Golf News From Steiermark
Here you’ll find all the latest news about the golf experience in the Green Heart – ready to browse and enjoy!
Zwischen Olympia und Fairway
Von Anger hinaus auf die große Bühne
08.09.2026
Der Steirer Lukas Schweighofer zählt zu den bekanntesten Sportmoderatoren Österreichs. Zwischen Olympischen Spielen, Ski-Weltmeisterschaften und TV-Studios hat sich der gebürtige Steirer eine zweite große Leidenschaft bewahrt: den Golfsport.
Wer Lukas Schweighofer heute im ORF erlebt, könnte meinen, der Weg ins Fernsehen sei vorgezeichnet gewesen. Tatsächlich träumte der Oststeirer als Kind zunächst davon, Privatdetektiv zu werden. „Aufgrund von unterschiedlichen Fernsehsendungen, in denen es Detektive gab, hat mich das extrem gereizt. Das war cool, das war lässig – verdeckt zu ermitteln, das Aufregende, das Spannende hat mich interessiert. Vielleicht ist Journalismus ein wenig so, man braucht ja gewisse Eigenschaften, die man als Detektiv auch haben muss“ lacht der 40-jährige.
Erst als Jugendlicher entdeckte er den Journalismus für sich. Aufgewachsen in Anger bei Weiz, in einer äußerst sportlichen Familie, prägten ihn Bewegung, Natur und Familie. Schwimmen, Skifahren, Langlaufen, Tennis, Fußball, Radfahren, Klettern und Berggehen gehörten zum Alltag. „Für mich war es normal, dass ich als Sechsjähriger mit dem Opa im Schwimmbad Längen geschwommen bin, nämlich in Kraul, Rücken und Brust und für 20 Längen ein ‚Tschisi-Eis‘ bekommen habe. Das weiß ich noch genau und deswegen bin ich relativ viel geschwommen“, so Schweighofer weiter.
Ein Praktikum verändert alles
Für sein Medien-Studium benötigte Schweighofer ein Praktikum. Die Bewerbung beim ORF war eigentlich zu spät – trotzdem durfte er noch zum Casting. Daraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Karriere. Sieben Jahre bei Radio Salzburg haben Schweighofer sehr früh alles kennenlernen lassen, von der Wetter- bis zur Verkehrsredaktion hat er alles moderiert. Dann, nach einem langwierigen Casting ging es zu 'Guten Morgen Österreich' und weiter in die ORF-Sportredaktion. „Ich wollte immer Tennisprofi werden, aus dem ist nichts geworden. Dann habe ich mir überlegt, welche Möglichkeiten bleiben mir, dennoch möglichst nah am Profisport zu sein. Durch mein Journalismus-, Medien- und Sportstudium war der Weg dann klar gezeichnet und obwohl ich es beim ORF Salzburg nicht geschafft habe, gelang es mir schließlich in Wien, in diesen Bereich reinzukommen“, erklärt Schweighofer, der aber auch auf Entbehrungen aufmerksam macht: „Rückblickend war neben Fleiß und Ehrgeiz vor allem eines entscheidend: Zur richtigen Zeit die richtigen Menschen getroffen zu haben, die einen unterstützen und diesen Weg, der auch Einbußen bei Freizeit, Familie und Freunden mit sich bringt, ermöglichen.
