Steiermark-Sommer: Viel zu schön um kurz zu bleiben

Die ganz ganz ganz große Pause: So wird der Sommer-Urlaub gern bezeichnet. -Erholung braucht Zeit. Die Steiermark bietet herzerfrischend-vielfältige Sommerurlaubs-Möglichkeiten zwischen hohen Bergen, fruchtbaren Weinbergen und anregenden Städten, zwischen gesundem Thermalwasser und glasklaren Seen. Sie ist einfach viel zu schön, um kurz zu bleiben.

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Verfasst von:
Ute Hödl

Aktiv in der Natur

Kühe grasen auf den Almen, überall im Norden blühen Almrausch, Enzian und immer wieder auch Edelweiß, im Süden dominieren tiefgrüne Weingärten, Kürbis- und Maisfelder sowie Obstgärten.

Für alle Aktivitätshungrigen sind die beiden Hauptaushängeschilder beim Wandern und Radfahren, die Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“ sowie die „Weinland Steiermark Radtour“, buch- und begeh- bzw. befahrbar mit fertigen Packages, Mobilitätslösungen und den Geschichten, die es entlang des Weges zu erzählen, gibt vom mächtigen Dachstein bis zu den besten Winzern und Buschenschänken im Süden inklusive.

Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“. Die Nordroute: 546 Kilometer, 35 Etappen vom Dachstein bis nach Bad Radkersburg im Thermenland Steiermark. Südroute: 377 Kilometer, 25 Etappen vom Dachstein bis Leibnitz in der Südsteiermark. Imposante Berge, Naturschutzgebiete, geschichtsträchtige Kultur, heiße Thermen und regionale Spezialitäten. Das alles kann man vom Dachstein bis ins Weinland auf einer Nord- und einer Südroute im wahrsten Sinne des Wortes erwandern.

„Weinland Steiermark Radtour“. Etwas mehr als 400 km, die 8 Etappen führen in einer Rundtour nach Graz, Hartberg, Bad Radkersburg, Leibnitz und Deutschlandsberg durch idyllische Weinberg-Landschaften - jede Menge kulinarische, kulturelle und aufgrund ihrer Naturschönheit einfach sehenswerte Anziehungspunkte laden zu genüsslichen Zwischenstopps ein. Das umfangreiche Bahnnetz verbindet zahlreiche Orte und Städte der Weinland Steiermark Radtour, und so bietet sich für Kurzurlauber auch die Möglichkeit, die Radtour auf mehrere Urlaube aufzuteilen. Wer vom Radfahren nicht genug bekommen kann, wählt die beiden großen Touren entlang des Wassers: den Murradweg, der vom Nationalpark Hohe Tauern über Graz bis ins Thermen- und Vulkanland verläuft, oder den Ennsradweg, der von den Niederen Tauern über die Nationalparke Gesäuse und Kalkalpen bis an die Donau führt.

Darüber hinaus bieten die Seen im Ausseerland-Salzkammergut eine willkommene Erfrischung, Schladming-Dachstein kühlt bei Wanderungen mit 1.000 Quellen, 300 Bergseen, 100 Wasserfällen und dem „Gipfelbad anno dazumal“ auf der Riesneralm. Das Gesäuse etabliert sich als veritables Basecamp für Bergsteiger und Wildwasserbezwinger mit Workshops und Praxisausbildung.

 

Weitere Informationen zum Sommer in der Steiermark finden Sie im Download-prf.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

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