Rosenkogel at sunrise | © Schilcherland Steiermark Rosenkogel at sunrise | © Schilcherland Steiermark

Rosenkogelweg

Geöffnet

Über den Stainzerkogel führt diese wunderschöne Wanderung bis zum Gipfelkreuz auf dem Rosenkogel. Dort wartet die Glocke der Kapelle darauf geläutet zu werden.

Auf einer Distanz von elf Kilometern und einer Dauer von vier Stunden erwartet Sie eine recht anspruchsvolle, aber dafür abwechslungsreiche Wanderung. Ausgehend vom wunderschönen Zentrum der Schilcherstadt Stainz starten Sie in eine Tour, die besonders für Fotografen einzigartige Motive bereithält.

Der familienfreundliche Weg ist der klassische Wanderweg von Stainz. Sie kommen an der aus Holz errichteten Stainzer Warte vorbei, die einen wundervollen Ausblick rund um Stainz bietet.

Die Aufstiege auf den Stainzerkogel und auf den Rosenkogel sind eher steil, aber beide warten mit speziellen Besonderheiten auf. Das Gipfelkreuz am Stainzerkogel ist ein Fixpunkt für ein Erinnerungsfoto und am Rosenkogel wartet neben einer herrlichen Fernsicht auch eine liebevoll hergerichtete Kapelle auf Sie. Oben die Glocke für den Weltfrieden zu läuten, ist ein Muss für jeden der den Kogel erklimmt.

Der Absetzwirt ist derzeit geschlossen, deshalb sollten Sie nicht auf ausreichend Proviant vergessen.

Eigenschaften

Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

Tour in Zahlen

mittel
Schwierigkeit
11,4 km
Strecke
4:15 h
Dauer
1042 hm
Aufstieg
38 hm
Abstieg
1362 m
Höchster Punkt
343 m
Tiefster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

Anfahrt über Google Maps planen zum Startpunkt der Tour: www.google.at/maps 

Aus dem Norden: Autobahn München - Salzburg - Eben - Schladming - Liezen auf die A9 in Richtung Graz. Bei Lieboch abfahren und entlang der B76 Richtung Deutschlandsberg. In Stainz die B76 verlassen und Richtung Zentrum folgen.

A9 ist mautpflichtig - Gleinalmtunnel. Alternative: Bei St. Michael auf die S6 Richtung Bruck und in Bruck auf die S35 Richtung Graz fahren.

Aus dem Westen: In Villach auf die A2 Richtung Klagenfurt. Bei der Abfahrt Steinberg abfahren und in Richtung Stainz.

Aus dem Osten: A2: Wien - Aspang - Hartberg - Fürstenfeld - Graz. Von Graz weiter auf der A2 Richtung Klagenfurt und bei der Abfahrt Lieboch abfahren in Richtung Stainz/Deutschlandsberg/Eibiswald. Der B76 bis nach Stainz folgen.

Aus dem Süden: A1 aus Richtung Marburg bis nach Leibnitz. In Leibnitz (Gralla) abfahren und auf der B74 in Richtung Deutschlandsberg weiterfahren (Heimschuh - Gleinstätten - St.Martin - Deutschlandsberg). Vorbei am LKH Deutschlandsberg, bei den vier Kreisverkehren jeweils an der zweiten Ausfahrt in Richtung Stainz-Graz. Die B 76 Richtung Stainz folgen. Direkt in Stainz, beim JET-Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen und Richtung Zentrum fahren.

Im Zentrum der Schilcherstadt Stainz, vor dem Rathaus in dem einst Erzherzog Johann residierte, nimmt diese traditionelle Wanderung ihren Ausgang. In Richtung Westen geht es mit guter Laune über den Engelweingartenweg zum Engelweingartenwald. Sie halten sich immer an die Beschilderung mit der Nummer 571. Der Engelweingarten ist eine der besten Weinlagen der Region und zeichnet sich besonders im Herbst durch seine leuchtenden Farben aus. Zögern Sie nicht den Wein auch in einem der Buschenschänken der Gegend zu verkosten. An heißen Tagen finden Sie im Wald ein wenig Abkühlung und Ruhe. Genießen Sie den herrlichen Waldgeruch und freuen Sie sich auf was noch kommt.

Nachdem Sie den Wald verlassen erreichen Sie die Max-Gschiel-Straße und es geht gleich bergauf zur Pletteri-Kapelle. Hier zahlt es sich besonders aus, einen Fotoapparat oder ein Handy zu zücken, denn Sie finden hier wunderbare Motive. Schießen Sie doch das eine oder andere Erinnerungsfoto von Ihrem Wandertag.

