Golf-News aus der Steiermark
Hier finden Sie alle Neuigkeiten rund um das Golferlebnis im Grünen Herz zum Nachlesen!
Zwischen Olympia und Fairway
Von Anger hinaus auf die große Bühne
08.09.2026
Der Steirer Lukas Schweighofer zählt zu den bekanntesten Sportmoderatoren Österreichs. Zwischen Olympischen Spielen, Ski-Weltmeisterschaften und TV-Studios hat sich der gebürtige Steirer eine zweite große Leidenschaft bewahrt: den Golfsport.
Wer Lukas Schweighofer heute im ORF erlebt, könnte meinen, der Weg ins Fernsehen sei vorgezeichnet gewesen. Tatsächlich träumte der Oststeirer als Kind zunächst davon, Privatdetektiv zu werden. „Aufgrund von unterschiedlichen Fernsehsendungen, in denen es Detektive gab, hat mich das extrem gereizt. Das war cool, das war lässig – verdeckt zu ermitteln, das Aufregende, das Spannende hat mich interessiert. Vielleicht ist Journalismus ein wenig so, man braucht ja gewisse Eigenschaften, die man als Detektiv auch haben muss“ lacht der 40-jährige.
Erst als Jugendlicher entdeckte er den Journalismus für sich. Aufgewachsen in Anger bei Weiz, in einer äußerst sportlichen Familie, prägten ihn Bewegung, Natur und Familie. Schwimmen, Skifahren, Langlaufen, Tennis, Fußball, Radfahren, Klettern und Berggehen gehörten zum Alltag. „Für mich war es normal, dass ich als Sechsjähriger mit dem Opa im Schwimmbad Längen geschwommen bin, nämlich in Kraul, Rücken und Brust und für 20 Längen ein ‚Tschisi-Eis‘ bekommen habe. Das weiß ich noch genau und deswegen bin ich relativ viel geschwommen“, so Schweighofer weiter.
Ein Praktikum verändert alles
Für sein Medien-Studium benötigte Schweighofer ein Praktikum. Die Bewerbung beim ORF war eigentlich zu spät – trotzdem durfte er noch zum Casting. Daraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Karriere. Sieben Jahre bei Radio Salzburg haben Schweighofer sehr früh alles kennenlernen lassen, von der Wetter- bis zur Verkehrsredaktion hat er alles moderiert. Dann, nach einem langwierigen Casting ging es zu 'Guten Morgen Österreich' und weiter in die ORF-Sportredaktion. „Ich wollte immer Tennisprofi werden, aus dem ist nichts geworden. Dann habe ich mir überlegt, welche Möglichkeiten bleiben mir, dennoch möglichst nah am Profisport zu sein. Durch mein Journalismus-, Medien- und Sportstudium war der Weg dann klar gezeichnet und obwohl ich es beim ORF Salzburg nicht geschafft habe, gelang es mir schließlich in Wien, in diesen Bereich reinzukommen“, erklärt Schweighofer, der aber auch auf Entbehrungen aufmerksam macht: „Rückblickend war neben Fleiß und Ehrgeiz vor allem eines entscheidend: Zur richtigen Zeit die richtigen Menschen getroffen zu haben, die einen unterstützen und diesen Weg, der auch Einbußen bei Freizeit, Familie und Freunden mit sich bringt, ermöglichen.
