Hüttendorf Präbichl | © Steiermark Tourismus | Tom Lamm Hüttendorf Präbichl | © Steiermark Tourismus | Tom Lamm

Winter bringt bislang Plus bei Nächtigungen

Erzberg-Leoben steigert Nächtigungen laut Hochrechnung um 7 Prozent. Gute Bedingungen am Präbichl bis 22. März sichern stabile Wintersaison und kontinuierliche Nachfrage.

Steirische Tourismusmarketing GmbH

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Verfasst von: Mag. Lisa Hessenberger, MA MA

Die Erlebnisregion Erzberg-Leoben wird die Wintersaison 2025/26 laut aktueller Trendberechnung mit einem deutlichen Plus bei den Nächtigungen abschließen. Hochgerechnet wurden rund 109.500 Nächtigungen erzielt, das entspricht einem Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum. Die Zahl der Ankünfte bleibt mit einem leichten Plus von 0,4 Prozent stabil. Damit liegt die Region im steirischen Vergleich im oberen Drittel und zeigt eine starke Entwicklung.

Die Zahlen zeigen, dass Erzberg-Leoben auch im Winter gut nachgefragt wird. Besonders erfreulich ist die steigende Nächtigungszahl und die solide Auslastung unserer Betriebe“, sagt der Vorsitzende des Tourismusverbandes, Rudolf Tischhart.

Verlässlicher Winterbetrieb der Präbichl Bergbahnen GmbH

Eine wesentliche Rolle für diese Entwicklung spielte das Skigebiet Präbichl. Durchgehend gute Fahrbedingungen bis zum 22. März ermöglichten einen verlässlichen Winterbetrieb und sorgten für kontinuierliche Nachfrage. Nicht nur für Tagesgäste, sondern auch für Kurzurlaube bleibt der Präbichl ein wichtiger Anziehungspunkt in der Region.

„Der Präbichl ist ein zentraler Bestandteil des regionalen Winterangebots“, betont Johann Roth, Geschäftsführer der Präbichl Bergbahnen GmbH und Finanzreferent des Tourismusverbandes Erzberg-Leoben. „Dass wir heuer bis in den März hinein sehr gute Bedingungen durch konsequente Pistenpflege bieten konnten, wird sich direkt in den Nächtigungszahlen niedergeschlagen.“

Nächtigungen internationaler Gäste steigen

Auffällig ist dabei die Entwicklung im Ausland: Die internationalen Nächtigungen steigen laut Trend um rund 9 Prozent (62.178). Gleichzeitig geht die Zahl der inländischen Ankünfte leicht zurück (19.727 / -4,6%) und die Nächtigungen legen zu (47.361 / 4,5%).

„Es ist erfreulich, dass wir unsere Gäste in mehreren Märkten stabil erreichen und die Nachfrage insgesamt ausbauen werden können“, sagt Leitner. „Im Mittelpunkt steht für uns, die Region für Einheimische ebenso wie für Gäste lebenswert und erlebbar zu halten. Gleichzeitig geht es darum, die Wertschöpfung nachhaltig in der Region zu sichern“, betont der Geschäftsführer abschließend.

Winter bringt bislang Plus bei Nächtigungen

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