04.07.2018

So „super“ wandert Manfred

Dieses Wochenende wird endlich losgewandert… doch bevor sich unsere Superwanderer Manfred und Martina ab 7. Juli auf der Wanderroute vom Gletscher zum Wein aufmachen, haben wir sie noch für ein Kurzinterview erwischt. Manfred erzählt uns im Interview zum Beispiel, wo ihn seine erste Wanderung hinführte, welche (Geheim-)Tipps er für Wanderanfänger hat und welches Gericht nach einer erfolgreichen Tour auf keinen Fall fehlen darf. Schon neugierig?


Lieber Manfred, schön dass wir dich so kurz vor dem Start deiner „Superwanderung“ vom Gletscher zum Wein noch erwischen. ;-) Wir hätten da nämlich noch ein paar Fragen an dich, die uns brennend interessieren…

Manfred: Sehr gerne, legen wir los!

Kannst du dich an deine erste Wanderung erinnern? Wo hat dich diese hingeführt?

Manfred: An meine erste Wanderung kann ich mich noch hervorragend erinnern: meine Eltern packten mich und meinen Bruder ein und wir wanderten gemeinsam zur Burgruine Hohenwang (gelegen in meiner Heimat Langenwang). Vor allem das Hochschloss hat mich unglaublich fasziniert und meine Eltern erzählten uns auch tolle Ritter-Geschichten, die mir bis heute noch in Erinnerung geblieben sind.
 

Was ist für dich das Besondere am Wandern?

Manfred: Für mich ist wandern „die intensivste Art des Reisens“. Warum? Weil man so Eindrücke viel intensiver erlebt und wahrnimmt. Vor allem Kleinigkeiten bekommen auf diese Weise eine viel größere Bedeutung. Außerdem muss man sich an die Gegebenheiten der Natur anpassen – was ebenfalls eine Rückbesinnung ermöglicht, die, wie ich finde, sehr befreiend ist.
 

Hast du (Geheim-)Tipps für Wanderanfänger?

Manfred: Und ob! Was ich jedem Einsteiger ans Herz lege: Macht nicht nur eine Tagestour, sondern entflieht wirklich kurz dem Alltag auf einer 2- bis 3-tägigen Wandertour. So erlebt man die Natur und auch das Ankommen an sich auf ganz besondere Weise. Ein Etappenziel zu erreichen, kann viel mehr Erholung bieten, als wieder zurück zum Auto (und damit zum Alltag) gehen zu müssen. Auf einer mehrtägigen Tour verbringt man eine erholsame Nacht auf einer urigen Hütte und startet am nächsten Tag wieder frisch und munter los, um das nächste Etappenziel zu erreichen. Wirklich toll und sehr empfehlenswert.
 

Wandern: allein oder gemeinsam?

Manfred: Diese Frage ist schnell beantwortet: nur gemeinsam. Am liebsten mit meiner Frau, denn so kann man sich gegenseitig wunderbar ergänzen, motivieren und die atemberaubenden Eindrücke teilen. Was gibt es Schöneres. Aus diesem Grund ist meine Frau natürlich auch bei meiner „Superwanderung“ vom Gletscher zum Wein mit dabei.
 

Welches Gericht muss nach einer anstrengenden Etappe aufgetischt werden?

Manfred: Eine Brettljause mit Hauswürstl oder auch eine kräftige, heiße Suppe dürfen hierbei wirklich nicht fehlen. Das ist für mich eine schöne Belohnung und auch Stärkung nach einer erfolgreichen Wanderung. Die Steiermark steht ja bekanntlich für auserlesene Produkte und schmackhafte Hütten-Kulinarik.

Wie erholst & belohnst du dich nach einer Wanderung?

Manfred: Erholung in der Therme ist natürlich das Optimalste. So entspannt man Körper und Geist gleichermaßen. Wer nicht immer die Möglichkeit eines Thermenaufenthaltes nach einer Wanderung hat, sollte sich zumindest zu Hause ein schön heißes Sprudel-Bad gönnen. Das aktiviert neue Kraftreserven für die nächste Tour. Alternativ dazu wäre es auch empfehlenswert sich noch kurz auf den Heimtrainer oder ins Fitnessstudio zu begeben. Viele werden sich nun denken: Was? Nach einer Wanderung auch noch Fitness? Probiert es aus, die neu gewonnene Motivation treibt so richtig an – versprochen! :-)


Wer nun selbst Lust auf eine Wandertour vom Gletscher zum Wein bekommen hat, der kann sogleich der nächste Superwanderer werden. Wie das geht? Einfach im Superwanderer-Portal vorbeischauen, sich informieren bzw. anmelden.

Tipp: Verfolgt unsere Superwanderer Manfred und Martina und ihren Erfahrungen, Fotos und Tipps auf unserem Superwanderer-Portal und auf den Social Media-Kanälen unter #superwanderer2018 und #vomgletscherzumwein.