Aktuelle Informationen zum Coronavirus für die steirische Tourismusbranche

    Coronavirus: Fragen & Antworten

    Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Maßnahmen im Bereich des Gesundheitsschutzes der Gäste wie der Mitarbeiter sowie zu wirtschaftlichen Hilfspaketen bzw. Adressen, die Sie nützen können. Steiermark Tourismus informiert laufend über Entwicklungen und Maßnahmen, die die steirische Tourismusbranche in diesen schwierigen Coronazeiten betreffen. 

    Stand: Fr., 5. August 2022 (10 Uhr)

     

    Die wichtigsten aktuellen Maßnahmen im Überblick

     

    Die Gäste können herzlich und erfreut willkommen geheißen werden: Die meisten Covid-Maßnahmen wurden aufgehoben, nachfolgend die wenigen noch gültigen Regelungen.

    Eine FFP2-Maskenpflicht gilt nur noch in folgenden Bereichen: Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und vergleichbaren Settings wie zum Beispiel Arzt-Ordinationen. 

    3-G-Nachweise müssen nur noch von Besucher:innen, Mitarbeiter:innen und Dienstleister:innen in Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und vergleichbaren Settings erbracht werden.

    Die Gültigkeit des Covid-Zertifikats ("Grüner Pass") ist für dreifach Geimpfte auf zwölf Monate (365 Tage) verlängert. Für Genesene und zweifach Geimpfte gilt dieses weiterhin sechs Monate lang. 

    Die Impflicht wird in Österreich nicht eingeführt. (Medienformationen mit Stand 23. Juli 22) 

    Weitere Informationen finden Sie auch auf sichere-gastfreundschaft.at und auf den Seiten des Gesundheitsministeriums.

     

    Ab sofort ist keine Quarantäne mehr vorgesehen. Das bedeutet, wer sich nicht krank fühlt, kann auch nach einem positiven Corona-Test das Haus / die Unterkunft verlassen. Allerdings gelten Verkehrsbeschränkungen und Betretungsverbote: weitere Details siehe unten Punkt  "Quarantäneregelung in der Steiermark".
    Zum Freitesten können sich Steirer online anmelden.

     

    Einreise nach Österreich: Keine Beschränkungen.

    Die Einreise aus allen Ländern der Welt ist wieder ohne Auflagen möglich 
    Covid-19-Einreiseverordnung ab 16.5.22

     

    Aktuelle Wirtschaftschaftshilfen: siehe Punkt Finanzielle Maßnahmen unten.

     

    Bitte nützen Sie das Corona-Service von Steiermark Tourismus für Ihre Gästeinformation

    Für Ihre Gästeinformationen verlinken Sie bitte gerne auf www.steiermark.com/corona bzw. www.steiermark.com/en. Diese Seiten werden werktäglich auf den aktuellen Stand gebracht.

    Bitte beachten Sie, dass diese unsere Informationen lediglich ein für den Tourismus relevanter Auszug aktuell gültiger Verordnungen ist. Trotz größtmöglicher Sorgfalt können wir keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. 

     

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus

    Gesundheit & Verhalten

    Achten wir aufeinander und bleiben wir gesund.

    Weder Tests noch Impfungen sind für einen Steiermark-Urlaub notwendig.

    Es wird in Österreich keine Impflicht geben. 

     

    Allgemeine Informationen: 

    Impfen in Impfstraßen und bei Ärzten in der Steiermark

    7 Impfstraßen haben an drei Tagen in der Woche geöffnet: Bruck an der Mur, Gleisdorf, Graz, Hartberg, Judenburg, Liezen, Premstätten.
     Die Öffnungszeiten der Impfstraßen: Dienstag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 10 bis 20 Uhr.

    500 Impf-Ordinationen bieten die Impfungen an. 

    Impfwillige haben jederzeit die Möglichkeit, egal ob zum Zweck der Grundimmunisierung gegen das SARS-CoV-2-Virus (Erst-, Zweit- oder Drittimpfung) oder auch zur Inanspruchnahme einer Auffrischungsimpfung (4. Impfung), das Impfangebot ohne Registrierung und ohne Terminvereinbarung auf den Impfstraßen des Landes in Anspruch zu nehmen.