Emotionen als Beruf
Olympische Spiele, Ski-Weltmeisterschaften oder große Galas sind für Schweighofer keine Routine. „Es ist ein Privileg, unmittelbar nach den größten Erfolgen oder bittersten Niederlagen mit Athletinnen und Athleten sprechen zu dürfen. Besonders bewegend werde es immer dann, wenn sich über Jahre persönliche Beziehungen entwickeln. Dann fiebert auch der Journalist mit“, so Schweighofer. Einer seiner größten Träume ging mit der Moderation der Sporthilfe-Gala 2025 bereits in Erfüllung: „Eine Sache, die ich immer machen wollte, ist die Sporthilfe-Gala, weil das für mich eine der wichtigsten Veranstaltungen des österreichischen Sports ist. Im Vorjahr durfte ich mir diesen Traum erfüllen und das war mit Sicherheit ein Highlight. Ansonsten das WM-Studio bei der Ski Heimweltmeisterschaft in Saalbach Hinterglemm voriges Jahr, alternierend und gemeinsam mit der großartigen Karina Toth. Ich glaube, in einem Ski-Land wie Österreich gibt es nichts Größeres als eine Heimweltmeisterschaft und das täglich moderieren zu dürfen und die Medaillengewinnerinnen und -gewinner täglich im Studio begrüßen zu dürfen. Ja, wenn du das dem kleinen Luki gesagt hättest, der wäre komplett ausgezuckt und hätte es nicht geglaubt.“
Vom Tennis zum Golf – eine neue Leidenschaft
Ausgerechnet während des Sportstudiums begegnete ihm Golf: Die Platzreife wurde als Wahlfach angeboten – eine Entscheidung, die sein Leben nachhaltig verändern sollte. Heute gehört Golf zum wichtigsten Ausgleich. Zwölf Turniere bis zur heurigen Jahresmitte, viele Trainingsstunden und schließlich Handicap 3,9 zeigen, wie ernst er seine Leidenschaft mittlerweile nimmt. Für Schweighofer liegt der Reiz des Golfs nicht im Vergleich mit anderen, sondern im Wettkampf mit sich selbst. Genau diese Mischung aus Konzentration, Geduld und Gelassenheit kennt er auch aus seinem Berufsalltag. Wie bei einer langen Live-Sendung brauche es auch im Golfsport zwischendurch bewusste Entspannungsphasen, um über Stunden Höchstleistungen abrufen zu können.
Meisterlicher Golfspieler
Höchstleistungen erbrachte Lukas Schweighofer bereits bei den Österreichischen Journalistenmeisterschaften, die er bereits zweimal gewinnen konnte. „Ich glaube, ein größeres Ziel als die Österreichischen Meisterschaften für Journalisten zu gewinnen, gibt es nicht, zumindest in meiner Leistungsklasse. Ich habe noch keine anderen Meisterschaften gefunden, wo ich mitspielen könnte. Ich habe es genossen, am letzten Loch am Abschlag zu stehen und am Grün 40-50 Personen zu sehen, die dir zuschauen. Ich war zwar sehr nervös, habe aber auch einen echten Push dadurch bekommen“, strahlt der Champion.
Gänsehaut in St Andrews
Sein größtes Golferlebnis wurde durch ein Geburtstagsgeschenk zum 40. möglich: eine Runde am Old Course in St. Andrews. „Ich bin dann hingefahren von Edinburgh nach St. Andrews und hab mir gedacht, wo soll da der älteste, coolste, geilste Platz der Welt sein? Auch wenn du nach St. Andrews reinfährst, glaubst du es noch nicht. Doch dann biegst du um diese Kurve und siehst das 18. Grün, den ersten Abschlag und die Gebäude rundherum, die du nur vom Fernsehen kennst, und du wirst zum Kind. Das ist Gänsehaut pur, sogar jetzt, wenn ich es erzähle, das ist Wahnsinn. Jeder Golfer muss das erlebt haben. Ich könnte dort einen Tag lang mit einem Bier in der Hand sitzen und die nervösen Menschen auf der 1 abschlagen sehen und zuschauen und die Grinser, wenn sie alle am 18. Grün stehen und hereinkommen. Unbeschreiblich, Mega-Erlebnis und bis jetzt das Beste, strahlt der Steirer. Auf der Bucket List stehen übrigens noch viele Golfplätze und zum Beispiel Kauri Cliffs in Neuseeland sowie weitere Plätze in Australien.
Golf ist pure Leidenschaft
Die Frage, wie Lukas Schweighofer jemandem die Faszination des Golfsports erklären würde, beantwortet er so: „Ich würde auf die Frage antworten, warum ich Golf spiele. Ich spiele Golf, weil es mich runterbringt, entspannt und komplett in eine andere Welt beamt, wo ich abschalten kann. Eine Stunde am Platz vergeht, wo ich denke: Wo war ich jetzt? Weil ich den Kampf gegen mich selbst mag, weil ich es mag, mir selbst etwas zu beweisen, und weil ich es mag, an meinen Fähigkeiten zu arbeiten. Deswegen mache ich es. Ein Nichtgolfer sollte es einfach einmal ausprobieren und entweder es packt dich, fesselt dich oder nicht. Es gibt nur die beiden Möglichkeiten, dazwischen gibt es nichts“, erklärt Schweighofer, der seine Runden immer mit einem Ritual beendet: „Meistens sind es aufmunternde Worte mir selbst gegenüber, die in diese Richtung gehen: ‚Gott sei Dank musst du mit dem Spiel nicht dein Geld verdienen. Und denk dran, es soll schon ein bisschen Spaß machen - fürs nächste Mal‘.“
Die Steiermark bleibt die Nummer eins
Obwohl Schweighofer bereits zahlreiche Golfplätze in Österreich kennenlernen durfte, führt ihn der Weg immer wieder in die Steiermark zurück. „Ich spiele regelmäßig am Murhof, kenne aber ehrlichweise noch relativ wenige Anlagen in der Steiermark, das wird sich nun mit der Steiermark GOLF CARD ändern. Das ist eine großartige Idee, Urlaubern und Golfspielern die Anlagen in der Steiermark näherzubringen“, zeigt sich Schweighofer begeistert, der beruflich übrigens nur mehr wenige Träume verfolgt: „Das Hahnenkammrennen, ein Grand Slam-Turnier im Tennis, das Masters in Augusta oder der Ryder Cup – das wären noch Ziele als Reporter. Falls hier jemand helfen könnte, der Autor dieses Artikels hat meine Nummer“, lacht Schweighofer zum Abschluss.
