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Nikolaus Harnoncourt

Im Dezember 1929 in Berlin geboren, verbringt der österreichische Dirigent aus dem Geschlecht der luxemburgisch-lothringischen Grafen de la Fontaine und d’Harnoncourt-Unverzagt seine Kindheit und Jugend in Graz.


Von 1972 an unterrichtet Nikolaus Harnoncourt Aufführungspraxis und historische Instrumentenkunde als Professor am Salzburger Mozarteum.


Parallel dazu wächst sein Erfolg als Operndirigent. Nach seinem Debüt am Theater an der Wien mit Monteverdis „Il ritorno d'Ulisse in patria“ 1971 folgt der inzwischen legendäre Zyklus von Monteverdis Musiktheaterwerken, zusammen erarbeitet mit dem Regisseur Jean-Pierre Ponelle am Opernhaus Zürich, ein weltweit als sensationell betrachteter Durchbruch. Als ebenso exemplarisch und richtungweisend erweist sich am selben Haus der daran anschließende Zyklus von Mozartopern.


Nikolaus Harnoncourt ist heute einer der wenigen wirklichen Weltstars unter den Dirigenten. Mit Auftritten wie bei den Neujahrskonzerten der Wiener Philharmoniker 2001 und 2003 erreicht er ein Millionenpublikum - mit der gleichen Leidenschaft und dem flammenden Ernst, mit denen er überall auf der Welt konsequent vor allem eines ist: ein wahrer Diener der Kunst.