    Impfstraßen zu den angegebenen Öffnungszeiten
    Übersicht der Impfordinationen

     

    Impfstatus

    Die Gültigkeit des Covid-Zertifikats ("Grüner Pass") ist für dreifach Geimpfte auf zwölf Monate (365 Tage) verlängert. Für Genesene und zweifach Geimpfte gilt dieses weiterhin sechs Monate lang. 

    Personen mit einer Impfung
    Sie haben weder im Sinne der 1G-, 2G-, noch der 3G-Regel ein gültiges Impfzertifikat. 

    Personen mit zwei Impfungen
    Bei allen aktuell angewendeten Impfstoffen gelten Personen mit zwei Impfungen zwar als immunisiert, aber nicht als geboostert. Wer mit Biontech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca geimpft wurde, kann sich nach 120 Tagen einen weiteren Stich holen – das ist dann der Booster. 

    Personen mit drei Impfungen
    Sie gelten generell als geboostert – sofern zwischen zweiter und dritter Impfung ein Zeitraum von 4-6 Monaten liegt.

     

    Das Nationale Impfgremium hat am 25. April 2022 seine Anwendungsempfehlungen aktualisiert und sich eindeutig für eine weitere Corona-Schutzimpfung in der Altersgruppe 65+ ausgesprochen. Optimalerweise sollen Menschen ab 65 Jahren im Abstand von sechs Monaten nach Abschluss der Grundimmunisierung eine Auffrischungsimpfung (vierte Impfung) erhalten. Für die Gruppe der über 80-Jährigen kann diese Auffrischungsimpfung bereits ab vier Monaten nach der dritten Impfung erfolgen.
    Dritte Impfung auch für Fünf- bis Elfjährige
    Weiters hat das Nationale Impfgremium festgehalten, dass auch für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren die Notwendigkeit einer dritten Impfung besteht. Die gute Verträglichkeit der Impfung in dieser Altersgruppe wurde mittlerweile belegt. Die dritte Impfung kann ab sechs Monaten nach der zweiten Impfung erfolgen, soll aber spätestens zu Schulbeginn vor den voraussichtlich nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 erfolgen.
     

     

    Impfungen

    Derzeit gilt in der EU, dass vollständig geimpfte Personen im Besitz des digitalen Covid-19-Zertifikats der EU auf Reisen von der Testpflicht und von Quarantänemaßnahmen befreit sind, sobald die Zweitimpfung mit einem für die gesamte EU zugelassenen Impfstoff 14 Tage zurückliegt. Bei der Einreise nach Österreich ist allerdings ein PCR-Test vorzuweisen. 

    Die Impfstoffe Sputnik V, Sinovac und Sinopharm sind in Österreich nicht anerkannt. 
     

    Alle Infos zur Schutzimpfung gibt es beim Sozial- und Gesundheitsministerium.

     

    Hier alle Informationen zur Situation in der Steiermark kompakt zusammengefasst: Aktuelle Maßnahmen in der Steiermark

     

    Was bedeutet 3G / 2,5G / 2G / 2G+?

    3G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen oder getestet (PCR- oder Antigen-Test)

    2,5G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen oder getestet (nur PCR-Tests gelten)

    2G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen, Tests werden nicht anerkannt.

    2G+ bedeutet: vollständig geimpft oder genesen UND zusätzlich PCR-getestet. Personen, die innerhalb der letzten 90 Tage nachweislich eine Corona-Infektion durchgemacht haben, benötigen keinen PCR-Test.

    Testen

    • 5 kostenlose PCR-Tests pro Monat (gilt für 72 h ab Testabnahme)
    • 5 kostenlose Antigen-Tests pro Monat (gilt für 24 h)

    Menschen in vulnerablen Settings wie etwa Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder auch Kindergärten, können sich öfter gratis testen lassen.

