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Gsengscharten-Runde - Haindlkarhütte

Geöffnet
Anstieg: * ab Parkplatz Haindlkar auf Weg-Nr. 658 in ca. 1,5 h * ab Abzweigung "Gseng" (ca. 2 km Richtung Johnsbach/Schotterwerk) auf Weg Nr. 658 in ca. 2,5 h
Dieser Rundweg zeigt viele Facetten der Gesäuseberge. Seit kurzem können auf dieser klassischen Gesäusetour die 2 km Bundesstraße auf einem neuen Steig überwunden werden, sodass der Gsengschartenweg "autofrei" begangen werden kann.

Eigenschaften

Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
November
Dezember

Tour in Zahlen

mittel
Schwierigkeit
8,1 km
Strecke
4:32 h
Dauer
703 hm
Aufstieg
472 hm
Abstieg
1218 m
Höchster Punkt
582 m
Tiefster Punkt

Karte & Downloads

Weitere Informationen

Aus Admont oder Hieflau Gesäuse-Bundesstraße B 146 bis zur Abzweigung Johnsbach
Vom neuen Nationalpark-Parkplatz überqueren wir die Bundesstraße und tauchen gleich in den "Sagenweg" ein. Die ersten 1,5 km wurden 2010 völlig neu als Themenweg vom "Wilden John" - einem Synonym für den Johnsbach - gestaltet. Da der wilde John ein Riese war findet man hier eine Riesenschaukel, eine Riesensandkiste, einen Riesen-Picknick-Platz, etc. Beim ehemaligen Schotterwerk verlassen wir den Sagenweg und zweigen links auf den Weg Nr. 658, den Gsengschartenweg, ab. Jetzt steigen wir etwas mühsamer in schottrigem Gelände, das einem leeren Bachbett gleicht, bis hinauf an die Gsengscharte. Mit etwas Glück sehen wir zwischen Felsbrocken und Latschen ein paar Gämsen stehen. Nun folgt die Schlüsselstelle "Gsengscharte". Der Fels ist hier wie ein Knochen von Wind und Wetter "abgenagt" und so müssen wir die letzten Meter bis zum Grat mittels eine Kette und Seil, die im Fels verankert sind, überwinden. Nun haben wir den höchsten Punkt erreicht und gehen in das äußerst romantische Haindlkar hinunter. Bizarre Felsformationen, beinahe zahm scheinende Gämsen und der Blick in die Hochtor-Norwände begeistern unseren Blick. Jetzt haben wir uns auf der Haindlkarhütte eine ausgiebige Mahlzeit verdient. Mit etwas Glück können wir auf der Terrasse mit dem Fernglas Kletterer in den Hochtorwänden oder Wanderer am Peternpfad beobachten. Frisch gestärkt brechen wir wieder auf und steigen auf einem steinigen Pfad, vorbei an der alten Haindlkarhütte, die immer noch als Winterlager genutzt wird, hinunter zur Enns, die wir ab und zu schon rauschen hören. Am Parkplatz Haindlkarhütte angekommen, führt links ein Steig in den Wald. Wir überquerern ein ausgetrocknetes Bachbett und noch ein kurzes Stück durch den Wald, bis wir vor dem Zigeunertunnel wieder zur Bundesstraße hinuntersteigen. Wir überqueren die Bundesstraße und wandern auf der alten Straße, die nur mehr von Radfahrerern und Wanderern benutzt wird, zurück zum Parkplatz.

direkt vom Parkplatz ist zu Fuß der Weidendom, das größte Bau(m)werk Österreichs, sowie der "Ökologische Fußabdruck"erreichbar. Auch eine Runde in der Lettmair-Au mit verschiedenen Stationen sowie einer Aussichtsplattfom direkt an der Enns ist als gemütlicher Ausklang der Gsengschartenrunde empfehlenswert.
Nähere Infos unter
www.nationalpark.co.at

Linie 912 Postbus
Fahrplan unter www.busbahnbim.at
Bahnhof Johnsbach - Zugverbindung nur SA und SO

Nationalpark-Parkplatz kurz vor bzw. (aus Richtung Hieflau) nach dem "Zigeunertunnel" nördlich der Bundesstraße

Galerie

Wie wird es die Tage

Mariazell (860m)

morgens
4°C
5%
5 km/h
mittags
11°C
5%
10 km/h
abends
9°C
55%
5 km/h
Zunächst zeitweise sonnig, nachmittags Eintrübung und dann leichter Regen.
morgens
6°C
80%
5 km/h
mittags
9°C
85%
5 km/h
abends
7°C
65%
5 km/h
Ein trüber Tag, es regnet zumindest zeitweise leicht.
30.09.2022
5°C 11°C
01.10.2022
5°C 14°C
02.10.2022
6°C 15°C

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