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Die Urgeschichte

Durchbohrter Wolfszahn aus der Repolusthöhle, © Universalmuseum Joanneum
Die Altsteinzeit

Ein Großteil der mit Sicherheit in der Altsteinzeit zeitweilig bewohnten Höhlen in den Ostalpen befindet sich auf steirischem Boden.

Paläolithikum
Mittlere Steinzeit

Der bisher einzige bekannte Fundkomplex des Mesolithikums stammt aus einer Siedlung am Eingang einer Halbhöhle am Fuß der steil zur Mur abfallenden Westwand des Hausberges von Gratkorn.

Jungsteinzeit und Kupferzeit

Für die Anfänge des Neolithikums gibt es in der Steiermark kaum greifbare Spuren.

Neolithikum und Äneolithikum
Die Bronzezeit

Insgesamt gesehen lassen die steirischen Funde aus der Bronzezeit mannigfaltige Einflüsse erkennen, eine östliche Komponente scheint zu überwiegen.

Die Urnenfelderzeit

Nach der vorherrschenden Bestattungssitte, die Toten zu verbrennen und in Urnen beizusetzen, wird der Zeitraum zwischen dem 13. und dem 8. Jahrhundert v. Chr. als Urnenfelderzeit bezeichnet.

Kultwagen von Strettweg, Ende 7. Jh. v. Chr., © Universalmuseum Joanneum
Die ältere Eisenzeit

Am Übergang von der Urnenfelderkultur zur Hallstattkultur werden Wesenszüge einer neuen Kulturgemeinschaft erkennbar.

Hallstattzeit
Die jüngere Eisenzeit

Im 4. Jahrhundert v. Chr. bahnte sich eine neue Entwicklung an. Das Gebiet der heutigen Steiermark geriet allmählich, dann immer stärker unter keltischen Einfluss.

La-Tene-Zeit
Katerloch Weiz
Die Höhlen der Steiermark

Einige der steirischen Höhlen dienten schon den urgeschichtlichen Menschen als Unterschlupf, wie zahlreiche dort aufgefundenen Artefakte und Skelettteile beweisen.