    Um weiterhin das COVID-19 Testangebot sicher zu stellen, sind in allen 205 steirischen Apotheken fünf Antigentests pro Person und Monat kostenlos zu beziehen. Zudem besteht bei mehr als 170 Apotheken auch die Möglichkeit, vor Ort fünf kostenlose PCR-Testungen pro Monat durchführen zu lassen. Hier die Übersicht über die steirischen Apotheken für das PCR-Testangebot.
     

    Hier alle Informationen über das Testen in der Steiermark.  

     

    Antigentests
    Es sind in den Apotheken pro Person pro Monat fünf kostenlose Antigen-Tests erhältlich. Diese werden gegen Vorweis der E-Card mit entsprechenden QR-Codes ausgegeben und können in Heimanwendung angewendet werden. 

    PCR-Tests
    Die PCR-Tests werden direkt bei den Apotheken durchgeführt. Die Terminvereinbarung läuft wie bisher über  oesterreich-testet.at oder kann auch direkt vor Ort vorgenommen werden. Hier dient zum Identitätsnachweis die E-Card. Die Anzahl der durchgeführten PCR-Testungen pro Person wird mittels einer IT-Software durch die Apotheken dokumentiert. Pro Person und Monat können fünf PCR-Tests kostenlos in Anspruch genommen werden, zusätzliche Tests können in den Apotheken käuflich erworben werden.

    Ausnahmen

    •    Besucherinnen und Besucher und Begleitpersonen in Alten- und Pflegeheimen, Einrichtungen der Tagesstrukturen in der Altenbetreuung und im Behindertenbereich sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe,
    •    Besucherinnen und Besucher und Begleitpersonen von Krankenanstalten und Kuranstalten,
    •    Erbringer mobiler Pflege- und Betreuungsdienstleistungen und
    •    Personenbetreuerinnen und -betreuer in der 24-Stunden-Betreuung und persönliche Assistenten von Menschen mit Behinderung
    von der Beschränkung auf fünf Tests ausgenommen sind. 

    Diese anspruchsberechtigte Personengruppe kann zusätzlich zu den je fünf PCR- bzw. Antigentests kostenlos weitere PCR- und Antigentests in den steirischen Apotheken durchführen lassen.
    Allgemein gilt, dass pro Person und Tag ein kostenloser Test durchgeführt werden darf.

    Für Gäste aus Österreich fallen keine Kosten an, da dieses Service über die E-Card abgerechnet wird. 

     

     

    Aktion "Betriebliches Testen" ab sofort ruhend gestellt

    •    Die Testplattform kann für die Einmeldung und Ausstellung der Testergebnisse bis 30. April 2022 genutzt werden. Testungen, die im April durchgeführt werden, werden allerdings nicht mehr gefördert.
    •    Bitte beachten: Die Förderung Betriebliches Testen ist nicht zur Finanzierung von regional-/österreichweiten Screeningprogrammen geeignet.
    •    Für das 1. Quartal 2022 ist die Antragstellung zur Auszahlung voraussichtlich von 4. - 30.4.2022 beim Fördermanager aws möglich
    •    Minimale Anzahl förderbarer Tests: 100 pro Quartal
    •    Übersicht: Bezugsquellen PCR-Tests >>

    Der WK-Corona-Infopoint bietet Ihnen laufende Updates und umfassende Service-Angebote für von Covid-19 betroffene Betriebe.

     

    Testen für den Gast

    Für Gäste aus ganz Österreich gelten die gleichen Regeln wie für Mitarbeiter - siehe oben.  

    Für Gäste aus Österreich fallen keine Kosten an, da dieses Service über die E-Card abgerechnet wird. 
     

    Weitere Informationen rund um das Testangebot in der Steiermark finden Sie unter www.steiermarktestet.at.