Emotionen als Beruf
Olympische Spiele, Ski-Weltmeisterschaften oder große Galas sind für Schweighofer keine Routine. „Es ist ein Privileg, unmittelbar nach den größten Erfolgen oder bittersten Niederlagen mit Athletinnen und Athleten sprechen zu dürfen. Besonders bewegend werde es immer dann, wenn sich über Jahre persönliche Beziehungen entwickeln. Dann fiebert auch der Journalist mit“, so Schweighofer. Einer seiner größten Träume ging mit der Moderation der Sporthilfe-Gala 2025 bereits in Erfüllung: „Eine Sache, die ich immer machen wollte, ist die Sporthilfe-Gala, weil das für mich eine der wichtigsten Veranstaltungen des österreichischen Sports ist. Im Vorjahr durfte ich mir diesen Traum erfüllen und das war mit Sicherheit ein Highlight. Ansonsten das WM-Studio bei der Ski Heimweltmeisterschaft in Saalbach Hinterglemm voriges Jahr, alternierend und gemeinsam mit der großartigen Karina Toth. Ich glaube, in einem Ski-Land wie Österreich gibt es nichts Größeres als eine Heimweltmeisterschaft und das täglich moderieren zu dürfen und die Medaillengewinnerinnen und -gewinner täglich im Studio begrüßen zu dürfen. Ja, wenn du das dem kleinen Luki gesagt hättest, der wäre komplett ausgezuckt und hätte es nicht geglaubt.“
Vom Tennis zum Golf – eine neue Leidenschaft
Ausgerechnet während des Sportstudiums begegnete ihm Golf: Die Platzreife wurde als Wahlfach angeboten – eine Entscheidung, die sein Leben nachhaltig verändern sollte. Heute gehört Golf zum wichtigsten Ausgleich. Zwölf Turniere bis zur heurigen Jahresmitte, viele Trainingsstunden und schließlich Handicap 3,9 zeigen, wie ernst er seine Leidenschaft mittlerweile nimmt. Für Schweighofer liegt der Reiz des Golfs nicht im Vergleich mit anderen, sondern im Wettkampf mit sich selbst. Genau diese Mischung aus Konzentration, Geduld und Gelassenheit kennt er auch aus seinem Berufsalltag. Wie bei einer langen Live-Sendung brauche es auch im Golfsport zwischendurch bewusste Entspannungsphasen, um über Stunden Höchstleistungen abrufen zu können.
Meisterlicher Golfspieler
Höchstleistungen erbrachte Lukas Schweighofer bereits bei den Österreichischen Journalistenmeisterschaften, die er bereits zweimal gewinnen konnte. „Ich glaube, ein größeres Ziel als die Österreichischen Meisterschaften für Journalisten zu gewinnen, gibt es nicht, zumindest in meiner Leistungsklasse. Ich habe noch keine anderen Meisterschaften gefunden, wo ich mitspielen könnte. Ich habe es genossen, am letzten Loch am Abschlag zu stehen und am Grün 40-50 Personen zu sehen, die dir zuschauen. Ich war zwar sehr nervös, habe aber auch einen echten Push dadurch bekommen“, strahlt der Champion.
Gänsehaut in St Andrews
Sein größtes Golferlebnis wurde durch ein Geburtstagsgeschenk zum 40. möglich: eine Runde am Old Course in St. Andrews. „Ich bin dann hingefahren von Edinburgh nach St. Andrews und hab mir gedacht, wo soll da der älteste, coolste, geilste Platz der Welt sein? Auch wenn du nach St. Andrews reinfährst, glaubst du es noch nicht. Doch dann biegst du um diese Kurve und siehst das 18. Grün, den ersten Abschlag und die Gebäude rundherum, die du nur vom Fernsehen kennst, und du wirst zum Kind. Das ist Gänsehaut pur, sogar jetzt, wenn ich es erzähle, das ist Wahnsinn. Jeder Golfer muss das erlebt haben. Ich könnte dort einen Tag lang mit einem Bier in der Hand sitzen und die nervösen Menschen auf der 1 abschlagen sehen und zuschauen und die Grinser, wenn sie alle am 18. Grün stehen und hereinkommen. Unbeschreiblich, Mega-Erlebnis und bis jetzt das Beste, strahlt der Steirer. Auf der Bucket List stehen übrigens noch viele Golfplätze und zum Beispiel Kauri Cliffs in Neuseeland sowie weitere Plätze in Australien.
