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Für die Anfänge des steirischen Eisenwesens wird ein römerzeitlicher Abbau des Erzberges angenommen. So ranken sich auch Sagen um die Anfänge des Abbaues am Erzberg, wie etwa die des Wassermanns vom Leopoldsteinersee. Mit der Einverleibung des Herzogtums Bayern in das Fränkische Reich im Jahre 788 wurde das gesamte Gebiet der Karantanischen Mark – mit dem Erzberg – Königsgut, während die Gegend um Leoben durch königliche Schenkungen in die Hände freier Grundbesitzer kam. Vielleicht waren die Schätze des Bodens schon damals bekannt.