     

    Im Falle von Symptomen
    Behördlich angeordnete Testungen - etwa bei Symptomen - zahlt weiterhin der Staat. Wer Symptome hat, soll somit die Hotline 1450 anrufen oder sich online unter covidverdacht.st melden. Dort wird entschieden, ob man einen Test über die behördliche Schiene erhält. 

     

    Greencheck zur Überprüfung des jeweiligen G-Status
    Sehr einfachen überprüfen Sie die Gültigkeit der Grünen Pässe Ihrer Gäste mit der GreenCheck App. Fälschungen und abgelaufene Zertifikate erkennt die App automatisch. Hier zur App.
      
    Die Vorteile auf einen Blick: 
    •    Schnelle, technische Überprüfung von Grünen Pässen und Testzertifikaten
    •    Erkennt Fälschungen und ungültige Pässe
    •    Datenschutzkonform & kostenlos

    seit 1. August 

    1.    Ende der Quarantänepflicht – Verkehrsbeschränkung 
    •    Die Regelungen sehen nun eine sog. Verkehrsbeschränkung für Personen vor, für die ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 vorliegt. 
    •    Als Verkehrsbeschränkung gilt das dauerhafte Tragen einer FFP-2-Maske bei Kontakt mit anderen Personen. 
    •    Die Verkehrsbeschränkung ersetzt die Quarantänepflicht und gilt grundsätzlich 10 Tage. Ein Freitesten von der Verkehrsbeschränkungen ist nach 5 Tagen möglich. 

    2.    Arbeiten mit positivem Test ist künftig möglich, wenn eine Maske getragen wird: 
    •    In geschlossenen Räumen muss durchgehend eine Maske getragen werden, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann. 
    •    Im Freien ist ebenfalls eine Maske zu tragen, wenn zu anderen Personen kein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten werden kann. 
    •    Die Maskenpflicht entfällt, wenn im Freien ein Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann. 
    •    In öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine Maske zu tragen. 

    3.    Betreffend arbeitsrechtlicher Fragen dürfen wir auf die FAQ des BMAW verweisen: Arbeitsrecht. Im Allgemeinen sind folgende Punkte zu beachten: 
    •    Aufgrund der Arbeitnehmer:innen treffenden Treuepflicht muss eine Infektion, die zum Tragen der Maske verpflichtet, dem Arbeitgeber gemeldet werden. Dadurch werden Arbeitgeber:innen in die Lage versetzt, im Betrieb mit entsprechenden Schutzmaßnahmen für andere zu reagieren. 
    •    Arbeitgeber:innen haben eine Fürsorgepflicht gegenüber anderen Arbeitnehmer:innen (und Schutzpflichten gegenüber Dritten). Das bedeutet, dass organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um einerseits das konsequente Tragen der Maske zu gewährleisten und andererseits die Ansteckungsmöglichkeiten weitestgehend zu reduzieren. 
    •    Betreffend Haftungsfragen können sich Arbeitgeber grundsätzlich darauf verlassen, dass das Maskentragen durch die Betroffenen genügt. Dies wird auch vom Verordnungsgeber für ausreichend gehalten. Wenn zudem organisatorische Maßnahmen gesetzt wurden, um die Ansteckungsmöglichkeiten weitgehend zu reduzieren, können Arbeitgeber kaum zur Verantwortung gezogen werden. 

    Die entsprechende COVID-19-Verkehrsbeschränkungsverordnung finden Sie hier.

    Das Krankmelden eines Arbeitnehmers im Falle eines positiven Testergebnisses beim Arzt passiert nun nicht mehr automatisch . Der Arbeitnehmer muss dies nun telefonisch selbst machen. 

