Der populärste Blattsalat Österreichs ist nicht nur ein wahrer kulinarischer Genuss, sondern hat auch ganz schön was im Köpfchen: reichlich Vitamin B1, B2, B6, Ballaststoffe, Kalium, Calcium, Mangan, Eisen, Kupfer, Zink, Phosphor und Carotin stehen dabei auf der Liste. Beachtenswert ist auch der Gehalt an Folsäure, deren Aufnahme in Österreich generell viel zu kurz kommt. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass der Vitamin C-Reichtum im Salat von außen nach innen hin abnimmt. Deshalb sollten sich in der Salatschüssel nicht nur die zarten inneren Herzblätter, sondern auch die äußeren wieder finden. Auf Grund der weichen Blätter und der leichten Verdaulichkeit wird der Krauthäuptel auch gerne in der Diät- und Krankenkost eingesetzt.
Die Kunst der Zubereitung
Gut gelagert
Der Häuptelsalat ist recht empfindlich und sollte deshalb nicht sehr lange gelagert werden. Am besten hält er sich im Kühlschrank. Allerdings sollte er dabei von Äpfeln oder Tomaten fern gehalten werden, da diese ein Reifegas abgeben und so das welken des Salates beschleunigen.
Quelle: Landwirtschaftskammer Steiermark
http://www.steirergemuese.at/Grazer-Krauthaeuptel.22431.html/