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Wie stark gerade in der Steiermark der Widerstand gegenüber dem NS-Regime war, geht allein schon daraus hervor, dass 40.000 Steirer zur Volkabstimmung am 10. April 1938 nicht zugelassen wurden. Zentren des Widerstandes waren das obersteirische Industriegebiet, die Grenzberge zu Kärnten sowie vor allem die Partisanenbewegungen in der angegliederten Untersteiermark. Die Formen des Widerstandes waren vielfältig und reichten von der artikulierten Verunglimpfung und der Verspottung von NS-Dogmen, bis zum bewaffneten Kampf, vor allem in den Zentren der Partisanen- und Widerstandsbewegung: Untersteiermark, Koralpe, Leoben-Donauwitz und relativ spät erst Graz-Umgebung.
