Erlebnisweg „Zauberwald“
Eigenschaften
TechnikTour in Zahlen
Der erlebnisreiche und märchenhafte Weg durch den „Zauberwald“ bis hin zur Burgruine Waxenegg lädt Groß und Klein zu einer besonderen Entdeckungsreise ein.
Beste Jahreszeit
Weitere Informationen
Das ApfelLand liegt im Herzen der Oststeiermark, ca 60 km nordöstlich von Graz und ca. 140 km südlich von Wien
Mit dem Auto:
Aus Wien kommend:Über die Südautobahn (A2) bis zur Abfahrt Hartberg - via Bundesstraße (B54) in Richtung Graz - 2 km nach Kaindorf in Richtung Graz, Abzweigung Richtung ApfelLand-Stubenbergsee- Stubenbergsee- Floing- Anger
Aus Salzburg/Deutschland kommend:
Autobahn über Salzburg - Pyhrnautobahn (A9) bis Graz - weiter über die Südautobahn in Richtung Wien (A2) bis zur Abfahrt Gleisdorf West - Bundesstraße (B54) bis Kaibing - ApfelLand-Stubenbergsee- Stubenbergsee- Floing- Anger
Zu Google Maps für die Berechnung der Anreise.
Der Hochbehälter der Wasserversorgung Anger, Richtung Edelschachen, ist der Ausgangpunkt der zauberhaften Wanderung mit einer Streckenlänge von rd. 3, 3 km. Hier weist eine Schautafel der „Klimaregion Anger und Floing“ auf die Bedeutung des Wassers hin. Ein Holzschild am Geländer der kleinen Brücke zeigt den weiteren Wegverauf.
Nach ca. 200 m steht „Miraculix mit dem Burgturm der Ruine Waxenegg“.
Entlang des Weges findet man zunächst das Eichhörnchen und den Fuchs (derzeit noch in Arbeit beim Holzschnitzer Willfried Friess).
Unter dem „Floriani“- Wasserfall steht der Fisch, der früher im „Zetzbach“ heimisch war.
Der Wasserfall wurde im Jahre 2014 von der Feuerwehr Anger liebevoll restauriert.
Überdem Wasserfall findet man die Holzskulptur des „Heiligen Florian“, dem Schutzpatron der Feuerwehr. Direkt beim Wasserfall steht eine Bank, die zum Verweilen einlädt.
Entlang des weiteren Weges findet man zunächst den Frosch und die Schlangen, die sich im kühlen Dickicht des Naturwaldes wohl fühlen und den Besucher begeistern. Eine schöne Holzbank mitten im Wald dient als weiterer Rastplatz.
Weiter oben findet man den heimischen Feuersalamander und den „giftigen“ Fliegenpilz, bevor der nächste Fisch am Wasser wartet.
Nun steigt der Weg wieder nach oben an, bevor man die Straße nach Edelschachen überquert. Entlang dieses Abschnittes findet man noch Pilze und den heimischen Buntspecht. Nach Überquerung der Straße weist ein Schild auf den Weg zur „Burgruine Waxenegg“ hin. Entlang des Weges findet man den Uhu, den Adler und den ausgehöhlten Kürbiskopf.
Der Vorplatz bei der „Burgruine Waxenegg“ hat sich beim Rundweg als beliebter Aufenthaltsplatz ausgezeichnet. Nun führt der schöne Rundweg rechts von der Burgruine wieder
nach unten.
Dabei zeigt der alte Adler, mit Blick zur Burgruine, den Einstieg des Rundweges an. Entlang des Waldes und durch blühende Wiesen führt der Weg hinunter, zurück zum Parkplatz, mit einer weiteren Schautafel der Klimaregion zum Thema „Biodiversität“.
Und wenn man das Summen und Brummen der Insektenvielfalt samt Schmetterlingen hier erlebt, dann fühlt man sich in frühere Zeiten zurückversetzt, als die Natur noch intakt war.
Am Weg dorthin findet man noch Bär, Reh und Hase am Waldrand. Ein junger Adler und eine Eule blicken hinunter nach Anger und hinauf auf den Rabenwald auf der gegenüberliegenden
Seite.
Am Ende des Rundweges kann man noch einmal eine kurze Rast beim „Wurzelsepp“ machen. Ein schöner und lehrreicher Wanderweg für die gesamte Familie rund um die „Burgruine Waxenegg“ bei Anger.
Am gesamten Rundweg sind 12 Riesenpilze und 5 Bänke für die Rast zu finden.
Skulpturen beginnend beim Eingang des Weges:
Nr. 1: Miraculix mit Burgturm
Nr. 2: Das Eichhörnchen
Nr. 3: Der Fisch 1
Nr. 4: Der Heilige Florian (ober dem Floriani-Wasserfall)
Nr. 5: Der Frosch
Nr. 6: Die grüne Mamba (1-3)
Nr. 7: Der Feuersalamander
Nr. 8: Der Fisch 2
Nr. 9: Der Specht
Nr. 10: Der Uhu
Nr. 11: Der mittlere Ader 1
Nr. 12: Der Kürbiskopf
Abgang bei der Burgruine rechts:
Nr. 13: Der alte Adler 2
Nr. 14: Der Bär
Nr. 15: Der Waldbaum
Nr. 16: Das Reh
Nr. 17: Der Hase
Nr. 18: Der junge Adler 3
Nr. 19: Die Eule (Schnitzarbeit im Altholz)
Nr. 20: Der Wurzelsepp (Schnitzarbeit im Altholz)
Infos zur Region, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugsziele usw., erfahren Sie:
Tourismusverband Oststeiermark
Geschäftsstelle ApfelLand-Stubenbergsee
8223 Stubenberg am See 5
Tel. :+43 3176 8882
www.apfelland.info
www.oststeiermark.com
Informieren Sie sich im Tourismusbüro über Wanderkarten, Radkarten, Ausflugszielekarten und weitere Tourentipps. Sie können auch bequem von zuhause aus Informationsmaterial auf unserer Website bestellen.