One card for 21 golf courses - the new Steiermark GOLF CARD
Press event at GC Andritz
16.05.2025
The 2025 golf season starts with a great innovation for Styrian tourism: as part of a white-green alliance, 21 courses have joined forces under the leadership of the Styrian Golf Association and will offer all vacation guests and the 15,000 Styrian golfers a joint, digital green fee card with the new Steiermark GOLF CARD.
With this GOLF CARD, Styria now also has a very inexpensive card that can be ideally combined with a vacation, similar to the Golf Alpin- and Alpe Adria-Card. The initial spark for this activity came from a discussion with the tourism department of the province of Styria. "We were invited to a meeting in the tourism department and the idea of the Steiermark GOLF CARD was put on the table. As both sides were convinced by this new product, we were able to move quickly into the concrete implementation phase," explains Karl Fussi, Tourism Director of the Styrian Golf Association. "We then also quickly found a common denominator with the golf clubs. In this context, thanks also go to the managers and presidents of the golf clubs, who immediately recognized the opportunity of the card," adds StGV President Kurt Klein.
Steiermark GOLF CARD available with three, four or five green fees
The Steiermark GOLF CARD is available in three versions: "Three green fees cost 225 euros, four green fees are available for 290 euros and the 5-card Steiermark GOLF CARD is available for 350 euros at the 21 golf courses and partner hotels. The GOLF CARD can be redeemed at the 21 golf courses during the official green fee times and is always valid until the end of the next season," explains Fussi. “Of course, you can also play at the weekend, whereby an additional payment of 10 euros is only required on site at the two Leading Golf Courses in Schladming-Dachstein and Murstätten,” Fussi explains further details about the card, which is of course also ideal as a gift.
Governor Mario Kunasek: “Golf is an important economic factor for the whole country”
“In more and more adventure regions, golf is already developing into a year-round activity with high added value not only for tourism, but also for gastronomy and sports retail - and is therefore an important economic factor for the entire country,” emphasizes Governor Mario Kunasek
Sustainable initiative and extensive marketing presence
It is also important for those responsible to state that the Steiermark GOLF CARD “has come to stay”. Fussi: "The project is designed for the long term. The agreements now run for three years for the time being. This should underline the sustainability of the activity and provide planning security." Numerous marketing activities are also planned in connection with the Steiermark GOLF CRAD this year. “Thanks to the support of the province of Styria, the tourism regions, the partner hotels, the golf clubs and the Styrian Golf Association, a good marketing budget has been created, which we will now use sensibly to promote and publicize the Steiermark GOLF CARD in the golf scene,” explains StGV board member Thomas Aigner.
The first visible sign of this is the new website www.golferlebnis-steiermark.at. "The golf courses in Styria offer truly unique experiences, and we need to make local golfers even more aware of this. Golf courses, culinary delights, hotels and nature - golf tourists will find everything they need in Styria and even more than they can get in many other places!" says Aigner.
Michael Feiertag, Managing Director of STG/Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH, emphasizes the advantages of the Styrian golf courses: “Styria as a golf destination offers exactly what golfers are looking for: varied courses within short distances in different landscapes, including excellent culinary and wellness offers that can be easily combined with the sport.”
