Ziel erreicht, Maria Schnee auf der Hochalm | © Weges OG Ziel erreicht, Maria Schnee auf der Hochalm | © Weges OG

Schneeschuhwanderung Maria Schnee auf der Hochalm

Geöffnet

Auf Schneeschuhen zur Wallfahrtskirche ganz nah am Himmel in der Erlebnisregion Murtal.

Die Kirche Maria Schnee liegt auf einer Seehöhe von 1822 m und ist aufgrund der exponierten Lage auf der Hochalm und der weißen Fassade weithin sichtbar. Als höchstgelegene Wallfahrtskirche der Ostalpen ist sie - am Maria-Zeller-Gründerweg gelegen - ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in den östlichen Seckauer Alpen. Ursprünglich war die Kirche dem Hl. Hieronymus, dem Viehpatron, geweiht. Im Zuge der verstärkten Marienverehrung wurde sie schließlich in "Maria Schnee auf der Alm" umbenannt. Vom Vorplatz der Kirche hat man eine wunderbare Aussicht auf das Judenburg-Knittelfelder Becken (bekannt als Aichfeld), die Seetaler Alpen und das steirische Randgebirge. Die Hochalm mit der Kirche ist zweifelsohne ein ganz besonderes Platzerl und hier mit Schneeschuhen raufzuwandern zählt zu den Winter-Highlights der Erlebnisregion Murtal.

Eigenschaften

Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November

Tour in Zahlen

mittel
Schwierigkeit
11,4 km
Strecke
5:00 h
Dauer
770 hm
Aufstieg
770 hm
Abstieg
1822 m
Höchster Punkt
1079 m
Tiefster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

Von St. Michael in Obersteiermark über die Murtal Schnellstraße S36 (vignettenpflichtig) zur Ausfahrt "Knittelfeld-Ost" und weiter über Kobenz nach Seckau. Ab dort den Berg hinauf über schmale Straßen und einem Forstweg zum Kühbergerhof (Fahrverbot ignorieren) (29 km, ca. 35 Minuten). 

 

Von Judenburg über die Murtal Schnellstraße S36 (vignettenpflichtig) zur Ausfahrt "Knittelfeld-Ost" und weiter über Kobenz nach Seckau. Ab dort den Berg hinauf über schmale Straßen und einem Forstweg zum Kühbergerhof (Fahrverbot ignorieren) (31 km, ca. 35 Minuten). 

 

Mit dem Auto zum Schneeschuhwandern – ein paar Dinge, auf die man achten sollte!

 

  • Gute Winterreifen sind ein absolutes MUSS!
  • Eiskratzer, Schneebesen, Enteiser für die Türschlösser und eine kleine Schaufel gehören zur Grundausstattung.
  • Schneeketten und ein Abschleppseil ins Auto geben, auch wenn man selbst nicht gut damit umgehen kann. Helfende und fachkundige Wanderer gibt es am Berg immer!
  • Das Auto von Schnee und Eis ganz befreien, vor allem das Autodach ganz abkehren.
  • Beim Parken darauf achten, dass man auch anderen Autofahrern Platz lässt.
  • Immer so parken, dass die restliche Fahrbahn für Autos, Holz-Lastkraftwagen und Räumfahrzeuge frei bleibt.
  • Sich vor der Anfahrt über die Schneesituation auf der Zufahrtsstraße bzw. bei den Parkmöglichkeiten informieren. (Hüttenwirt, Webcams)

Vom Parkplatz Kühbergerhof (1), 1079 m, führt die Forststraße oberhalb des Bauernhofes gemütlich bergauf. Nach ca. 1,9 km kommen wir zu einer scharfen Linkskurve und folgen weiterhin dem Hauptweg, bis wir zu der zweiten Wegkreuzung kommen. Hier bei der Abzweigung zur Grafenalm (2), 1290 m, gehen wir rechts weg und folgen dem Weg, bis wir linkerhand die Almflächen der Grafenalm erkennen und von dort aus bereits unser heutiges Ziel, die Hochalmkirche sehen. Nun gehen wir den Rücken entlang bis zur Grafenhütte (3), 1432 m, danach durch einen Zaundurchgang hinter der Hütte bis zu einer Forststraße, auf der wir schließlich zum Maria-Zeller-Gründerweg gelangen. Der gut markierte Weg führt uns vorerst westlich unterm „Hochalmkircherl“ vorbei, bis wir auf den breiten Bergrücken kommen. Nun halten wir uns rechts und wandern am Rücken entlang, direkt zur Wallfahrtskirche Maria Schnee (4), 1822 m. Für den Abstieg nehmen wir den steileren Hang vor der Kirche und halten uns immer in Richtung der Wetterlärche, einer einzeln stehenden und auffallenden Lärche inmitten der Almflächen. Weiter rechts beim großen Almhaus vorbei, entlang der deutlich zu erkennenden Forststraße, bis wir die Markierungen und somit den Einstieg in den Wanderweg sehen. Wir folgen dem Weg durch den Wald bergab und achten auf die Markierungen bzw. die Wegweiser in Richtung Sonnwenddorf und Seckau. Der Weg führt uns entlang des Kühbergerbaches und in Folge wieder zu unserem Ausgangspunkt.

Vor oder nach der Wanderung empfehlen wir, bei der Konditorei Regner in Seckau einzukehren, um die Mehlspeisen und die bekannten Seckauer Lebkuchen zu verkosten.

Zum Startpunkt der Tour selbst gibt es keine Verbindung mit Öffentlichen Verkehrsmittel.

Allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in die Region: www.verbundlinie.at

Großer Parkplatz am Kühbergerhof, 1079m. Parkplatzgebühr 2 € (Münzen für die Schranke notwendig)

Anfahrt zum Parkplatz

Mehrere Einkehr-/Übernachtungsmöglichkeiten in Seckau: Tourist-Informationen

 

Kühbergerhof (nur Übernachtungsmöglichkeit), Tel.: +43 680 1201461, 8732 Seckau, Sonnwenddorf 19, kuehbergerhof.at

 

Galerie

Wie wird es die Tage

Seckau (851m)

morgens
0°C
50%
5 km/h
mittags
4°C
10%
5 km/h
abends
-1°C
0%
5 km/h
Morgendliche Wolken werden immer dünner, es wird zunehmend sonnig.
morgens
-4°C
5%
5 km/h
mittags
2°C
10%
5 km/h
abends
-2°C
5%
5 km/h
Ein bewölkter und eher trockener Tag mit nur wenig Sonne zwischendurch.
08.12.2022
-5°C 1°C
09.12.2022
-4°C 2°C
10.12.2022
-1°C 2°C

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