Natur & Bewegung

„Die Steiermark sucht die Superwanderer“ Der beste Sommerjob der Steiermark ist zu haben, wenn man den Sommer wandernd verbringen möchte, außerdem stehen neue Genuss-, Mountainbike- und Rennradangebote zur Verfügung, auch „Urlaub mit Hund“ sowie die „Wege zum Wasser“ stoßen auf große Nachfrage bei den Gästen.


Gesucht: Die Superwanderer.

2018 im Zeichen der Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“.

Steiermark Tourismus vergibt den besten Sommerjob im Grünen Herz.

Das Aushängeschild unter den steirischen Leitprodukten, die Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“, steht heuer im Mittelpunkt eines besonderen Kommunikationsprojektes.

Gesucht werden dabei zwei wanderfreudige Personen, die den ganzen Sommer über die Steiermark auf der Nord- und Südroute durchwandern, um laufend darüber auf einer eigens eingerichteten Webseite zu berichten sowie Fotos und Videos zu machen.

Ausgestattet werden die beiden von der Firma Northland mit der gesamten Ausrüstung bis auf die Schuhe, die von Dachstein kommen. Was müssen sie selbst mitbringen? Eine große Liebe zum Wandern und die Fähigkeiten gut zu kommunizieren, sprich Geschichten entdecken und diese in Wort, Bild und Bewegtbild auf den sozialen Kanälen aufbereiten.

Steiermark Tourismus will damit auf das großartige Wanderangebot aufmerksam machen

und Wanderer motivieren, sich ebenfalls auf Wanderung zu begeben. Denn: Auf dieser „Superwanderer-Webseite“ hat auch jeder weitere Wanderer die Möglichkeit, seine Fotos samt Erlebnissen, die er während jeder Etappe gemacht hat, in der sog. „Heldengalerie“ einzupflegen.

Etappe für Etappe steigt der Wanderer somit in dieser Galerie der Helden auf. Alle Wanderer, die entweder die gesamte Nord- oder Südroute bewältigt haben, werden dann zum „Superwanderer“ ernannt.

Bei 35 Etappen der Nord- und 25 Etappen der Südroute ist das keine kleine, aber eine allemal lohnende Aufgabe, die man sich Jahr für Jahr und Etappe für Etappe vornehmen – und so das Urlaubsland oder Heimatland Steiermark durchwandern und damit kennenlernen kann.

Also, Bewerbung abgeben - und 2 Monate im Sommer durch die Steiermark wandern.

Hier die wichtigsten Daten für die Bewerbung, ab Anfang März wird dann die gesamte Seite freigeschaltet. www.steiermark.com/superwanderer

Zur Vorbereitung die Informationen zur Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“ hier: www.steiermark.com/wandern oder www.steiermark.com/gletscher-wein

 

Gesäuse: AUF DER SPUR DES SCHNEELEOPARDEN - Der LUCHS TRAIL

Was hat das Gesäuse mit Peter Matthiessens Weltbestseller „Auf der Spur des Schneeleoparden“ zu tun?

Gut, einen Schneeleoparden gibt es im Gesäuse zwar nicht, dafür aber einen engen Verwandten mit Pinselohren. Was noch dazukommt ist ein brandneuer Weitwanderweg durch Österreichs letzte Wildnis. Eine Spurensuche durch 2 Nationalparks, ein Wildnisgebiet und Österreichs erstes und einziges UNESCO Weltnaturerbe.

Der Luchs ist Sinnbild für die Mystik des Waldes. Seine Anwesenheit ist spürbar, aber nur in den seltensten Fällen sichtbar. Wer ihn sucht, wird ihn nicht finden. Eine Begegnung ist wie ein Gnadenakt der Natur. Sein Lebensraum ist es aber, der die Sehnsucht vieler Menschen weckt: Wildnis. Und davon gibt es in Europa nur mehr sehr wenig. Einen dieser letzten Flecken (Wald-)Wildnis gibt es in Österreich im Dreiländereck Steiermark, Oberösterreich und Niederösterreich. Hierbei handelt es sich nicht nur um die Zone mit der höchsten Naturschutzdichte in Österreich, sondern seit Sommer 2017 auch um das einzige UNESCO Weltnaturerbe, das unser Land zu bieten hat. Damit stehen die Buchenwälder im Nationalpark Kalkalpen und Wildnisgebiet Dürrenstein auf gleicher Stufe wie der Yellowstone National Park oder die Galapagos Inseln.

Doch was bringt die ganze Wildnis mit all ihren Prädikaten, wenn man sie nicht am eigenen Leib spüren kann? Das alles ändert ab September 2018 der brandneue Weitwanderweg LUCHS TRAIL, der die Nationalparks Gesäuse und Kalkalpen sowie das Wildnisgebiet Dürrnstein miteinander verbindet. Und dieser Weitwanderweg spielt alle „Service-Stückerln“ vom individuell buchbaren Etappenplan bis hin zum Gepäckstransport von Quartier zu Quartier. Dafür sorgen unter anderem die Macher des überaus erfolgreichen Alpe Adria Trail, mit denen dieses Produkt gemeinsam entwickelt wurde.

Startpunkt des über 200km langen Trails ist Reichraming in Oberösterreich. Danach geht’s über das Hintergebirge (Nationalpark Kalkalpen) und die Haller Mauern in den Nationalpark Gesäuse. Nach den schroffen Gesäusebergen führt der Weg über die Voralpen in das Wildnisgebiet Dürrenstein und endet in Lunz am See.

Auf den insgesamt 12 Etappen werden mehr als 20.000 Höhenmeter überwunden.

www.gesaeuse.at

 

Weitere Informationen finden Sie im Download-pdf.

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