Geierhaupt
Eigenschaften
TechnikTour in Zahlen
Beste Jahreszeit
Weitere Informationen
Von Süden kommend über die A9 Pyhrn Autobahn bis zur Abfahrt Kalwang, anschließend auf der B113 in Richtung Wald am Schoberpaß. In Unterwald zweigt die Straße nach Süden in den Liesinggraben ab. Der Straße in den Graben folgen; die Zufahrt ist zunächst asphaltiert und führt später über eine Schotterstraße weiter in Richtung Ausgangspunkt der Tour.
Von Norden kommend über die A9 bis zur Abfahrt Treglwang und weiter über die B113 in Richtung Wald am Schoberpaß. In Unterwald in den Liesinggraben abbiegen und der Straße bis zum Ausgangspunkt folgen.
Im Liesinggraben stehen beschilderte Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Ein Parkplatz befindet sich im Bereich der Kapelle, ein weiterer kleiner Parkplatz weiter taleinwärts. Da nur eine begrenzte Anzahl an Stellplätzen vorhanden ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise. Ausschließlich die ausgewiesenen Parkflächen nutzen und Zufahrts- sowie Forstwege freihalten.
Vom Ausgangspunkt im Liesinggraben folgt man dem markierten Weg Nr. 971 in den Ripplgraben. Nach dem ersten Abschnitt zweigt die Route ab und steigt deutlich steiler zum Hocheggriedel auf rund 1.950 m an.
Von dort führt die Tour über zunehmend felsiges und alpines Gelände weiter zum Grieskogel (2.328 m). Anschließend folgt der anspruchsvollste Abschnitt über den Grat zum Geierhaupt (2.417 m). Eine dokumentierte Tourenbeschreibung weist hier auf einen etwas heiklen Gratabschnitt hin.
Für eine klassische Hin-und-zurück-Tour erfolgt der Abstieg wieder über die Aufstiegsroute zurück in den Liesinggraben.
Ein richtiges Packen des Rucksacks macht vieles leichter: Schwere Gegenstände körpernah und möglichst weit unten verstauen. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Dinge, die häufig benötigt werden, wie Sonnenbrille, Wanderkarte oder Sonnenschutz, gehören nach oben.
Festes Schuhwerk mit gutem Profil, der Witterung angepasste Kleidung und ausreichend Getränke gehören zur Grundausstattung. Eine Notfallausrüstung inklusive Blasenpflaster sollte in keinem Wanderrucksack fehlen. Eine Bekleidung nach dem „Zwiebelsystem“ empfiehlt sich ebenfalls.
Notruf Bergrettung beim Wandern: 140
Bei einem Notruf Antworten auf die sechs W-Fragen geben:
- Was ist passiert?
- Wie viele Verletzte gibt es?
- Wo ist der Unfall passiert? Wenn möglich GPS-Koordinaten angeben.
- Wer meldet? Rückrufnummer angeben.
- Wann ist der Unfall passiert?
- Wie ist das Wetter am Unfallort?
Achtung: Im Liesinggraben hat sich die Wegführung aufgrund von Unwetterschäden verändert.
Der früher verwendete Zustieg wurde durch Unwetter der vergangenen Jahre teilweise stark beschädigt bzw. zerstört und sollte nicht mehr begangen werden.
Der aktuell markierte Zustieg befindet sich etwa 1 km weiter hinten im Liesinggraben. Es ist unbedingt auf die aktuelle Markierung vor Ort zu achten und nicht älteren GPS-Tracks oder veralteten Routendarstellungen zu folgen.
Vor Tourenbeginn empfiehlt es sich, den aktuellen Wegzustand und die Begehbarkeit der Route zu überprüfen.
Fahrpläne und Reiseinformationen findet man direkt bei: Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Steiermärkischen Landesbahnen (STLB), www.busbahnbim.at
Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store
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