     

    Anmeldung zur Freitestung online

    Seit 1. August ist die Pflicht zur Absonderung im Fall einer Infektion mit SARS-CoV-2 durch eine zehntägige Verkehrsbeschränkung ersetzt. Eine vorzeitige Aufhebung der Verkehrsbeschränkung ist ab dem fünften Tag möglich. Dazu muss eine Freitestung mittels PCR-Test (der negativ ist oder einen CT-Wert größer/gleich 30 aufweist) erfolgen. Über die COVID-19-Online-Services des Landes Steiermark auf   https://covid.stmk.gv.at wird die Anmeldung zu einer Freitestung weiter ermöglicht. Damit bekommt man einen PCR-Testtermin durch das Rote Kreuz. Darüber hinaus besteht für die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, im Wege des Hochladens auf der vorgenannten Website, der Behörde negative Testzertifikate von „Österreich testet” zur Anerkennung vorzulegen. Dabei ist zu beachten, dass das Testzertifikat „gültig” sein muss. Das heißt, die Probe muss innerhalb von 48 Stunden vor dem Zeitpunkt des Uploads genommen worden sein.

    Covid-Zertifikat/"Grüner Pass" EU-weit gültig und als App verfügbar

    Das Zertifikat beinhaltet Nachweise, dass man eine Corona-Schutzimpfung erhalten hat (Impfzertifikat), einen aktuellen negativen Corona-Test hat (Testzertifikat) oder von Covid-19 genesen ist (Genesungszertifikat über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion).
    Jedes „3G“-Zertifikat hat einen einzigartigen QR-Code – mit diesem können die Zertifikate beim Betreten, zum Beispiel von Gastronomiebetrieben, Kinos, Theatern, Veranstaltungen, Bädern etc. einfach und sicher überprüft werden.

    Das Covid-Zertifikat ("Grüner Pass") ist EU-weit in Kraft, dabei gilt es länderspezifische Regeln zu beachten. Die Gültigkeit des Covid-Zertifikats ist für dreifach Geimpfte auf zwölf Monate (365 Tage) verlängert. Für Genesene und zweifach Geimpfte gilt dieses weiterhin sechs Monate lang. 

     

    Die Impfstoffe Sputnik V, Sinovac und Sinopharm sind in Österreich nicht anerkannt. 

    Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Datum der Impfung.

     

    Das Covid-Zertifkat/der digitale „Grüne Pass“ ist auf der Website Gesundheit.gv.at abrufbar. Hier findet man auch wichtige Infos zu den einzelnen Schritten sowie den entsprechenden Log-In.

    Die offizielle App zum "Grünen Pass" ist unter dem Namen „Grüner Pass“ (3 G Nachweise Österreich von BRZ GmbH) für das Betriebssystem iOS im iOS App Store und für Android im Google Play Store verfügbar. Die App ermöglicht eine Speicherung und sichere Handhabe der EU-konformen Zertifikate mit QR-Code auf dem Smartphone. Sie erleichtert das Vorweisen bei einer Kontrolle von 3G-Nachweisen bei Zutritten und Reisen. Eine Speicherung der Zertifikate in einer Cloud, so wie es bei App-Lösungen oft der Fall ist, erfolgt nicht. 

    Zudem ist der Impfnachweis weiterhin in Papierform bzw. mit einem Impfausweis möglich.

     

    Informationen zum Überprüfen der Gültigkeit eines Zutritts finden Sie hier.
     

    Weitere Informationen zum Grünen Pass hier beim Sozial- und Gesundheitsministerium

    • FFP2-Maske tragen 
    • oft und gründlich Hände waschen
    • Abstand halten 
    • in die Armbeuge niesen 
    • Räume lüften
    • Gesicht nicht mit Fingern berühren
    • keine Hände schütteln

     

    Weitere Informationen: siehe Testen und Impfen.

    Der Gast fühlt sich nicht gut und hat Befürchtungen an Covid-19 erkrankt zu sein (Symptome: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden). Hier die weitere Vorgehensweise:

    • Der Gast bleibt auf dem Zimmer und informiert den Vermieter/die Rezeption.
    • Die Gesundheitshotline 1450 bzw. der Amtsarzt wird kontaktiert.
    • Die zuständige Gesundheitsbehörde wird umgehend die Testung (kostenlos) und Untersuchungen einleiten.
    • Die Kontaktpersonen mittels eines Formulars werden festgehalten.
    • Der Gast bleibt bis zum Vorliegen des Testergebnisses auf dem Zimmer und befolgt die Anweisungen der Behörden.
    • Fällt der Test auf COVID-19 negativ aus, werden die Maßnahmen beendet.

