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Gesäuse Hüttenwanderweg

Die Alpenregion Nationalpark Gesäuse im Norden der Steiermark gelegen wird oft als „Symphonie aus Fels & Wasser“ beschrieben: Berge mit über 2.000 m Höhe wechseln sich mit weiten Tälern und sonnigen Hochebenen ab. Geprägt wird die Landschaft von den Flüssen Enns und Salza, zahlreichen Wasserfällen und schier endlos scheinenden Felswänden.

 

Schon seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts gilt das Gesäuse als Paradies für Wanderer und Kletterer und so wurden von verschiedenen Alpinen Vereinen Hütten gegründet, welche noch heute beliebte Zwischenstationen auf Wanderungen sind. Auf den Hütten ist steirische Gastlichkeit selbstverständlich, egal ob Sie zur Stärkung einkehren oder auch die Nacht dort verbringen.

 

Diese Tour bringt allen Wanderern und Bergsteigern den Nordteil des Gesäuses näher. An den ersten beiden Tagesetappen sind lange die Haller Mauern mit Scheiblingstein und Hochturm die Wegbegleiter. Vom Adomonter Haus erfolgt am 3. Tag der Abstieg nach Weißenbach an der Enns, da durch den Neubau des Buchsteinhauses im Jahr 2009 die Variante nach Gstatterboden nicht möglich ist. Zum Abschluß des Tages erfolgt noch die erholsame, kurze Zugfahrt nach Großreifling. Am nächsten Morgen wartet der Aufstieg zur Ennstaler Hütte, wobei bei dieser Etappe der Tamischbachturm, einer der imposantesten Gipfel des Gesäuses, den Großteil der Gehzeit vor einem liegt und nahezu magisch anzieht.

Höhenprofil



Details

Länge: 119,9 km
Dauer: 44 h 28 min
Höhenprofil: 6826 / 6822 m
Schwierigkeit: 3 / 5