Golf ist pure Leidenschaft
Die Frage, wie Lukas Schweighofer jemandem die Faszination des Golfsports erklären würde, beantwortet er so: „Ich würde auf die Frage antworten, warum ich Golf spiele. Ich spiele Golf, weil es mich runterbringt, entspannt und komplett in eine andere Welt beamt, wo ich abschalten kann. Eine Stunde am Platz vergeht, wo ich denke: Wo war ich jetzt? Weil ich den Kampf gegen mich selbst mag, weil ich es mag, mir selbst etwas zu beweisen, und weil ich es mag, an meinen Fähigkeiten zu arbeiten. Deswegen mache ich es. Ein Nichtgolfer sollte es einfach einmal ausprobieren und entweder es packt dich, fesselt dich oder nicht. Es gibt nur die beiden Möglichkeiten, dazwischen gibt es nichts“, erklärt Schweighofer, der seine Runden immer mit einem Ritual beendet: „Meistens sind es aufmunternde Worte mir selbst gegenüber, die in diese Richtung gehen: ‚Gott sei Dank musst du mit dem Spiel nicht dein Geld verdienen. Und denk dran, es soll schon ein bisschen Spaß machen - fürs nächste Mal‘.“
Die Steiermark bleibt die Nummer eins
Obwohl Schweighofer bereits zahlreiche Golfplätze in Österreich kennenlernen durfte, führt ihn der Weg immer wieder in die Steiermark zurück. „Ich spiele regelmäßig am Murhof, kenne aber ehrlichweise noch relativ wenige Anlagen in der Steiermark, das wird sich nun mit der Steiermark GOLF CARD ändern. Das ist eine großartige Idee, Urlaubern und Golfspielern die Anlagen in der Steiermark näherzubringen“, zeigt sich Schweighofer begeistert, der beruflich übrigens nur mehr wenige Träume verfolgt: „Das Hahnenkammrennen, ein Grand Slam-Turnier im Tennis, das Masters in Augusta oder der Ryder Cup – das wären noch Ziele als Reporter. Falls hier jemand helfen könnte, der Autor dieses Artikels hat meine Nummer“, lacht Schweighofer zum Abschluss.
Die Steiermark GOLF CARD auf Erfolgskurs
Eine starke erste Runde
11.08.2026
Vor rund einem Jahr wurde die digitale Greenfee-Karte im Rahmen des „Golferlebnis Steiermark”-Projekts vorgestellt. Nach der ersten Saison ziehen die Initiatoren eine erfolgreiche Bilanz und freuen sich vor allem über die große Akzeptanz bei den Hotels und Beherbergungsbetrieben. Entdecken Sie die abwechslungsreichen Partnerhäuser, die Ihren Golfurlaub im Grünen Herz Österreichs zu einem besonderen Erlebnis machen.
Die Initiative des Steirischen Golfverbandes hat bereits in ihrer ersten Saison Bewegung in die heimische Golflandschaft gebracht. „Es hat sich gezeigt, dass die Steiermark GOLF CARD eine ideale Möglichkeit ist, die Golfanlagen in der Steiermark zu genießen und vom Dachstein bis in das Thermenland Runden auf unseren herrlichen Plätzen zu spielen“, erklärt Karl Fussi, Vorstand des Steirischen Golfverbandes. „Die Karte wird vielerorts sehr gut angenommen. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei den Tourismusregionen und unseren vielseitigen Partnerhotels bedanken. Dank dieser guten Zusammenarbeit geht das Golferlebnis Steiermark in eine sehr freudige Richtung“, ergänzt Fussi.
Auch Vorstandskollege Thomas Aigner sieht die Entwicklung bestätigt: „Nachdem wir im vergangenen Jahr mit sieben Hotels gestartet sind, stehen wir aktuell bereits bei 18 Partnerhäusern. Wir konnten damit die Anzahl mehr als verdoppeln. Dieses Feedback zeigt uns, dass die Hotels und Beherbergungsbetriebe auf ein Produkt wie die Steiermark GOLF CARD gewartet haben.“
Alpiner Golfgenuss im Spa Hotel Erzherzog Johann und IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn
Die grün-weiße Golfreise beginnt im Norden, genauer gesagt im „geographischen Mittelpunkt Österreichs. Hier liegt das 4-Sterne Spa Hotel Erzherzog Johann direkt im Zentrum von Bad Aussee, im Herzen des steirischen Salzkammerguts. Das traditionsreiche Hotel verbindet regionale Gemütlichkeit mit modernem Komfort und bietet stilvolle Zimmer, einen großzügigen Wellnessbereich mit Sky Spa, Innen- und Außenpool sowie hervorragende regionale Küche. Dank seiner zentralen Lage ist das Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und Ausflüge zu den Seen und Sehenswürdigkeiten der Region. Mit dem GC Ausseerland liegt eine der schönsten 9-Loch-Anlagen des Landes nur fünf Autominuten entfernt.