    Wenn der Test positiv ausfällt: siehe Rubrik "Was tun, wenn ein Gast Covid19-positiv ist"

     

    Welche Schritte müssen gesetzt werden, wenn sich in einem Beherbergungsbetrieb herausstellt, dass ein oder mehrere Gäste mit COVID-19 infiziert ist/sind:

    Vorgehen bei positivem COVID-19-Fall
    Bei einem positiven Antigen-Schnelltest wenden sich die Gäste sofort an die Gesundheitshotline 1450. Sie müssen in ihrem Zimmer bleiben, bis das Ergebnis eines PCR-Tests vorliegt.

    Die behördlich vorgeschriebene Quarantänezeit ist 10 Tage, ab dem 5. Tag ist eine Freitestung mit PCR-Test möglich. Während dieser Zeit dürfen die Gäste ihr Quartier nicht verlassen und keine privaten Besuche empfangen. 
    Die Gäste halten auch Distanz zu den Personen, mit denen sie in einem Zimmer wohnen. Die Behörden können die Einhaltung der Quarantäne kontrollieren.
    Alle erfassten Kontaktpersonen werden kontaktiert und alarmiert.
    Die Versorgung und Reinigung im Zimmer muss sichergestellt werden.
    Ein Krankenhausaufenthalt ist nur bei schwerem Krankheitsverlauf notwendig. 
    Ob die Gäste nach Hause fahren dürfen, entscheidet im Einzelfall die Behörde oder der Amtsarzt.

    Wer trägt die Kosten des Aufenthaltes?    
    Sofern die Behörde gewährleisten kann, dass eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht erfolgt, kann die Quarantäne auch im Beherbergungsbetrieb erfolgen.  Der Hotelier hat in einem solchen Fall grundsätzlich Anspruch auf ein angemessenes Entgelt. Ein angemessenes Entgelt umfasst den tatsächlich getätigten Aufwand für den betroffenen Gast.
    Die örtlich zuständige Behörde stellt in einem solchen Fall aber primär eine geeignete Unterkunft bereit. Diese Unterkunft erhält vom Bund im Rahmen der Kostentragung nach dem Epidemiegesetz 1950 eine Pauschale von 75 Euro pro Tag und Gast. 

     

    Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite der WKO.

     

    Informationen zum Contact-Tracing finden Sie hier:

    https://www.wko.at/service/umgang-mit-corona-kontaktpersonen.html

     

    Generell wichtige Seiten in Coronazeiten:

    Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus informiert auf seiner Seite laufend. 

    Gesundheitsministerium und Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit.

     

    Aktuelle Daten zum Coronavirus in Österreich: AGES Dashboard

     

    Die österreichischen Tagesmedien informieren umfassend. Bitte informieren Sie sich laufend bei seriösen Medien. 

    Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen  Covid-19-Zahlen in der Steiermark: 

    Landesentwicklung Steiermark

    Wo bekomme ich aktuelle und offizielle Infos zur Ausbreitung des Virus?
    Laufend aktualisierte Informationen finden Sie auch bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

    Aktuelle Daten zum Coronavirus in ÖsterreichAGES Dashboard

    Hier zur Steiermark-Seite der Corona-Ampel.

    Weitere Informationen zur Corona-Ampel hier.

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus

    Finanzielle Unterstützungs-Maßnahmen

    Ob Ausfallsbonus, Zusatzbonus, neue Hilfspakete, Gastgartenförderung, etc etc.: Wenn es neue finanzielle Unterstützung von Seiten der Regierung gibt, stellen wir diese hier online.

