ist erlebbar unter freiem Himmel.

Abkühlen und abtauchen heißt es in den 6 Wasserwelten – mit Sportbecken, Rooftop- und Infinity-Whirlpool – inklusive individuellen Rückzugsorten und atemberaubenden Fernblick. Das Element Wasser wird hier ausgekostet wie ein Elixier.

 

Mit der Familie

Wildes Wasser erleben

Der Familienwanderweg Wildes Wasser startet vom Parkplatz Hinkerbrücke Richtung Gasthof Tetter, vorbei am Naturschutzgebiet Toteisboden, einer Besonderheit im Untertal. Die Wanderung ist mit Kinderwagen ebenfalls begebahr und dauert ca. 2,5 h (7,5km). Die Route führt oberhalb des Tettermoores, entlang verschiedener Wissensstationen mit interessanten Informationen rund um das Wasser. Danach geht es weiter zur Waldhäuserlalm, die mit einem Fischteich und großem Spielplatz Erwachsene, wie Kinder gleich begeistern. Ein Abstecher zum Gasthaus Weiße Wand (ca. 200 m entfernt) zahlt sich ebenfalls aus. Hier kann sich der Nachwuchs beim Schnupperklettern austoben.

Wildwassersport entlang der wunderschönen Salza

Rafting, Kajak oder doch lieber eine Canyoning-Tour? Wildwassersport ist der zweite Vorname des Gesäuses. Durch glasklare Trinkwasserqualität in den schillerndsten Farben taucht man in eine andere Welt ab. Und wenn der erste Kälte-Schock überwunden ist, dann bleibt nur mehr Genuss. Da ist es dann auch egal, ob man kompletter Anfänger oder abgebrühter Profi ist.

Raften zum Beispiel, macht im Nationalpark Gesäuse hier besonders viel Spaß. Hier muss man wohl oder übel, kurz einmal die Kontrolle über sein Leben abgeben und lebt im Hier und Jetzt, genau wo man hingehört. Die Belohnung: die Konglomeratschlucht – Perle der smaragdgrünen Salza – genauso wie die über 1.800m direkt auftragenden Felswände.

Heiligengeistklamm

Leutschach an der Weinstraße

Auch in der Südsteiermark, die für ihr mediterranes Klima mit vielen Sonnenstunden und unzählige Weinwanderungen bekannt ist, kann man sich abkühlen. Direkt in unmittelbarer Nähe der Spitzmühle (die auch Ausgangspunkt der Wanderung ist) befindet sich der Einstieg in die Heiligengeistklamm.

Bei der Variante des Kleeblattwanderweg Nr. 1 durch die Heiligengeistklamm folgt man dem Weg, der neben und über den Heiligengeistbach hinaufführt. Vorbei an vielen wunderschönen Wasserfällen und zahlreichen botanischen Besonderheiten, wandert man durch die wunderschöne Klamm. Ist der Aufstieg geschafft, geht es über eine Almwiese zum Hof Waucher, und von dort der Straße entlang weiter zum Grenzübergang. Bis zur Kirche Sv. Duh verläuft der Weg nun in Slowenien. Von Sv. Duh wandert man entlang des Grenzpanoramawegs auf kurzen Straßenstücken und durch den Wald zum Buschenschank Postl (Dobay). Über die OberGuess Mühle und den Buschenschank Grill (Weisch) kommt man dann durch die Weingärten zum Albrecher (Oberer Muhri) und von dort wieder zum Ausgangspunkt.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Wellnesshotel Höflehner entstanden.