Vacation with the Steiermark GOLF CARD
Ideally, the Steiermark GOLF CARD should be combined with a stay in a partner hotel. Well-known hotels such as the IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn in Ennstal, the Rosenhof in Murau, the Vital Hotel Styria and the Postwirt in Almenland, the Murhof Hotel & Restaurant, the Golfhotel in Maria Lankowitz or the Sonnreich in Bad Loipersdorf will strongly support cooperation with the Steiermark GOLF CARD.
These hotels offer corresponding packages. Holidaymakers can also combine a round of golf at one of the courses along the way with the Steiermark GOLF CARD on arrival or departure - an absolute added value.
Styrian playing professionals are delightedt
Styrian professional players Lukas Nemecz, Timon Baltl and Niklas Regner are also delighted with this initiative. "We are really very proud of our golf courses in Styria and can also compare them well internationally. Both in terms of layout and maintenance, the courses really do offer everything to make golfers' hearts beat faster. I even think we should be a little more confident about the quality of our courses - they don't need to shy away from national and international comparison,“ explains hotelplanner tour player Lukas Nemecz, who points out another component: ”Away from the fairways and greens, Styria impresses with its wonderful cuisine, nature and overwhelming hospitality. We really are a great place to spend a vacation."
Abschlag zwischen Weinreben und Winzern
Erleben Sie die perfekte Verbindung aus Golfgenuss, Kulinarik und Erholung in der malerischen Südsteiermark. Das Ratscher Landhaus ist der ideale Ausgangspunkt, um einige der schönsten Golfplätze der Steiermark zu entdecken und gleichzeitig die einzigartige Weinlandschaft, herzliche Gastfreundschaft und regionale Kulinarik zu genießen. Mit dem GC Gut Murstätten, dem GC Schloss Frauenthal und dem GC Murhof sind drei absolute grün-weiße Klassiker in unter einer Stunde erreichbar.
Golfurlaub im Thermen- & Vulkanland
Eine besonders große Anzahl an Partnerhotels der Steiermark GOLF CARD findet sich im südöstlichen Teil der Steiermark, dem Thermen- & Vulkanland. Hier verbinden sich Golf, Wellness, Kulinarik und die sanfte Landschaft der Oststeiermark zu einer Urlaubsform, die seit Jahren Stammgäste begeistert. Mit Bad Waltersdorf, Loipersdorf und Klöch warten drei weitere 18-Loch-Anlagen, die das Angebot in dieser Region besonders attraktiv machen. In Bad Waltersdorf befinden sich mit dem Spa Resort Styria, direkt angrenzend an die Golfanlage, und dem Hotel & Spa Der Steirerhof zwei Häuser mit hervorragendem Ruf. Beide Hotels bieten zahlreiche Golfpauschalen, weitere Aktivitäten und großzügige Wellnessbereiche. Hier wird Golfurlaub als Teil eines umfassenden Erholungs- und Genusserlebnisses verstanden. Von Bad Waltersdorf führt die Reise weiter Richtung Therme Loipersdorf – und damit zu den nächsten Partnerbetrieben.
Die Qual der Wahl
In der Nähe der Thermengolfanlage Loipersdorf liegen sechs weitere Partnerhotels der Steiermark GOLF CARD: Das Sonnreich Loipersdorf, die Hotels Leitner, Stoiser, Krainz und Albizia sowie das Weinresort Unterlamm. Viele dieser Häuser profitieren von ihrer Nähe zur Therme Loipersdorf, der größten Therme Österreichs, manche verfügen sogar über direkte Zugänge. Dazu kommen regionale Kulinarik, kurze Wege zur Thermengolfanlage und vielfältige Sport- und Wellnessangebote. Wer hier seinen Golfurlaub plant, hat tatsächlich die Qual der Wahl.
Am Ende der Reise wartet ein finaler Höhepunkt: die Golfanlage Maria Lankowitz. Hier in der Weststeiermark stehen sieben Hotelzimmer direkt an der Golfanlage zur Verfügung. Auch das ist typisch für die Steiermark GOLF CARD: Sie verbindet große Namen und bekannte Urlaubsdestinationen mit kleineren, feinen Adressen, die ihren Reiz aus der Nähe zum Golf beziehen.
So abwechslungsreich sich die Golfanlagen der Steiermark präsentieren, so unterschiedlich sind auch die Partnerhotels. Vom alpinen Schlosshotel über traditionsreiche Familienbetriebe und urbane Boutiquehotels bis zu Thermenresorts und kleinen Golfadressen direkt am Fairway reicht die Bandbreite. Verbunden sind sie durch ein gemeinsames Ziel: Ihren Golfurlaub in der Steiermark so angenehm, vielseitig und erinnerungswürdig wie möglich zu gestalten.
