18.07.2019 Julia Einfalt

Die besten Sommermomente mit „Abkühl-Faktor“

Ferien-Gefühle wie früher in der Kindheit? Aber gerne doch…Also nix wie hinaus aus den vier Wänden und hinein ins kühle Nass. Ein bisschen fühlt sich das dann wie lange Sommerferien an. :) Darum liefern wir die besten Orte zum Abkühlen und Ideen, wie man sich wieder in die schönsten Momente des Sommers verlieben kann:


1. Dem Rauschen lauschen: Dem Wasser in der Klamm zusehen

Immer im Fluss! In der Natur lernen wir: Alles fließt. Diesem „Flow“ geben wir uns gerne hin, nämlich bei einer abkühlenden Wanderung in den Klammen. Dort können wir in aller Ruhe zusehen, wie das Wasser über Stock und Stein plätschert und sich den Weg nach unten erobert. Manchmal imposant, manchmal auch ganz leise und ruhig. Das entspannt, mhm... Tipps: Die Nothklamm im Naturpark Steirische Eisenwurzen im Gesäuse, die wildromantische Wörschachklamm oder die Silberkarklamm.

2. Sich Übersicht verschaffen: Rauf auf den Gletscher

Das ist doch der Gipfel! Richtig. Und von hier oben schaut wirklich alles klein aus. Und kühl ist es auch noch. Warum also nicht einmal einen Ausflug auf den Dachstein planen und sich wieder erden? Von hier aus bekommt man die beste Gelegenheit, wieder den Boden unter den Füßen zu spüren. Und langsam abzukühlen. Wie wäre es mit einem Sonnenaufgangsfrühstück? Das vereint Genuss mit besten Aussichten.

3. Doppelte Erfrischung: Hinunter in den Weinkeller

Was ist eine wunderbare Verbindung von Abkühlung und Erfrischung? Wir meinen: Ein kühles Gläschen im Weinkeller. Bei Weinverkostungen im steirischen Weinland schauen wir gerne auch in die Weinkeller der Winzer und verkosten die edlen Tropfen.

4. Baumgeflüster trifft Waldbaden im Naturpark

Was? Waldbaden? Ja. Genau. Beispielsweise geht es bei der Waldwanderung im Naturpark Sölktäler auch vorbei am Dürmoos-Wasserfall. (Wald-)Baden in der Natur ist ebenso das Motto im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, dort bringt eine ordentliche Portion Waldluft eine kühle Kräftigung. Waldrätsel lösen und Waldspiele erleben, dazu lädt hingegen der Naturpark Mürzer Oberland gleich die ganze Familie ein. Also, bis bald – im Wald!

5. Kosmos, Kopfkino, Kunst: Und dabei Sterne zählen

Wem es tagsüber im Sommer zu warm ist, der sollte einfach die Nacht nützen. Die ist ja bekanntlich noch jung :) und neuerdings auch ziemlich kreativ: Im Mondlicht laden beispielsweise die Riegersburg, das Freilichtmuseum in Stübing oder das Schloss Seggau zur Erkundung der historischen Bauwerke. Im Österreichischen Skulpturenpark in der Region Graz kann man heuer sogar auf der Picknickdecke den Sternschnuppenschwarm der Perseiden mitverfolgen. (Besonders) Gute Nacht: Dieses Erlebnis im Skultpurenpark sollte man wirklich nicht verschlafen!

6. Freie Platzwahl auf der Sonnenseite: Vom Rad ins Bad

Was auf dieser Liste natürlich nicht fehlen darf: Die steirischen Badeseen. Zeit zum Schwitzen? Nicht beim Schwimmen im Stausee Soboth, beim Putterersee oder im Wildoner Badesee. Am Putterersee gibts Ende Juli sogar ein Kino am See. Die Empfehlung der heurigen Superradler: Am Feistritztalradweg genüsslich an der Klamm vorbeiradeln und dann dem Stubenbergsee einen (Bade-)Besuch mit der Familie abstatten.

7. Baden bei jedem Wetter? Hier geht’s: 

Wer das Nass scheut und sich dennoch abkühlen möchte, der kann sich in der Neuen Galerie die Ausstellung „Die Steiermark geht baden“ ansehen – und das gleich mit der ganzen Familie. Für Kinder werden eigene Workshops durch die Ausstellung angeboten: Mitmachen erwünscht. Zudem laden gleich 9 steirische Thermen zum sommerlichen Badevergüngen ein. 

Abkühlung gesucht? Wir haben sie schon gefunden: Hier gibt’s noch mehr Abkühltipps und Ausflugsziele in der ganzen Steiermark.

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