Die Ennstaler Hütte (1544 m) | © TV Gesäuse Die Ennstaler Hütte (1544 m) | © TV Gesäuse

Ennstalerhütte Normalweg

Geöffnet
Der schnellste Weg zur ältesten Schutzhütte im Gesäuse. Von Gstatterboden über die Freiflächen des Gstatterbodenbauers und die der Hörantalm hinauf zur Ennstaler Hütte. Im Abstieg einfach über die Hochscheibenalm wandern und so ein nette kleine Rundtour machen.
Vom Nationalpark Pavillon in Gstatterboden führt diese Hüttenwanderung abwechselnd über Forststraßen, Waldwege und freie Almböden hinauf zur ältesten Hütte im Gesäuse, der Ennstaler Hütte. Wer glaubt, dass man den Durst erst bei der Hütte löschen kann, der irrt! Schon am Aufstiegsweg, der nebenbei gesagt sehr gut markiert ist,  kommst du an zwei Quellen vorbei, die durch das frische Bergwasser zum Trinkflaschen Auffüllen und zur kurzen Rast einladen. Während den kurzen Pausen, die der zum Teil doch auch steile Anstieg erfordert, genießt du unglaubliche Blicke auf Lugauer, Zinödl, Planspitz, Hochtor, Reichenstein- und Buchsteinmassiv und du bekommst Lust auf weitere Wanderungen. Wenn du genau schaust, kannst du sogar die Hesshütte am Ennseck-Sattel auf der gegenüberliegenden Talseite erblicken. Oben bei der Ennstaler Hütte angekommen, musst du dir beim Verspeisen der berühmten „Kaspressknödel“ überlegen, ob du nicht doch eine Nacht auf der Hütte schläfst und am nächsten Tag den Tamischbachturm, die Tieflimauer oder die Überschreitung in den Mühlbachgraben ins Visier nimmst.

Eigenschaften

Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
November
Dezember

Tour in Zahlen

mittel
Schwierigkeit
14,7 km
Strecke
6:00 h
Dauer
966 hm
Aufstieg
976 hm
Abstieg
1544 m
Höchster Punkt
578 m
Tiefster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

A9 Phyrnautobahn bis Abfahrt Ardning/Admont und von dort an Frauenberg vorbei, ca. 10 km nach Admont. Über die B146 (Gesäuse Bundesstraße) von Westen kommend weiter ins Gesäuse.

Oder über Leoben, Vordernberg und Eisenerz bis nach Hieflau und von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

A1 Westautobahn bis Abfahrt Ybbs und von dort Richtung Süden durch Scheibbs, Lunz am See, Göstling an der Ybbs und Palfau nach Hieflau. Von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

Für diese Hüttenwanderung gibt es zwei Einstiegsvarianten: Einerseits vom Parkplatz des Nationalpark-Pavillons in Gstatterboden über den Weg Nr. 646 zuerst hinauf zur nahen Kapelle, von wo du die Häuser und den Bahnhof gut überblickst. Oder andererseits startest du beim 800 m östlich vom Nationalpark-Pavillon gelegenen Parkplatz und wanderst zuerst in nördlicher Richtung über eine Forststraße, bis du nach wenigen hundert Meter auf den andren Einstiegsweg triffst. Der markierte Wanderweg führt dann, hin und wieder durch den Wald abkürzend und kurzzeitig etwas steiler, direkt hinauf zum Gstatterbodenbauer, einer Almfläche wo Kühe weiden. Die nächste ½ Stunde gehst du der Forststraße (Hochscheiben MTB Tour) entlang bis du dich nach ungefähr einem Kilometer beim Kropfbründl befindest. Wenig später erreichst du die Wegkreuzung Kroisn, wo du dich entscheiden musst, welchen Weg du zur Ennstaler Hütte wählst. Der schnellste Weg, den wir deshalb auch im Anstieg empfehlen, führt in nördlicher Richtung zur Hörantalm (934 m), auf deren Weidefläche du nicht nur Kühe, sondern auch den Planspitz hinter dir erblicken kannst. Nun geht es steiler durch schönen Mischwald aufwärts – einmal wanderst du noch kurz auf einer Forststraße  – am Butterbründl vorbei, zur Ennstaler Hütte. Nach der Einkehr kannst du der Markierung 642 über einen teils steilen Waldweg zur schön gelegenen Hochscheibenalm folgen. Von dort folgst du dann der Hochscheiben-MTB-Strecke (=Forststraße) in westlicher Richtung zur Kroissenalm, wo du noch ein letztes Mal Kraft tanken kannst, bevor sich die Runde bei der Wegkreuzung Kroisn (5 min von der bewirtschafteten Alm entfernt) wieder schließt und du dem Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt folgst.
Eine Nacht auf der Hütte schlafen und am nächsten Tag den Tamischbachturm, die Tieflimauer oder die Überschreitung in den Mühlbachgraben ins Visier nehmen.
Ein kostenfreier Parkplatz mit Infotafeln befindet sich beim Nationalpark Pavillion in Gstatterboden. Einen knappen Kilometer davon in östlicher Richtung befindet sich ein weiterer Parkplatz mit Infotafeln. Die Wege, die von den unterschiedlichen Startpunkten ausgehen, führen dann (wie im Text beschreiben) nach ein paar hundert Metern zusammen.

Tourismusverband Gesäuse

Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich

Tel. +43 (0) 3613 21160 10

Email: info@gesaeuse.at

www.gesaeuse.at

Galerie

Wie wird es die Tage

Landl (522m)

morgens
16°C
95%
5 km/h
mittags
28°C
5%
5 km/h
abends
23°C
15%
5 km/h
Die morgendlichen Regenschauer ziehen ab, es wird zumindest zeitweise sonnig.
morgens
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35%
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mittags
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abends
19°C
25%
5 km/h
Es wird zumindest zeitweise sonnig und es bleibt bis zum Abend weitgehend trocken.
22.05.2022
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23.05.2022
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24.05.2022
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