Eine Karte für 21 Golfanlagen – die neue Steiermark GOLF CARD
Pressetermin im GC Andritz
16.05.2025
Die Golf-Saison 2025 startet für den steirischen Tourismus mit einer großartigen Innovation: Im Rahmen eines weiß-grünen Schulterschlusses haben sich unter der Führung des Steirischen Golfverbandes 21 Anlagen zusammengeschlossen und bieten zukünftig mit der neuen Steiermark GOLF CARD allen Urlaubsgästen sowie den 15.000 steirischen Golferinnen und Golfern eine gemeinsame, digitale Greenfee-Karte an.
Mit dieser GOLF CARD gibt es nun auch in der Steiermark eine sehr preiswerte Karte, die sich ähnlich wie die Golf Alpin- und Alpe Adria-Card ideal mit einem Urlaub kombinieren lässt. Die Initialzündung für diese Aktivität entstand in einem Gespräch mit der Tourismusabteilung des Landes Steiermark. „Wir waren zu einem Treffen in der Tourismusabteilung eingeladen und dabei kam die Idee der Steiermark GOLF CARD auf den Tisch. Da beide Seiten von diesem neuen Produkt überzeugt waren, konnten wir auch rasch in die konkrete Umsetzung gehen“, erklärt Karl Fussi, Tourismusvorstand des Steirischen Golfverbandes. „Wir haben dann auch mit den Golfclubs schnell einen gemeinsamen Nenner gefunden. In diesem Zusammenhang geht der Dank auch an die Manager und Präsidenten der Golfclubs, die sofort die Chance der Karte erkannt haben“, ergänzt StGV-Präsident Kurt Klein.
Steiermark GOLF CARD mit drei, vier oder fünf Greenfees erhältlich
Die Steiermark GOLF CARD gibt es in drei Varianten: „Drei Greenfees kosten 225 Euro, vier Greenfees gibt es um 290 Euro und die 5er-Steiermark GOLF CARD ist um 350 Euro bei den 21 Golfanlagen und den Partnerhotels erhältlich. Die GOLF CARD kann auf den 21 Golfanlagen zu den offiziellen Greenfee-Zeiten eingelöst werden und ist immer bis zum Ende der nächsten Saison gültig“, erläutert Fussi. „Gespielt werden kann natürlich auch am Wochenende, wobei nur auf den beiden Leading Golf Courses in Schladming-Dachstein und Murstätten vor Ort eine Aufzahlung von 10 Euro erforderlich ist“, konkretisiert Fussi weitere Details zur Karte, die sich natürlich auch ideal als Geschenk eignet.
LH Mario Kunasek: „Golf ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das ganze Land“
„Golf entwickelt sich in zunehmend mehr Erlebnisregionen bereits zu einer Ganzjahresaktivität mit einer hohen Wertschöpfung nicht nur für den Tourismus, sondern darüber hinaus auch für die Gastronomie und den Sporthandel – und ist damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das ganze Land“, betont Landeshauptmann Mario Kunasek.
Nachhaltige Initiative und umfangreicher Marketingauftritt
Wichtig ist den Verantwortlichen auch die Feststellung, dass die Steiermark GOLF CARD „gekommen ist, um zu bleiben“. Fussi: „Das Projekt ist langfristig angelegt. Die Vereinbarungen laufen jetzt vorerst einmal über drei Jahre. Das soll die Nachhaltigkeit der Aktivität unterstreichen und Planungssicherheit geben.“ Im heurigen Jahr sind im Zusammenhang mit der Steiermark GOLF CRAD zudem zahlreiche Marketingaktivitäten geplant. „Durch die Unterstützung des Landes Steiermark, der Tourismusregionen, der Partnerhotels, der Golfclubs und des Steirischen Golfverbandes wurde ein gutes Marketingbudget erstellt, das wir nun sinnvoll einsetzen werden, um die Steiermark GOLF CARD in der Golfszene zu bewerben und bekannt zu machen“, erklärt StGV-Vostand Thomas Aigner.
