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Unsere Tour führt uns knapp 18 gemütliche Kilometer lang über das Hochplateau der Teich- und Sommeralm mit wunderbaren Panoramablicken Richtung Hochschwab und Gesäuse auf der einen Seite und Richtung Oststeiermark und Koralm sowie Schöckl auf der anderen Seite. Was auf einer Alm in der Steiermark auch nie fehlen darf: Entsprechend gute kulinarischen Angebote, sprich Hütten und Gasthäuser.
Ein Tipp, wenn man gar nicht genug bekommen kann, ist noch der Moorlehrpfad neben dem Teichalmsee: Beginnend hinter der Latschenhütte führt der Weg auf schwimmenden Holzstegen durch ein beeindruckendes Latschenhochmoor. Von diesem Weg, einer etwa 1 km langen Steganlage hat man einen wunderbaren Blick auf das rund 0,2 Hektar große unter Naturschutz stehende Hochmoor. Nach zwei Haltepunkten mit Informationen über das Latschenmoor und die Vegetation führt eine Brücke über den Mixnitzbach. Informations-Tafeln an den insgesamt sechs Stationen vermitteln Wissenswertes über das Moor und die Besonderheiten seiner Tier- und Pflanzenwelt. Das Latschenhochmoor auf der Teichalm entstand vor 6.000 bis 7.000 Jahren und ist nicht nur durch die Höhenlage als Hochmoor gekennzeichnet, sondern auch durch seine Entstehungsgeschichte und Wuchsform. Die Grauerlen-Au am Mixnitzbach, der Moorenzian, der fleischfressende Sonnentau oder der Moorfrosch sind nur einige Besonderheiten dieser Moorlandschaft.