Weiter geht es dort, wo das Ennstal seine alpine Kraft entfaltet. Am Fuße des Grimmings liegt mit dem IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn eines der schönsten Golfhotels des Landes. Im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn verbindet sich historischer Schloss-Charme mit modernem 5-Sterne-Komfort. Elegante Zimmer und Suiten, Blick auf das Grimming-Massiv, die umgebaute 18-Loch-Anlage und eine neue Trackman-Driving-Range machen das Haus zu einem Refugium für Ruhe, Stil und sportlichen Anspruch. Mit Schladming-Dachstein, Ennstal-Weißenbach, Radstadt sowie dem GC Ausseerland befinden sich vier weitere Partneranlagen in Reichweite.
Abschlagen und entspannen im Murtal
Die nächste Station führt ins obere Murtal – zwischen Murau und St. Michael bei Leoben. Mit dem Rosenhof in Murau wartet ein Familienbetrieb mit Tradition und Gespür für Gastlichkeit. Sabrina Ferner führt das Haus in der 14. Generation und hat mit den Teich Lodges eine neue Wohlfühlatmosphäre geschaffen, die sich als absolutes Highlight erweisen – genießen Sie echtes „Karibik-Feeling“ im Murtal.
Mit dem Steirerschlössl im Murtal ist auch ein Betrieb der Tauroa-Gruppe Teil der Steiermark GOLF CARD. Eigener Tennisplatz, Badeteich und die Nähe zum Red Bull Ring zählen zu den Pluspunkten. Golfspieler finden hier eine außergewöhnliche Dichte: St. Michael im Lungau, Murau-Kreischberg, Grebenzen, Murtal und Reiting Trofaiach-Leoben liegen in guter Erreichbarkeit, dazu kommt St. Lorenzen als 9-Loch-Anlage. Weiter geht es flussabwärts Richtung Graz.
Murhof Hotel & Restaurant – ein Klassiker
Rund 25 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt befindet sich der Steiermärkische Golfclub Murhof – und mit ihm das gleichnamige Golf Hotel. Das Murhof Hotel & Restaurant zählt längst zu den Klassikern für einen Golfurlaub in Österreich. 26 Zimmer unterschiedlichster Kategorien sowie zwei charmante Chalets direkt am 18. Fairway erwarten die Gäste. Vor der Türe liegt mit dem 18-Loch-Championship Kurs eine der renommiertesten Golfanlagen Österreichs.
Golfurlaub im Almenland
Weitere 25 Kilometer entfernt befindet sich der Golfclub Almenland. Am Fuße der Teichalm und mit dem Schöckl im Rücken wartet dort eine stimmige Kombination aus Natur, Golf und regionaler Gastlichkeit. In der Oststeiermark ist das Vital-Hotel Styria ein charmanter Partnerbetrieb der Steiermark GOLF CARD. Das 4-Sterne-Hotel liegt idyllisch in Fladnitz an der Teichalm, auf rund 700 Metern Seehöhe und mitten im Naturpark Almenland. Es verbindet familiäre Atmosphäre mit Wellness, Kulinarik und Aktivitäten. Hallenbad, Saunalandschaft, Wandermöglichkeiten und die nahegelegene 18-Loch-Golfanlage schaffen jene Mischung, die Golfurlaub entspannt macht.
Mit dem Postwirt gibt es im Almenland einen weiteren Partnerbetrieb. Ursprünglich beherbergte er Clubrestaurant und Sekretariat der Golfanlage Almenland. Seit einigen Jahren sorgen sechs großzügige Doppelzimmer dafür, dass man hier nicht nur abschlagen, sondern mit Blick über das erste Fairway urlauben kann. Näher am Golfsport geht kaum und trifft man die charmanten Gastgeber des Hauses, dann spürt man die Herzlichkeit dieses Betriebes.
Grand Hôtel Wiesler – Golf findet Stadt
Mit dem Grand Hôtel Wiesler bietet nun auch eines der besten Hotels der steirischen Landeshauptstadt seinen Gästen ein Golf-Angebot. Das Boutiquehotel direkt an der Mur verbindet historischen Jugendstil mit modernem Design und liegt nur rund drei Minuten vom Grazer Hauptplatz entfernt. Hier trifft Golfurlaub auf Stadtgefühl, Kultur, Kulinarik und Design. Vom Grand Hôtel Wiesler aus sind zahlreiche Golfanlagen gut erreichbar: vom Murhof und dem Golfclub Almenland bis zu Gut Murstätten und Frauenthal. Am nächsten liegt der Grazer Golfclub Thalersee, nur rund 20 Autominuten entfernt. Damit wird das Wiesler zur spannenden Adresse für alle, die morgens Golf spielen und abends die Stadt genießen möchten.