Ein erstes sichtbares Zeichen ist auch die neue Website www.golferlebnis-steiermark.at. „Die Golfanlagen in der Steiermark bieten wirklich einzigartige Erlebnisse, und das müssen wir noch stärker ins Bewusstsein der heimischen Golfspielerinnen und Golfspieler bringen. Golfanlagen, Kulinarik, Hotels und Natur – in der Steiermark findet der Golftourist alles, was er braucht und sogar mehr, als er an vielen anderen Orten bekommt!“, hält Aigner fest.
Michael Feiertag, Geschäftsführer STG/Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH, streicht die Vorzüge der steirischen Golfanlagen heraus: „Die Steiermark als Golfdestination bietet genau das, was Golfer suchen: abwechslungsreiche Plätze innerhalb kurzer Distanzen in unterschiedlicher Landschaft samt exzellentem Angebot rund um Kulinarik und Wellness, das sich gut mit dem Sport kombinieren lässt.“
Urlaub mit der Steiermark GOLF CARD
Im Idealfall verbindet man die Steiermark GOLF CARD mit einem Aufenthalt in einem Partnerhotel. Namhafte Häuser wie das IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn im Ennstal, der Rosenhof in Murau, das Vital Hotel Styria sowie der Postwirt im Almenland, das Murhof Hotel & Restaurant, das Golfhotel in Maria Lankowitz oder das Sonnreich in Bad Loipersdorf werden Zusammenarbeit mit der Steiermark GOLF CARD stark unterstützen.
Diese Hotels bieten entsprechende Pauschalen an. Dazu können Urlauberinnen und Urlauber mit der Steiermark GOLF CARD auch bei der An- oder Abreise eine Golfrunde auf einer der am Weg liegenden Anlagen verknüpfen – ein absoluter Mehrwert.
Steirische Playing-Professionals zeigen sich begeistert
Erfreut über diese Initiative zeigen sich auch die steirischen Profispieler Lukas Nemecz, Timon Baltl und Niklas Regner. „Wir sind wirklich sehr stolz auf unsere Golfanlagen in der Steiermark und können das auch im internationalen Vergleich gut beurteilen. Sowohl vom Layout als auch von der Pflege bieten die Anlagen wirklich alles, um Golfer-Herzen höher schlagen zu lassen. Ich glaube sogar, wir sollten hinsichtlich der Qualität unserer Anlagen ein wenig selbstbewusster sein – sie brauchen den nationalen und internationalen Vergleich nicht zu scheuen“, erklärt hotelplanner-Tour-Spieler Lukas Nemecz, der auf eine weitere Komponente hinweist: „Abseits der Fairways und Greens besticht die Steiermark mit herrlicher Kulinarik, der Natur und einer überwältigenden Gastfreundschaft. Bei uns lässt sich wirklich großartig Urlaub machen.“
Styrian golf stars as Steiermark GOLF CARD ambassadors
Niklas Regner, Lukas Nemecz and Timon Baltl
Clearly impressed by the new Steiermark GOLF CARD, Styrian top golfers Lukas Nemecz, Niklas Regner, and Timon Baltl have proudly taken on the role of ambassadors. “All three of us started golfing in different parts of Steiermark, and of course, we played a lot on the local courses in our early years. I think we often underestimate ourselves in this regard. The golf courses in Steiermark can absolutely hold their own – whether compared to other Austrian regions or internationally. These are top-level courses,” says Lukas Nemecz, who is enthusiastic about the card: “Book a holiday in Steiermark and then play on multiple courses with just one card – that’s a fantastic idea. Plus, the GOLF CARD is valid until the end of the following season, so you can even come back for a second trip and use up any remaining green fees,” states the 35-year-old from Graz.
From the Ennstal to Südsteiermark
“I started playing golf at GLC Ennstal-Weißenbach, so I’m especially familiar with the Upper Styrian regions. Dachstein-Tauern Golf Course, Schloss Pichlarn, Bad Aussee and Weißenbach were the 'playgrounds' of my youth – and I still benefit from the variety of these courses where I learned so much,” adds Niklas Regner.
For Timon Baltl, golf practically runs in the family: “My grandfather was president of GC Schloss Pichlarn, and my father – like Lukas’s – is a golf professional. So, I never really had a chance to escape the sport,” he says with a laugh. Both Regner and Baltl share their admiration for the local courses: “The Green Heart of Austria – that phrase really includes golf for us too. The fairways and greens of Steiermark, combined with local culinary delights and regional attractions, are the perfect reason to holiday here. The Steiermark GOLF CARD makes that so much easier – and it’s also a great gift idea,” the two professionals say with a smile.