25.01.2018 Julia Einfalt

Wo man mit tierisch guter Begleitung urlaubt

Es gibt fast nichts Schöneres, als im Schnee zu stapfen. Noch lustiger ist es, in G-esel-lschaft zu spazieren und aber-hund-ert Schneeflocken zu sehen. Tierisch viel Vergnügen inbegriffen. Ob bei der Wildtierfütterung im Gesäuse, beim Winterwandern mit Alpakas oder ganz gemütlich im Pferdeschlitten mit Blick in die verschneite Landschaft.


1. Spurensuche im Schnee – Wander-Erlebnisse bei der Wildtierbeobachtung

Dem Hirsch so nahe: Das Rotwild ist die größte Wildtierart im Nationalpark Gesäuse. Wo sich Hirsch & Co im Winter wohlfühlen und was sie am liebsten fressen, das verrät die geführte Winterwanderung mit Wildtierbeobachtung und Fütterung. Die Nationalpark Ranger machen durch ihre Geschichten rund um diese Wildtierart die winterliche Wanderung zur Beobachtungshütte und erzählen kleine, feine Geheimnisse aus dem Alltag der Tierwelt.


2. Sich durch die Winter-Kulissen ziehen lassen – mit dem Pferdeschlitten

Mit PS wie damals: Durch die Landschaft rund um Ramsau am Dachstein geht es gemeinsam mit den Pferden. Pferdezucht sowie Brauchtums- und Nostalgieveranstaltungen rund ums Pferd haben in Ramsau am Dachstein nämlich seit jeher Tradition. Im Jahr 2010 wurde die Ramsau sogar zur pferdefreundlichsten Gemeinde Österreichs gekürt. Auf dem Hochplateau der Ramsau gelegen, bieten die Reiterhöfe den idealen Rahmen für Pferdeschlittenfahrten durch die romantische Winterlandschaft – ob man nun selbst reiten möchte oder sich genüsslich im Schlitten ziehen lässt.

3. Rehbraune Augen und freundlicher Sinn – mit Alpaka über Wiesen und Acker

Alpakas sind nicht nur echte Ruhespender, sie sind auch kleine Herzensbrecher: Ihre runden Augen und felligen Auftritte erwärmen so manches Herz sofort. Trekkingtouren mit Alpakas werden im Schöcklland rund um die Wiesen und Wälder des Hofes angeboten. Bei der Hofführung erfahren die Besucher viele Tipps über die Alpakalandwirtschaft – und natürlich lernt man hier die wolligen Tiere kennen, bevor man gemeinsam durch die Landschaft startet.


4. Sei einmal ein Esel! – Gelassenheit und Ruhe lernen

Den Alltagsstress abbauen, seine Geschwindigkeit etwas senken und mit Ruhe den Urlaub genießen, das lernt man in der Oststeiermark – mit Hilfe der Esel lernen Gäste Gelassenheit und innere Ruhe zu bewahren. Beim Besuch der einen oder anderen Hirschbirn-Station im schönen Naturpark Pöllauer Tal kann man diese Zeitlupenwanderung mit Eseln so richtig genießen.

5. Für große und kleine Tierfreunde – Urlaub bei Tier das ganze Jahr über

Wer mit seiner Familie sehr gerne bei Hund, Henne, Katz und Co Urlaub macht, der entdeckt am besten gleich „Urlaub bei Tier“. Alle Tierliebhaber sind mit den Familienhotels gut beraten: Denn hier wird übers ganze Jahr hinweg ein Urlaub der besonderen Art angeboten - für die ganze Familie und immer mit einem tierischen Kollegen rund um das Familienhotel.

Beispiele gefällig? Beim Landgasthof Orthofer zeigt die Zwergziege Frieda ihren neugierigen Jung-Gästen gerne, wie schön Urlauben mit Blick auf die Fischbacher Alpen sein kann. Im Hotel Schwaigerhof wartet das Murmeltier Ramsi auf Besucher und beim Landhotel Berger gibt es eine richtig geschmackvolle Jause für Groß und Klein – das weiß auch der Haushund, Berner Sennenhund Bärli gut.

Apropos Haushund: Sie möchten Ihr Haustier gleich mit auf Urlaub in die Steiermark nehmen? In der Steiermark werden Ihre vierbeinigen Freunde herzlich willkommen geheißen. Ob Hundewiese, individueller Service in den Betrieben – unter „Urlaub mit Hund“ finden Tierliebhaber eine Auswahl an gut geeigneten Unterkünften sowie Freizeittipps in der Umgebung.
 

Und jetzt wünschen wir Ihnen einen tierisch guten Winter in der Steiermark!