Abschlag zwischen Weinreben und Winzern
Erleben Sie die perfekte Verbindung aus Golfgenuss, Kulinarik und Erholung in der malerischen Südsteiermark. Das Ratscher Landhaus ist der ideale Ausgangspunkt, um einige der schönsten Golfplätze der Steiermark zu entdecken und gleichzeitig die einzigartige Weinlandschaft, herzliche Gastfreundschaft und regionale Kulinarik zu genießen. Mit dem GC Gut Murstätten, dem GC Schloss Frauenthal und dem GC Murhof sind drei absolute grün-weiße Klassiker in unter einer Stunde erreichbar.
Golfurlaub im Thermen- & Vulkanland
Eine besonders große Anzahl an Partnerhotels der Steiermark GOLF CARD findet sich im südöstlichen Teil der Steiermark, dem Thermen- & Vulkanland. Hier verbinden sich Golf, Wellness, Kulinarik und die sanfte Landschaft der Oststeiermark zu einer Urlaubsform, die seit Jahren Stammgäste begeistert. Mit Bad Waltersdorf, Loipersdorf und Klöch warten drei weitere 18-Loch-Anlagen, die das Angebot in dieser Region besonders attraktiv machen. In Bad Waltersdorf befinden sich mit dem Spa Resort Styria, direkt angrenzend an die Golfanlage, und dem Hotel & Spa Der Steirerhof zwei Häuser mit hervorragendem Ruf. Beide Hotels bieten zahlreiche Golfpauschalen, weitere Aktivitäten und großzügige Wellnessbereiche. Hier wird Golfurlaub als Teil eines umfassenden Erholungs- und Genusserlebnisses verstanden. Von Bad Waltersdorf führt die Reise weiter Richtung Therme Loipersdorf – und damit zu den nächsten Partnerbetrieben.
Die Qual der Wahl
In der Nähe der Thermengolfanlage Loipersdorf liegen sechs weitere Partnerhotels der Steiermark GOLF CARD: Das Sonnreich Loipersdorf, die Hotels Leitner, Stoiser, Krainz und Albizia sowie das Weinresort Unterlamm. Viele dieser Häuser profitieren von ihrer Nähe zur Therme Loipersdorf, der größten Therme Österreichs, manche verfügen sogar über direkte Zugänge. Dazu kommen regionale Kulinarik, kurze Wege zur Thermengolfanlage und vielfältige Sport- und Wellnessangebote. Wer hier seinen Golfurlaub plant, hat tatsächlich die Qual der Wahl.
Am Ende der Reise wartet ein finaler Höhepunkt: die Golfanlage Maria Lankowitz. Hier in der Weststeiermark stehen sieben Hotelzimmer direkt an der Golfanlage zur Verfügung. Auch das ist typisch für die Steiermark GOLF CARD: Sie verbindet große Namen und bekannte Urlaubsdestinationen mit kleineren, feinen Adressen, die ihren Reiz aus der Nähe zum Golf beziehen.
So abwechslungsreich sich die Golfanlagen der Steiermark präsentieren, so unterschiedlich sind auch die Partnerhotels. Vom alpinen Schlosshotel über traditionsreiche Familienbetriebe und urbane Boutiquehotels bis zu Thermenresorts und kleinen Golfadressen direkt am Fairway reicht die Bandbreite. Verbunden sind sie durch ein gemeinsames Ziel: Ihren Golfurlaub in der Steiermark so angenehm, vielseitig und erinnerungswürdig wie möglich zu gestalten.
Eine Karte für 21 Golfanlagen – die neue Steiermark GOLF CARD
Pressetermin im GC Andritz
16.05.2025
Die Golf-Saison 2025 startet für den steirischen Tourismus mit einer großartigen Innovation: Im Rahmen eines weiß-grünen Schulterschlusses haben sich unter der Führung des Steirischen Golfverbandes 21 Anlagen zusammengeschlossen und bieten zukünftig mit der neuen Steiermark GOLF CARD allen Urlaubsgästen sowie den 15.000 steirischen Golferinnen und Golfern eine gemeinsame, digitale Greenfee-Karte an.
