So wild ist die Steiermark im Herbst

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So langsam erreicht der Herbst auch die Steiermark. Die Tage werden kürzer, die Blätter verfärben sich und die Gerichte auf der Speisekarte werden deftiger und wilder. Wir zeigen heute, wo man in der Steiermark schöne Naturerlebnisse mit einem Wild(en) Einkehrschwung genießen kann.

Naturpark trifft auf WILDen EDER

Im Naturpark Almenland wartet der steirische Herbst bereits auf die Urlaubsgäste. Mit seinen 125 zusammenhängenden Almen ist das Almenland eines der größten Almgebiete und somit ideal für einen Wander- und Wellnessurlaub. Ob auf Lehrpfaden, um den Teichalmsee oder bei einer langen Wanderung, die Region bietet allen Alters- und Könnerstufen ein unvergessliches Herbsterlebnis.

Nach einer Wanderung im Naturpark Almenland sollte man unbedingt beim WILDen EDER in St. Kathrein am Offenegg vorbeischauen. Hier erwartet die Gäste nicht nur ein traumhafter Ausblick über die sanften Hügel der Region, sondern auch ein besonderes kulinarisches Erlebnis. Hier haben nämlich Eveline Wild (Chocolatière und Patissière) und ihr Mann, 3-Haubenkoch Stefan Eder das kulinarische Sagen und das kann sich schmecken lassen :-)

Stefan Eder serviert ausschließlich regioglobale Kulinarik und liebt es dabei Produkte direkt aus der Region zu beziehen. Sein persönliches kulinarisches Highlight-Produkt ist übrigens das saftig-zarte ALMO-Rind. Da wir uns jetzt aber in der Wild-Saison befinden findet man aktuell

Kathreiner Lamm in 2 Gängen Lamm Bries | in Kaffee pochierter Sellerie | Nussbutterschaum Lamm Filet | Erbse |Minze | Lavendel | Schalotten

auf der Speisekarte. Für das Dessert sollte aber unbedingt noch Platz sein, denn die eigene Pralinenvitrine von Eveline Wild kann sich ebenfalls sehen lassen. Wer sich im Anschluss nicht mehr bewegen kann und möchte, auf den wartet im Hotel die ultimative Entspannung im WILD-Kräuter SPA. Die Zimmer und Suiten haben alle einen einzigartigen Charakter und sind lichtdurchflutet, gemütlich-traditionell und zugleich modern eingerichtet.

Wer sich an einem echt wilden Rezept versuchen möchte, kann sich das „Reh vom Wilden Eder“ nach Hause holen. Wer sich beim Kochen wohler mit dem Chef höchstpersönlich fühlt, kann unter Stefans weiße Haube kommen und sich für einen Grill- und Kochkurs anmelden und so wissenswertes über die Region, die Produkte und vielleicht auch die Geheimzutat für den Erfolg erfahren.

Kraftort trifft auf wildes Fleisch

Das Gesäuse gibt Kraft. Und das inmitten einer traumhaften Berglandschaft und entlang wilder Gewässer. Die Erlebnisse im Herbst sind so vielfältig wie die Region selbst. Von der geführten Exkursion durch den Nationalpark über die Nationalparkdurchquerung, einer Mountainbiketour oder dem Salza GeoRafting-Camp Palfau sind die Möglichkeiten, den Herbst zu genießen, schier unbegrenzt.

Und was passt besser zu einer wilden Region als eigenes Gesäuse Wild und Xeis Edelwild Produkte? Ein Wildbret aus dem Nationalpark Gesäuse ist ein hochwertiges Lebensmittel. Es ist fettarm, reich an leicht verdaulichem Eiweiß, hat eine feinfaserige Muskulatur und zeichnet sich durch einen angenehmen Geschmack aus. Um jedem Urlaubsgast und Einheimischen die Möglichkeit zu bieten, die ganze Saison (Mai – Dezember) über frisches Wildbret auch in Kleinmengen zu beziehen, wurde in Kooperation mit der “Landwirtschaftlichen Fachschule Grabnerhof” eine Wildbretdirektvermarktung ins Leben gerufen.

  • Tipp: Am 8. Oktober findet ein Wild(nis)-Essen gemeinsam mit dem Direktor des Nationalparks Gesäuse Herbert Wölger statt. Hier hat man die Gelegenheit ihn alles über den Nationalpark Gesäuse und seine Besonderheiten zu fragen. Dazu gibt es ein regionales Menü mit Spezialitäten vom Gesäuse Wild und Informationen darüber, wie in einem Naturschutzgebiet eigentlich gejagt wird.

Hoch hinaus und wild genießen

In der Urlaubsregion Hochsteiermark, die sich vom steirischen Semmering über das Hochschwab-Gebiet bis zu den Eisenerzer Alpen erstreckt, findet man imposanten Bergketten, erfrischenden Quellen, aber auch sanfte Hügel und grüne Wälder. Der Hochschwab im Herzen der Region zählt übrigens zum gämsenreichsten Gebiet in ganz Europa.

Die Region lernt man am bestens zu Fuß kennen. Entlang des Weitwanderweges „Vom Gletscher zum Wein“ findet man in der Hochsteiermark eine eigene Kreation, um die heimischen Berge und Almen kennenzulernen, die Bergzeitreise. Die Tour führt quer durch die Hochsteiermark, vom Hochschwab bis hin zu Peter Roseggers Waldheimat. Die Bergzeitreise ist aber nicht nur ein Weitwanderweg, sondern auch ein Weg, der die Tradition und Innovation vereint. Einer der vielen alpinen Wanderwege führt in die Eisenerzer Alpen. Mittelpunkt ist der Erzberg, der für die Montangeschichte und den traditionellen Bergbau bekannt ist.

Auch der Genuss kommt in der Region nicht zu kurz. Ganz nach dem Motto „frisch, saisonal, bodenständig“ wird in den Küchen der Urlaubsregion der Kochlöffel geschwungen. In der Region Hochschwab versorgen 17 Wilde Wirte die Gäste mit köstlichen Gaumenfreuden wie dem herzhaft schmackhaften Wildbret aus der Region. Aber nicht nur Gämse, sondern auch Hirsche zieht es auf die Almen und Bergmatten.

HOCHsteiermark - BergZeitReise

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit dem WILDen EDER entstanden.