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Vom Hochwechsel zum Hochschwab

Rund acht bis neun Tagesetappen - je nach Kondition, Lust und Laune - liegen diese beiden im Landschaftsbild so unterschiedlichen Gipfel der Steiermark auseinander. Wir sind vom Dach des oststeirischen Jogllandes und der Waldheimat Peter Roseggers über den Naturpark Mürzer Oberland bis zum Steirischen Gamsgebirg`, wie die Einheimischen den Hochschwab aufgrund seines Wildreichtums auch nennen, unterwegs.

 

Von Preiselbeeren, Most und Sterz am Hochwechsel wandern wir über die üppige Alpenflora inklusive Heidelbeeren im Mürzer Oberland bis zu den Gämsen und Steinböcken am Hochschwab, wo uns sogar Wilde Wirte erwarten. 25 Gastronomen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Wildspezialitäten in vollendeter Form zu kreieren. Vermutlich deshalb ist dieser Weg auch ein Weg entlang typisch steirischer Gastlichkeit, auf dem am Tag verlorene Kalorien dem Körper am Abend sofort und in höchster Qualität wieder zugeführt werden. Und wenn das Essen zu üppig war, hilft der berühmte Mariazeller Magenbitter am Ende unseres Fernwanderweges.

 

Begonnen wird beim Augustiner Chorherrenstift in Vorau am Fuße des Hochwechsel. Eines der schönsten Barockstifte Österreichs und eine raditionsreiche Wallfahrtskirche mit dem berühmten Hackhofergemälde in der Sakristei. Beendet wird die Alpenüberquerung in der Magna Mater Austriae, in Mariazell, dem wohl berühmtesten Wallfahrtsort Mitteleuropas mit der herrlichen Basilika, umrahmt von den Bergen des Mariazeller Landes. Die Tour ist aber auch eine Alpenüberquerung vor den Toren von Wien und Graz. Und so wird die alte Kaiserstadt und das UNESCO-Weltkulturerbe im Urlaub gerne auch gleich einmal „mitgenommen“, Natur und Kultur im Einklang.

Höhenprofil



Details

Länge: 180,7 km
Dauer: 60 h
Höhenprofil: 10058 / 9852 m
Schwierigkeit: 3 / 5