Mit dieser GOLF CARD gibt es nun auch in der Steiermark eine sehr preiswerte Karte, die sich ähnlich wie die Golf Alpin- und Alpe Adria-Card ideal mit einem Urlaub kombinieren lässt. Die Initialzündung für diese Aktivität entstand in einem Gespräch mit der Tourismusabteilung des Landes Steiermark. „Wir waren zu einem Treffen in der Tourismusabteilung eingeladen und dabei kam die Idee der Steiermark GOLF CARD auf den Tisch. Da beide Seiten von diesem neuen Produkt überzeugt waren, konnten wir auch rasch in die konkrete Umsetzung gehen“, erklärt Karl Fussi, Tourismusvorstand des Steirischen Golfverbandes. „Wir haben dann auch mit den Golfclubs schnell einen gemeinsamen Nenner gefunden. In diesem Zusammenhang geht der Dank auch an die Manager und Präsidenten der Golfclubs, die sofort die Chance der Karte erkannt haben“, ergänzt StGV-Präsident Kurt Klein.
Steiermark GOLF CARD mit drei, vier oder fünf Greenfees erhältlich
Die Steiermark GOLF CARD gibt es in drei Varianten: „Drei Greenfees kosten 225 Euro, vier Greenfees gibt es um 290 Euro und die 5er-Steiermark GOLF CARD ist um 350 Euro bei den 21 Golfanlagen und den Partnerhotels erhältlich. Die GOLF CARD kann auf den 21 Golfanlagen zu den offiziellen Greenfee-Zeiten eingelöst werden und ist immer bis zum Ende der nächsten Saison gültig“, erläutert Fussi. „Gespielt werden kann natürlich auch am Wochenende, wobei nur auf den beiden Leading Golf Courses in Schladming-Dachstein und Murstätten vor Ort eine Aufzahlung von 10 Euro erforderlich ist“, konkretisiert Fussi weitere Details zur Karte, die sich natürlich auch ideal als Geschenk eignet.
LH Mario Kunasek: „Golf ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das ganze Land“
„Golf entwickelt sich in zunehmend mehr Erlebnisregionen bereits zu einer Ganzjahresaktivität mit einer hohen Wertschöpfung nicht nur für den Tourismus, sondern darüber hinaus auch für die Gastronomie und den Sporthandel – und ist damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das ganze Land“, betont Landeshauptmann Mario Kunasek.
Nachhaltige Initiative und umfangreicher Marketingauftritt
Wichtig ist den Verantwortlichen auch die Feststellung, dass die Steiermark GOLF CARD „gekommen ist, um zu bleiben“. Fussi: „Das Projekt ist langfristig angelegt. Die Vereinbarungen laufen jetzt vorerst einmal über drei Jahre. Das soll die Nachhaltigkeit der Aktivität unterstreichen und Planungssicherheit geben.“ Im heurigen Jahr sind im Zusammenhang mit der Steiermark GOLF CRAD zudem zahlreiche Marketingaktivitäten geplant. „Durch die Unterstützung des Landes Steiermark, der Tourismusregionen, der Partnerhotels, der Golfclubs und des Steirischen Golfverbandes wurde ein gutes Marketingbudget erstellt, das wir nun sinnvoll einsetzen werden, um die Steiermark GOLF CARD in der Golfszene zu bewerben und bekannt zu machen“, erklärt StGV-Vostand Thomas Aigner.
Ein erstes sichtbares Zeichen ist auch die neue Website www.golferlebnis-steiermark.at. „Die Golfanlagen in der Steiermark bieten wirklich einzigartige Erlebnisse, und das müssen wir noch stärker ins Bewusstsein der heimischen Golfspielerinnen und Golfspieler bringen. Golfanlagen, Kulinarik, Hotels und Natur – in der Steiermark findet der Golftourist alles, was er braucht und sogar mehr, als er an vielen anderen Orten bekommt!“, hält Aigner fest.
Michael Feiertag, Geschäftsführer STG/Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH, streicht die Vorzüge der steirischen Golfanlagen heraus: „Die Steiermark als Golfdestination bietet genau das, was Golfer suchen: abwechslungsreiche Plätze innerhalb kurzer Distanzen in unterschiedlicher Landschaft samt exzellentem Angebot rund um Kulinarik und Wellness, das sich gut mit dem Sport kombinieren lässt.“
Urlaub mit der Steiermark GOLF CARD
Im Idealfall verbindet man die Steiermark GOLF CARD mit einem Aufenthalt in einem Partnerhotel. Namhafte Häuser wie das IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn im Ennstal, der Rosenhof in Murau, das Vital Hotel Styria sowie der Postwirt im Almenland, das Murhof Hotel & Restaurant, das Golfhotel in Maria Lankowitz oder das Sonnreich in Bad Loipersdorf werden Zusammenarbeit mit der Steiermark GOLF CARD stark unterstützen.
