© Burg Rabenstein | Burg Rabenstein
Kunst & Ausstellungen

JAPANEUM

ÖSTERREICH - JAPAN Die Geschichte einer Freundschaft


Japaneum ist in diesem Sinn kein ethnologisches Projekt oder eine Kunstausstellung, sondern erzählt auf unterhaltsame Art vom wechselseitigen Kennenlernen Europas und Japans in der Zeit zwischen 1550 und 1914. Ein erfahrenes Team von Kulturvermittlern wird den Besuchern die exotische und faszinierende Welt Ostasiens näherbringen, darüber hinaus wird es ein erweitertes didaktisches Programm für Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren geben, das Jung und Alt in die Grundsätze des Essens mit Stäbchen, das Schreiben von Kanji (japanischer Schriftzeichen) und den Bau einfacher Origami-Tiere einführt.

Traditioneller Ausstellungsort
Die Burg Rabenstein ist eine der wichtigsten Burgen der Steiermark und die einzige historische Liegenschaft Österreichs, die vollständig barrierefrei besichtigt werden kann. Ausgehend von einer mittelalterlichen Festung wurde das Gebäude im 16. und 17. Jahrhundert unter Mitwirkung namhafter Künstler in seine heutige Form gebracht. In den Jahren 2000/2001 waren auf der Burg die sehr gut besuchten Ausstellungen „Die Ritter sind zurück" und „Alchemie - der Traum vom Gold" zu sehen.
Im Jahr 2005 erwarb DI Werner Hochegger das Schloss und brachte es mit viel Liebe und Idealismus, in die heutige repräsentative Form. Seine persönlichen guten Kontakte zu Japan waren die Basis für das „Japaneum – Burg Rabenstein", welches der Vermittlung der Kultur und Geschichte Japans gewidmet ist. Leider ist Burgherr Hochegger im letzten Dezember verstorben und kann die Umsetzung seiner Idee nicht mehr miterleben.

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