    Langzeit-Kurzarbeits-Bonus (Stand 13. April 22)

    Um besonders betroffene Branchen weiterhin zu unterstützen, hat die Bundesregierung Ende des letzten Jahres den Langzeit-Kurzarbeits-Bonus geschaffen. Dieser kann nunmehr seit 11. April 2022 über die Buchhaltungsagentur des Bundes beantragt werden kann.
     
    Der Langzeit-Kurzarbeits-Bonus ist ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 500 Euro für Personen, die während der Corona-Pandemie für einen langen Zeitraum in Kurzarbeit waren und von hohen Einkommensverlusten betroffen waren. Anspruchsberechtigt sind bei Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen 
    •    Beschäftigte, die sich von 1. März 2020 – 30. November 2021 für zumindest 10 Monate und im Dezember 2021 in Kurzarbeit befanden und
    •    deren sozialversicherungsrechtliche Beitragsgrundlage im Dezember 2021 höchstens 2.775 Euro betrug.
    Die elektronische Antragstellung ist bis längstens 31. Dezember 2022 via Handy-Signatur, ID Austria oder Bürgerkarte bei der Buchhaltungsagentur des Bundes möglich. Die Beantragung muss persönlich durch den Dienstnehmer/die Dienstnehmerin erfolgen. Unterstützung bei der Antragstellung bietet die Callcenter-Hotline unter +43 1 71123 884468.
     
    Hier finden Sie weitere Informationen sowie FAQ

     

    Härtefallfonds und Ausfallsbonus verlängert
    Um die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns bestmöglich abzufedern, werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen verlängert: Dazu gehört u.a. der Härtefallfonds und der Ausfallsbonus, die seit 17. Jänner 2022 beantragt werden können, wie auch der Schutzschirm für Veranstaltungen und die Insolvenzabsicherung für Reisebüros. Zudem hat die Bundesregierung mit den Sozialpartnern eine „Saisonstarthilfe“ für Saisonier-Arbeitskräfte erarbeitet.

    Die Anträge sind über FinanzOnline zu stellen.

    Kurzarbeit

    Mit 31.3.2022 endet das Kurzarbeitsmodell für die besonders betroffenen Branchen (u.a. Hotel- und Gastgewerbe). Für ALLE Unternehmen gilt daher ab 1.4.2022

    • die gekürzte AMS-Kurzarbeitsbeihilfe in Höhe von 85 % und
    • eine Mindestarbeitszeit von 50 %.

    Ist die Weiterführung der Kurzarbeit über den 31.3.2022 hinaus notwendig, ist es wichtig den Antrag VOR Beginn des neuen Kurzarbeitsprojektes (vor 1.4.2022) zu stellen.

     

    Informationen sind auch unter www.sichere-gastfreundschaft.at abrufbar.

     

    Registrierung als Stammsaisonier 

    Wer in den Kalenderjahren 2017 bis 2021 in zumindest drei Kalenderjahren entweder in der Land- und Forstwirtschaft oder im Fremdenverkehr jeweils mindestens 90 Tage pro Kalenderjahr als Saisonarbeitskraft beschäftigt war, kann einen Antrag auf Registrierung als Stammsaisonier stellen.

    Die Registrierung erfolgt einmalig und ist bis auf weiteres gültig. Damit ist es möglich, Beschäftigungsbewilligungen für Saisonarbeitskräfte aus Drittländern außerhalb von Kontingenten zu erhalten.

    Die Antragstellung ist bis 31.12.2022 bei den zuständigen AMS Geschäftsstellen möglich.
    Das Antragsformular zur Registrierung als Stammsaionier ist hier abrufbar.
     