Diese Hotels bieten entsprechende Pauschalen an. Dazu können Urlauberinnen und Urlauber mit der Steiermark GOLF CARD auch bei der An- oder Abreise eine Golfrunde auf einer der am Weg liegenden Anlagen verknüpfen – ein absoluter Mehrwert.
Steirische Playing-Professionals zeigen sich begeistert
Erfreut über diese Initiative zeigen sich auch die steirischen Profispieler Lukas Nemecz, Timon Baltl und Niklas Regner. „Wir sind wirklich sehr stolz auf unsere Golfanlagen in der Steiermark und können das auch im internationalen Vergleich gut beurteilen. Sowohl vom Layout als auch von der Pflege bieten die Anlagen wirklich alles, um Golfer-Herzen höher schlagen zu lassen. Ich glaube sogar, wir sollten hinsichtlich der Qualität unserer Anlagen ein wenig selbstbewusster sein – sie brauchen den nationalen und internationalen Vergleich nicht zu scheuen“, erklärt hotelplanner-Tour-Spieler Lukas Nemecz, der auf eine weitere Komponente hinweist: „Abseits der Fairways und Greens besticht die Steiermark mit herrlicher Kulinarik, der Natur und einer überwältigenden Gastfreundschaft. Bei uns lässt sich wirklich großartig Urlaub machen.“
Steirische Golf-Stars als Steiermark GOLF CARD-Botschafter
Niklas Regner, Lukas Nemecz und Timon Baltl
16.04.2025
Begeistert von der neuen Steiermark GOLF CARD zeigen sich die drei steirischen „Spitzengolfspieler“ Lukas Nemecz, Niklas Regner und Timon Baltl. „Wir haben alle drei in unterschiedlichen Teilen der Steiermark mit dem Golfsport begonnen und natürlich früher viel auf den Anlagen bei uns gespielt. Ich denke, wir machen uns in diesem Zusammenhang oft kleiner, als wir sind. Die Golfanlagen in der Steiermark brauchen den Vergleich mit anderen Bundesländern oder auch international nicht zu scheuen, die Anlagen sind großartig“, erklärt Lukas Nemecz. Der von der Steiermark GOLF CARD begeistert ist: „Urlaub in der Steiermark buchen und dann mit der GOLF CARD beliebig auf den Anlagen spielen – das ist eine großartige Idee. Dazu ist die GOLF CARD auch bis zum Ende der nächsten Saison gültig, das heißt, man kann auch ein zweites Mal auf Urlaub kommen und die verbliebenen Greenfees abspielen“, lacht der 35-jährige Grazer.
Vom Ennstal bis in die Südsteiermark
„Ich habe im GLC Ennstal-Weißenbach mit dem Golfsport begonnen und kenne daher vor allem die Regionen in der Obersteiermark. Die Golfanlage Dachstein-Tauern, Schloss Pichlarn, Bad Aussee und Weißenbach waren die ‚Spielplätze‘ meiner Jugend und ich profitiere auch jetzt noch von der Vielfalt dieser Anlagen, auf denen ich viel lernen konnte“, ergänzt Niklas Regner. Timon Baltl wiederum war der Golfsport bereits in die Wiege gelegt worden: „Mein Opa war Präsident im GC Schloss Pichlarn und mein Vater ist ebenso wie der Vater von Luki Golfprofessional, da bin ich dem Sport nicht ausgekommen“, lacht Baltl. Regner und Baltl zeigen sich auch von den heimischen Anlagen begeistert: „Das Grüne Herz Österreichs, irgendwie steckt da auch der Golfsport für uns drinnen. Die Fairways und Greens der Steiermark sind in Kombination mit der Kulinarik und den anderen Sehenswürdigkeiten ein guter Grund, hier zu urlauben. Die Steiermark GOLF CARD vereinfacht diesen Urlaub enorm und sind auch eine perfekte Geschenksidee“, lachen die beiden Professionals.