Wenn Sie der Straße weiter folgen kommen Sie links zur Zufahrt zum Engelweingarten, Sie aber gehen geradeaus weiter auf der Salleggerstraße und biegen nach ungefähr 50 Metern in den Warteweg ein. Hier finden Sie auch ein Schild mit der Aufschrift Aussichtswarte. Jetzt müssen Sie Ihr Fitness unter Beweis stellen, denn in steilen Serpentinen geht es hinauf zur Stainzerwarte. Doch die einzigartige Aussicht, wenn Sie erst einmal oben angekommen sind, entschädigt wahrlich für die Anstrengung. Die Stainzerwarte am Lethkogel wurde 1902 komplett aus Holz errichtet, sie ist 26 Meter hoch bis zur Plattform hinauf führen 93 Stufen. Oben haben Sie den idealen Ausblick über das Schilcherland rund um Stainz. Zu jeder Jahreszeit bietet sich ihnen ein anderes Bild. Oben ist auch der ideale Platz, um eine mitgebrachte steirische Jause oder ein gutes Achterl zu genießen.

Nach diesem Erlebnis verläuft der Weg verläuft dann weiter etwas bergab und Sie kommen an einigen Wasserbehältern vorbei, danach steigt es wieder an. Auf der linken Seite wartet schon die nächste Besonderheit auf Sie. Ein eineinhalb Meter hoher Menhir, ein Kultstein. Auch hier müssen Sie unbedingt die Kamera zücken.

Danach sind Sie schon am Weg in Richtung Stainzerkogel. Oben erwartet Sie das wunderschöne Gipfelkreuz, dass zu einer gemütlichen Rast einlädt. Nachdem Sie gut erholt und voller Tatendrang losspazieren, geht es gemütlich eben dahin und Sie kommen an einigen geöffneten Hügelgräbern vorbei bis Sie anschließend auf 693 Metern Seehöhe die Steinbauerkapelle erreichen.

Über blühende Blumenwiesen und mit einem frischen Lüftchen auf der Haut, wandern Sie hinauf zum Hof des Riegelbauern. Hier sollten Sie unbedingt die Sammlung von alten Handwerksgeräten bestaunen und einige Infos dazu beim Bauern einholen. Eine interessante Reise zurück in die Vergangenheit der Landwirtschaft in der Weststeiermark.

Beim Riegelbauerkreuz sind sie dann beim nächsten idealen Fotopunkt angekommen. Nachdem Sie ein paar Bilder geknipst haben schlendern Sie entspannt durch einen schattigen Hochwald im Wind wehender Wiesen zum Schneiderbauer. Auch hier wurde eine sehenswerte Kapelle errichtet.

Über einen Weg geht es bis zu einer Forststraße und über ein kurzes Stück einer befahrenen Straße bis zum Absetzwirt, der derzeit leider geschlossen ist.

Trotzdem sollten Sie noch ein wenig Energie sammeln, denn bis Sie Ihr heutiges Ziel erreicht haben geht es noch einmal bergauf. Der Weg führt Sie direkt auf den Rosenkogel und zu seinem Gipfelkreuz. Hier wartet eine herrliche Aussicht auf Sie. Oben angekommen ist es gute Wanderer-Tradition die Glocke der kleinen Kapelle für den Weltfrieden zu läuten. Zögern Sie nicht sich auch in das Gipfelbuch einzutragen, denn über einen lustigen Spruch freuen sich noch viele Wanderer nach Ihnen.

Eine wunderschöne Wanderung über die Kogel rund um Stainz geht zu Ende. Viele weitere wundervolle Wanderwege in der Schilcherheimat warten aber noch darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Kapelle am Rosenkogel: Für jeden Wanderer, der den Rosenkogel bezwingt, ist es ein Muss die Glocke in der Kapelle zu läuten. Der Klang bleibt unvergessen und lässt Sie oft an die Wanderung zurückdenken.

Fahrpläne und Reiseinformationen finden Sie direkt bei 

Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store

Parkmöglichkeiten finden Sie am  Hauptplatz und auch in der Ettendorfer Straße.

Tourismusverband Schilcherland Steiermark

Hauptplatz 40 

A-8530 Deutschlandsberg  

Tel +43 3462 7520  

office@schilcherland.at 

www.schilcherland.at 

Galerie

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