     

    Hier die wichtigsten Informationsseiten für finanzielle Unterstützungen:

    Finanzministerium: https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html

    Wirtschaftsministerium: https://www.bmdw.gv.at/Themen/International/covid-19.html

    Tourismusministerium: https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/corona-ma%C3%9Fnahmenpaket.html

    Wirtschaftskammer: https://www.wko.at/site/corona-unterstuetzungen/start.html

    ÖHV: https://www.oehv.at/themen-recht/corona/smart-restart/

    Sichere Gastfreundschaft: https://www.sichere-gastfreundschaft.at/

    • Veranstalterschutzschirm
    Um die von der Coronakrise schwer betroffene Veranstaltungsbranche zu unterstützen, wurde der Schutzschirm für Veranstaltungen geschaffen.
    − Das Instrument des Schutzschirms dient der Abmilderung des finanziellen Nachteils im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung einer Veranstaltung.
    − Anträge für den Schutzschirm können im nächsten Halbjahr 2022 für Veranstaltungen bis 30. Juni 2023 bei der ÖHT eingebracht werden.
    − Sowohl für den Schutzschirm I als auch Schutzschirm II fallen mit der Beantragung und Abwicklung keinerlei Gebühren und Provisionen an.
    • Unternehmen müssen sich an die COVID-Bestimmungen bei Betretungsverboten und Einlasskontrollen halten, ansonsten droht eine Rückzahlung der Hilfe. Erhält ein Unternehmen eine Verwaltungsstrafe über einem noch festzulegenden Bagatellwert, müssen die Hilfen für den jeweiligen Monat zurückbezahlt werden (gilt für alle Wirtschaftshilfen).

    Weitere Informationen hier im Tourismusministerium.

    Kommunikation mit Ihren Gästen

    Tourismus ist Beziehung: Schon in normalen Zeit ist das so, das gilt mindestens ebenso sehr in Krisenzeiten, wenn Urlaub ein so wertvolles Gut geworden ist - und wenn sehr viele Destinationen um den gleichen Gast werben. 

    Wie Sie jetzt und weiterhin gut mit Ihren Gästen kommunizieren bzw. in Kontakt bleiben können:

    Der Gast möchte gerne urlauben, bleiben Sie in Kontakt mit Ihrem Gast: Worauf kann er sich beim nächsten Urlaub freuen? Worauf achten Sie besonders in Ihrem Betrieb (vom Einkauf regionaler Köstlichkeiten bis zur Pflege der Stamm-Mitarbeiter bzw. der eigenen Familie)? Welche neuen Annehmlichkeiten gibt es bei Ihnen? Welchen Berg/Wald/Aussichtsplatz, welche Aktivität, welches Museum, …. legen Sie Ihren Gästen beim nächsten Mal besonders ans Herz? Worauf freuen Sie sich am meisten?

    Schmücken Sie all diese Infos mit guten Bildern – diese können natürlich auch selbst gemacht sein.
    Kommunizieren Sie klar, wie Ihre Buchungs- und Stornomodalitäten sind.
    Nützen Sie alle Werkzeuge der Kommunikation, von Social Media und Newsletter bis Homepage, von persönlichem Brief bis Printwerbung.
    Rufen Sie sich damit in Erinnerung und bleiben Sie so in wertvollem Kontakt mit Ihrem Gast.

    Services Steiermark Tourismus

    Im Branchen-Newsletter „Grüner Tourismus-Donnerstag“ gibt es aktuelle Informationen, sobald die Nachrichtenlage diese erforderlich macht. Daher: Wenn Sie den Newsletter noch nicht erhalten oder einem touristischen Partner weiterempfehlen wollen, hier bitte geht’s zur Anmeldung: www.steiermark.com/de/b2b/newsletter-anmeldung

    Kontakt zu Steiermark Tourismus und seinen Mitarbeitern: Steiermark Tourimus Team

    Bleiben Sie und wir bitte gesund und freuen wir uns auf Urlauber in der Steiermark.

    Hotelzimmer | © Steiermark Tourismus | Punkt & Komma
    Radfahren im Frühling: zwischen Apfelblüten auf der Weinland Steiermark Radtour nahe Puch. Oststeiermark | © Steiermark Tourismus | Tom Lamm
    Ausseer Saibling am Altausseer See | © Steiermark Tourismus | Tom Lamm