12.05.2017 Anita Ericson

Eintauchen, Wohlfühlen, Loslassen

In den luftig gestalteten steirischen Thermen macht Wellness Spaß – und bringt auch noch handfeste gesundheitliche Vorteile.


Man braucht dazu nicht einmal eine Kur zu buchen: Thermalwasser lässt den Stresspegel sinken, nach nur 25 Minuten im Bad reduziert sich das Stresshormon Kortisol im Körper, man fühlt sich ausgeruhter und entspannter. Das belegt eine Studie des steirischen Thermenlandes, die damit wissenschaftlich bestätigt, dass hiesiges Wasser die Lebensenergien wieder zum Fließen bringt.

Stimmig bis ins Detail: Rogner Bad Blumau

Bewachsene Dächer, runde Formen, bunte Fassaden und goldene Kuppeln fügen sich im Rogner Bad Blumau zu einem lebenden Gesamtkunstwerk. Die Anlage trägt die Handschrift des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, sie fügt sich harmonisch in die umgebende Natur ein und macht einfach gute Laune. Im Mittelpunkt steht die Thermenlandschaft mit 14 Innen- und Außenbecken, gespeist aus der hochmineralisierten Vulkania- sowie der sanften Melchior-Heilquelle. Außergewöhnliche Sauna- und Spa-Anwendungen runden das Angebot passend ab.

Zurück zu den Wurzeln: Heiltherme Bad Waltersdorf

Wein, Apfel, Holunder und Kürbis verwöhnen auch im Thermenland die Gaumen. Dem nicht genug, verarbeitet man sie zu wertvollen Essenzen, um damit auch dem restlichen Körper Gutes zu tun. Dabei beruft man sich auf altes regionales Wissen, das man ausgegraben und wissenschaftlich untersucht hat, um daraus moderne Wellnessanwendungen zu kreieren. Diese werden als Traditionell Steierische Medizin (TSM®) in Bad Waltersdorf angeboten, z. B. in Form von entschlackender Apfelmassage oder regenerierender Kürbiskern-Gesichtspackung.

Sportlich-aktiv: Thermenwasser und Radeln in Bad Radkersburg

Im Südosten der Steiermark liegt Bad Radkersburg, wo man dank sonnigem Klima von April bis Oktober perfekt biken kann. Viele Einkehrmöglichkeiten, allen voran urige Buschenschänken, sorgen entlang zig-Kilometer markierter Velowege dafür, dass der Genuss nie auf der Strecke bleibt. Zum Abschluss des Tages geht es wieder zurück ins Thermalwasser: Da werden die müden Waden wieder munter, beispielsweise in der Parktherme.

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